Schmied Keitel
Bekanntes Mitglied
Vor zwei Jahren habe ich mir einen Krone Kipper, vermutlich 4,4t gekauft. Er war schon in einem recht desolaten Zustand habe mir den Anhänger aber leider nicht genauer angeguckt. Das bals neue Reifen und ein nuer Aufbau drauf müssen war klar. wichtig war, dass er kippt und die Bremse funktioniert.
Inzwischen war eine Seitenflachte so schlecht, das die Bretter kurz vorm abfallen waren, also habe ich mir neue besorgt. Statt der 21mm hab ich 25mm gekauft. Nun mein Langzeitexperimet. Statt die Bretter zu erneuern und alles lackieren habe ich mich zu einer aufwendigeren Methode entschieden. Das der Kipper doch die meiste zeit draußen steht, und jeder sicherlich das Problem kennt, das die Farbe nach 2-4 Jahren anfängt vom Holz zu blättern, habe ich folgendes gemacht:
Ich habe die Bretter von der späteren innenseite mit einer lösungsmittelhaltigen Holzschutzlasur für Hausfassaden dreimal gestrichen. Eine Lasur schützt das Holz für Feuchtigkeit und UV-Belastung, lässt aber anders als ein Lack eine Austrocknung zu, (Wasserdampfdurchlässig). Die spätere Außenseite, sollte klassisch in einem Grün werden. Dafür habe ich einen s.g. Ventillack aus dem Fachandel verwendet. Dieser wird überwiegend für Türen und Fenster aus Holz im Außenbereich verwendet. Seine Eigenschaften sind ebenfalls eine gute Diffusionsfähigkeit und verträgt gegenüber einem klassischen Lack Temperaturschwankungen. Ob sich diese Maßnahme bezahlt macht, weiß ich aber erst in einigen Jahren. Wichtig ist, dass später auf das Holz kein Metalllack kommt und das die Metalprofile später mit einem Metallack beschichtet werden, da der Ventillack keinerlei Korrosionschutz für Metalle bietet.


Als diese Vorbereitungen abgeschlossen waren, habe ich die Flachten vom Kipper entfernt und als erstes den Stahlboden wo er mürbe war zurück geschnitten. Da ich noch einige Reste von Stahlblechplatten in 2,5mm Starke rum liegen hatte, habe ich den Boden damit repariert. Gleicht allerdings nun einem Flickenteppich......




Dansch habe ich dann die Kipperbrücke abgenommen. Damit ich überall besser ran komme. Erfreulich war, das einer der Kipperzylinder realativ neu ist, trotzdem war viele verölt. Wie sich nachher rausstellte, müssen alle Hydraulikschläuche neu, alt, rissig, porös, undicht......das schlimmste kam aber erst dann zum Vorschein, die Träger für den hinetern Kippzylinder waren total verbogen, vermutlich waren mal beidseitig die Verriegelungen drin und jemand hat versucht zu kippen......der Drehkranz der Vorderachse hing nur noch an 2 Schrauben! alle anderen waren abgeschert und oder fehlten. Zum Glück hat das immer noch gehalten! Der Rahmen des Kipper war an mehren stellen gebrochen! Ich netschied mich dann wegen des teifen Rost und er vielen Ecken doch zum Abstrahlen, man gut! Nach dem strahlen kamen noch mehr Risse zum Vorschein. Was auch total verschließen war, sind die beiden Zapfenbolzen für die Zugdeichsel, mindesten 5mm eingelaufen! Das ganze war dann doch sehr aufwendig diesen Kipper wieder fit und Verkehrssicher zu machen, das es sich eigentlich aus ökonomischer Sicht nicht gelohnt hat! Zusätlich habe ich dann noch eine zweite Hydraulikleitung und ein 3-Wege Umsteller nachgerüstet, um einen zweiten Kipper im angehängten Zustand mit zu bedienen. aber seht selbst.........
alles weiter ohne Worte!













































......fertig!
Inzwischen war eine Seitenflachte so schlecht, das die Bretter kurz vorm abfallen waren, also habe ich mir neue besorgt. Statt der 21mm hab ich 25mm gekauft. Nun mein Langzeitexperimet. Statt die Bretter zu erneuern und alles lackieren habe ich mich zu einer aufwendigeren Methode entschieden. Das der Kipper doch die meiste zeit draußen steht, und jeder sicherlich das Problem kennt, das die Farbe nach 2-4 Jahren anfängt vom Holz zu blättern, habe ich folgendes gemacht:
Ich habe die Bretter von der späteren innenseite mit einer lösungsmittelhaltigen Holzschutzlasur für Hausfassaden dreimal gestrichen. Eine Lasur schützt das Holz für Feuchtigkeit und UV-Belastung, lässt aber anders als ein Lack eine Austrocknung zu, (Wasserdampfdurchlässig). Die spätere Außenseite, sollte klassisch in einem Grün werden. Dafür habe ich einen s.g. Ventillack aus dem Fachandel verwendet. Dieser wird überwiegend für Türen und Fenster aus Holz im Außenbereich verwendet. Seine Eigenschaften sind ebenfalls eine gute Diffusionsfähigkeit und verträgt gegenüber einem klassischen Lack Temperaturschwankungen. Ob sich diese Maßnahme bezahlt macht, weiß ich aber erst in einigen Jahren. Wichtig ist, dass später auf das Holz kein Metalllack kommt und das die Metalprofile später mit einem Metallack beschichtet werden, da der Ventillack keinerlei Korrosionschutz für Metalle bietet.
Als diese Vorbereitungen abgeschlossen waren, habe ich die Flachten vom Kipper entfernt und als erstes den Stahlboden wo er mürbe war zurück geschnitten. Da ich noch einige Reste von Stahlblechplatten in 2,5mm Starke rum liegen hatte, habe ich den Boden damit repariert. Gleicht allerdings nun einem Flickenteppich......
Dansch habe ich dann die Kipperbrücke abgenommen. Damit ich überall besser ran komme. Erfreulich war, das einer der Kipperzylinder realativ neu ist, trotzdem war viele verölt. Wie sich nachher rausstellte, müssen alle Hydraulikschläuche neu, alt, rissig, porös, undicht......das schlimmste kam aber erst dann zum Vorschein, die Träger für den hinetern Kippzylinder waren total verbogen, vermutlich waren mal beidseitig die Verriegelungen drin und jemand hat versucht zu kippen......der Drehkranz der Vorderachse hing nur noch an 2 Schrauben! alle anderen waren abgeschert und oder fehlten. Zum Glück hat das immer noch gehalten! Der Rahmen des Kipper war an mehren stellen gebrochen! Ich netschied mich dann wegen des teifen Rost und er vielen Ecken doch zum Abstrahlen, man gut! Nach dem strahlen kamen noch mehr Risse zum Vorschein. Was auch total verschließen war, sind die beiden Zapfenbolzen für die Zugdeichsel, mindesten 5mm eingelaufen! Das ganze war dann doch sehr aufwendig diesen Kipper wieder fit und Verkehrssicher zu machen, das es sich eigentlich aus ökonomischer Sicht nicht gelohnt hat! Zusätlich habe ich dann noch eine zweite Hydraulikleitung und ein 3-Wege Umsteller nachgerüstet, um einen zweiten Kipper im angehängten Zustand mit zu bedienen. aber seht selbst.........
alles weiter ohne Worte!
......fertig!