s9webby
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Hallo, ich bin noch relativ neu hier.
Mein Name ist Wilfried, ich bin 52 Jahre, bin Laie in Bezug auf Landmaschinen und Metallberuf und habe mir vor ungefähr vier Jahren einen D 432 zugelegt.
Ich bin dabei einen neuen Kabelbaum einzubauen. Dazu habe ich Tank, Batterie, Armaturenbrett, etc. abbauen müssen. Das Lenkgetriebe habe ich ebenfalls ausgebaut und gereinigt, da die Lenkung zu viel Spiel hatte. Das hatte in den vergangenen 50 Jahren Niemand geprüft und nachgestellt. Anstelle von Getrieböl war überwiegend Wasser im Getriebgehäuse. Im Winter, wenn das Gerät draussen steht, friert das Getriebe ein. Das ist jetzt alles überarbeitet und sollte auch funktionieren und nicht mehr festfrieren.
Hier nun meine eigentliche Frage:
Zur Zeit liegt der Getriebegehäusedeckel komplett frei. Die Schaltung bei meinem Cormick habe ich persönlich sehr gut im Griff. Allerdings lässt sich der Schalthebel relativ Problemlos in alle möglichen Richtungen drehen und drücken. Irgendwie habe ich das Gefühl der Hebel ist irgendwo ausgehakt oder die Feder für die Schaltgabel ist gebrochen oder federt nicht mehr ausreichend. Ich habe jetzt erst gesehen, das die Glocke am unteren Ende des Hebels eingerissen ist. Hat das einen Einfluß auf das Problem?
Vielleicht kann mir hier Jemand eine Tipp geben, damit ich nicht mehr wie nötig auseinanderbauen muß und die Reparatur gezielt angehen kann.
Danke im Voraus.
Hier ein Foto von dem Riß in der "Glocke" des Schalthebels:

Mein Name ist Wilfried, ich bin 52 Jahre, bin Laie in Bezug auf Landmaschinen und Metallberuf und habe mir vor ungefähr vier Jahren einen D 432 zugelegt.
Ich bin dabei einen neuen Kabelbaum einzubauen. Dazu habe ich Tank, Batterie, Armaturenbrett, etc. abbauen müssen. Das Lenkgetriebe habe ich ebenfalls ausgebaut und gereinigt, da die Lenkung zu viel Spiel hatte. Das hatte in den vergangenen 50 Jahren Niemand geprüft und nachgestellt. Anstelle von Getrieböl war überwiegend Wasser im Getriebgehäuse. Im Winter, wenn das Gerät draussen steht, friert das Getriebe ein. Das ist jetzt alles überarbeitet und sollte auch funktionieren und nicht mehr festfrieren.
Hier nun meine eigentliche Frage:
Zur Zeit liegt der Getriebegehäusedeckel komplett frei. Die Schaltung bei meinem Cormick habe ich persönlich sehr gut im Griff. Allerdings lässt sich der Schalthebel relativ Problemlos in alle möglichen Richtungen drehen und drücken. Irgendwie habe ich das Gefühl der Hebel ist irgendwo ausgehakt oder die Feder für die Schaltgabel ist gebrochen oder federt nicht mehr ausreichend. Ich habe jetzt erst gesehen, das die Glocke am unteren Ende des Hebels eingerissen ist. Hat das einen Einfluß auf das Problem?
Vielleicht kann mir hier Jemand eine Tipp geben, damit ich nicht mehr wie nötig auseinanderbauen muß und die Reparatur gezielt angehen kann.
Danke im Voraus.
Hier ein Foto von dem Riß in der "Glocke" des Schalthebels: