Schock beim Ölwechsel....

Sonder_423er

Bekanntes Mitglied
Registr.
15 März 2006
Beiträge
718
Ort
27299 Langwedel
Moin !

Hab heute bei meinem 423 ‘nen Ölwechsel gemacht und dabei einen kleinen Schock erlitten.

Am Rand die Info: Der Schlepper ist seit ca. 4-5 Jahre nicht mehr gelaufen, er wurde vom verstorbenen Vorbesitzer damals in der letzten Scheunenecke "geparkt".

Also sollte heut der Grosse Moment des 1. startens seit 5 Jahren sein, dafür flugs noch Motorölgewechselt...(und die ganzen anderen Schmierdienste...)

Aber anstatt Motoröl kam mir erst mal 4 Liter grüner Frostschutz entgegen...- dann erst das Öl.....

Ich hoffe der alte Bock ist nun nicht hunderte von Stunden mit der Kühlflüssigkeit als Schmierstoff gelaufen.....

Ansonsten sprang er an als hätte man erst gestern zuletzt mit ihm gearbeitet....

Mal sehen ich wer‘ die Tage mal das Video vom Erst-start ins Netz hängen....

Und nun ? Es scheinen ja die nassen Laufbuchsen undicht zu sein ?!

So denne,

carsten/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
 
Ich denk mal das ist mit der zeit langsam reingelaufen, da das öl sonst auch weißlich hätte sein müssen.

Aber undicht ist das was
 
wnn der so lange gestanden hat kann sich das weiß auch wieder in normales öl verwandeln, irgenwann setzt sich das ja wieder ab
 
stimmt aber ein weißer schimmer bleibt, vor allem sind einige weiße punkte im öl und an den meßstab und einfüllstutzen müsste ein weißlicher oder gelblicher ölschmodder bleiben.
 
Jupp ähnliches habe ich auch vermutet.

Werde nun regelmässig den wasserstand im Kühler konrollieren (und den Schornstein auf weissen Rauch).

Sobald ich insgesamt ca. ‘nen Liter Wasser nachgefüllt habe werd ich dann mal sehen ob sich in der Wanne wieder Wasser gesammelt hat.

Zudem müsste man dann ja am Peilstab einen steigenden Ölpegel bemerken....

Ich hoffe das ganze hält sich erstmal in Grenzen....

Munter bleiben ! /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif

Carsten
 
mach neues öl rein, fahr in kurz warm, stell ihn dann ab und lass das öl direkt wieder ab un lass ihn dann so nen guten tag stehn, dann haste alles raus und kannst dir sicher sein das kein schlamm mehr drin ist. aber dann weiterhin auf kühlwasserstand und Öl achten.

Wenn du es ganz geschickt machen willst und der Traktor länger gestanden hat, kannste ja en kleinen eimer unterstellen, den ablassstopfen ganz vorsichtig aufdrehn, (dann hat sich ja in der standzeit das wasser wieder abgesetzt), natürlich das öl nicht ablassen und nur die ersten tropfen rauslassen, wenn da wirklich was vom kühlwasser kommen sollte, dann haste arbeit. ;-)

willi654
 
ich klink mich mal ein:

Hab schon länger einen 326er am Wickel, der sich ähnlich verhält.

Das Laufgeschirr(Kolben&Buchsen) ist neu, Kopf geplant und neue Dichtungen drin.

Uns ist beim Wechseln der Buchsen ein senkrechter Haarriss im Steg zw. 1.+2. Buchse aufgefallen, der auch, bei den Motorblöcken diesen Alters nicht unbedingt selten vorkommt.

Ich frage mich nur, warum der mir das Wasser trotzdem ins Öl drückt..

Da dürfte dann doch eine Schwachstelle in der Kopfdichtung zu den Ölkanälen vorliegen, oder bin ich da auf dem Holzweg?

Okay, dass so ein Riss im Block nicht grade die pure Freude darstellt ist mir klar, aber der Motor entwickelt doch kaum Temperatur, bei der er sich extrem ausdehnt...

Für Tips, vielen Dank im Voraus

Gruß

Oliver
 
Oh doch. Das reicht vollkommen aus das es dir das wasser ins öl druckt. Wenn du den riss auch noch schon mit blosen auge sehen kannst kann man auch nicht mehr von haarriss reden.Da gibts nur eins Block wechseln
 
Zurück
Oben Unten