Sonderkraftstoff für Motorsägen

FritziFuppel

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7 April 2013
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74214 Schöntal
Hallo,

habe im Motorsägenportal auch schon gelesen, dass es diverse

Probleme beim Einsatz mit Sonderkraftstoff gibt.

(Moto-Mix, Oest, Aspen, etc.)

Heute hats mich auch erwischt. Kleine Astungssäge

Dolmar PS 400 mit Oest betankt, (Zum Ersten Mal in

all den Jahren hab ich es gut gemeint und mein Selbstlaborat

1:50 Stihl-Synthetic-Öl (das grüne) und Super-Kraftstoff stehengelassen).

Naja, was soll ich sagen, zwei Tank versägt und Säge ging dann nur noch schlecht-

und zum Schluss gar nicht mehr an.

Alles überprüft, also muss es der Vergaser sein, Walbro auseinandergenommen, hatte

noch einen Dichtsatz vom Freischneider Dolmar MS 4000 daheim, den eingebaut, Maschine

läuft wieder.

Jetzt meine Frage, im Dichtsatz war eine durchsichtige und eine gleiche, schwarze Membrane, die

durchsichtige habe ich eingebaut. Kann es sein, dass die schwarze den Sonderkraftstoff nicht verträgt?

Oder warum legen die zwei gleiche Membranen aus unterschiedlichen Materialien in den Satz?

Wer weiß was?

Grüße ins Land.
 
Bevor man Geräte die jahrelang nur reguläres Gemisch bekommen haben auf katalytbenzin umstellt, müssen diese gereinigt werden. Der sonderkraftstofft löst Ablagerungen die im ungünstigsten fall den Motor schrotten.
 
Moin,

ich habe Samstag auch zum ersten Mal den Moto-Mix eingesetzt in meiner MS 260. Ich habe den Händler gefragt, ob ich irgendwas an der Säge neu einstellen muss; nach seiner Aussage reicht es aus, den alten Mix restlos leer zu fahren bis die Säge ausgeht, dann den Moto-Mix rein und kurze Zeit (>5min) die Säge ohne Belastung laufen zu lassen. Danach soll alles gespült sein und man die Säge uneingeschränkt nutzen. In manchen Fällen ist es aber notwendig, den Vergaser neu einzustellen.

Ich habe bisher noch keine Probleme, allerdings auch erst ne gute Stunde damit gesägt (2x getankt). Nach meinem Empfinden geht die Stihl aber jetzt ein bisschen besser als vorher und ist spritziger.

Und das nächste, was ich direkt gemerkt habe: ich hatte Abends keine Kopfschmerzen vom selbstgemischten Benzin und gestunken hat es auch nicht mehr.

Mein erster Eindruck ist positiv - den Rest ergibt die Zeit.

Gruss Micha
 
apemaster:

Moin,

ich habe Samstag auch zum ersten Mal den Moto-Mix eingesetzt in meiner MS 260. Ich habe den Händler gefragt, ob ich irgendwas an der Säge neu einstellen muss; nach seiner Aussage reicht es aus, den alten Mix restlos leer zu fahren bis die Säge ausgeht, dann den Moto-Mix rein und kurze Zeit (>5min) die Säge ohne Belastung laufen zu lassen. Danach soll alles gespült sein und man die Säge uneingeschränkt nutzen. In manchen Fällen ist es aber notwendig, den Vergaser neu einzustellen.

Ich habe bisher noch keine Probleme, allerdings auch erst ne gute Stunde damit gesägt (2x getankt). Nach meinem Empfinden geht die Stihl aber jetzt ein bisschen besser als vorher und ist spritziger.

Und das nächste, was ich direkt gemerkt habe: ich hatte Abends keine Kopfschmerzen vom selbstgemischten Benzin und gestunken hat es auch nicht mehr.

Mein erster Eindruck ist positiv - den Rest ergibt die Zeit.

Gruss Micha

Hallo MIcha,

 

ich glaube Dein Händler hat keine Ahnung. Da Motomix viel heißer verbrennt, können sich Ablagerungen lösen die Dir den Motor schrotten.

Mein Händler verkauft kein Motomix mehr, da ganz viele Leute nicht auf ihn gehört haben und ihre alten Maschinen (alle mit Mix gelaufen)

mit Motomix betrieben haben. Dann kamen sie reihenweise mit defekten Motoren und wollten wirbel machen.

Ich selber fahre meine neue MS 290 nur mit Motomix, die alte 025 leider nur mit Mix.

Irgendwann werde ich die alte aber mal reinigen lassen, sodass ich dann auch auf Motomix umstellen kann.

Gruß

Andy

 

 

 
 
Moin Andy,

danke für die Antwort - auch wenn die eher negativ für mich ist... Dann komme ich wohl nicht um eine Reinigung nicht herum.

Frage: Was muss dann gereinigt werden? Der Vergaser ist klar, aber was noch? Kolben mit Überströmern?

Gruss Micha
 
ich fahre seit 4 jahren sonderkraftstoff in meiner ms310 erst moto mix, jetzt aber oest oecomix da mein händler das motomix aufgrund des hohen preises von knapp 28 euro für 5 liter nicht mehr verkauft. das oecomix kostet 19 euro pro 5 liter. habe noch nie probleme gehabt damit obwohl ich am anfang ein jahr mit 2 takt gemisch gefahren bin.

die rückstände können sich wohl nur bei motoren lösen die über jahre und jahrzehnte mit gemisch, und vielleicht sogar mit zu öligem gemisch gefahren wurden. mein händler meinte das diese rückstände zu 98 prozent aus dem auspuff raus kommen aber eben ein kleines restrisiko besteht dass sich doch irgendwas verklemmen könnte.
 
Gereinigt werden muss der Kolben auf dem Kolben bildet sich bei der Verbrennung mit Gemisch die sogenannte "Öl-Kohle" (hier mal ein Bild i660.photobucket.com/albums/uu329/Terence_Hill/P1010158_zpscbccaad7.jpg), diese öl-kohle kann sich lösen und bei extremer kohle zu einem Kolbenklemmer bzw Fresser führen.

Vergaser muss man nicht umbedingt Reinigen aber wenn man ehh die Maschine zerlegt kommt es auf die 10 Euro was ein Dichtsatz mit Membranen kostet ja nicht an oder ?

Man sollte hingegen was ihr Händler sagt den Vergaser dann auch neu Einstellen lassen bei der Umstellung von Gemisch auf SK, da wie ms-andy123 schon sagte die Brenneigenschaften anderster sind und deswegen die Maschine evlt zu Mager laufen kann.

Mir Persönlich richt Sk zu komisch deswegen nutze ich noch Gemisch.

mfg Mhöb

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riecht zu komisch?an den geruch gewöhnst du dich schnell

also wenn das der einzige grund ist mit benzin gemisch weiter zu fahren.... deine gesundheit sollte es dir wert sein und auch die umwelt wuerde es dir danken
 
Nein nicht nur der Geruch auch der Preis mir ist das Normale Benzin als Student ja schon zuteuer, und solange bei uns der SK nicht vorgeschrieben ist verwende ich weiter Gemisch.

Noch dazu liebe ich den Geruch von Gemisch auch wenn es nicht gut für meine Gesundheit ist aber gut wir schweifen vom eigentlichen Thema ab es soll hier ja keine Diskussion sein ob man Sk benutzt oder nicht :)
 
Mhoeb:

Nein nicht nur der Geruch auch der Preis mir ist das Normale Benzin als Student ja schon zuteuer, und solange bei uns der SK nicht vorgeschrieben ist verwende ich weiter Gemisch.

Noch dazu liebe ich den Geruch von Gemisch auch wenn es nicht gut für meine Gesundheit ist aber gut wir schweifen vom eigentlichen Thema ab es soll hier ja keine Diskussion sein ob man Sk benutzt oder nicht :)
Zur Diskussion SK oder nicht gebe ich Dir recht. Da gabs schon genüg drüber.

Auch mit der Ölkohle hast Du recht. Da gibt es nichts mehr zu zu sagen.

Bei uns ist nur noch SK und Bio-Öl zugelassen.

Ok, kontolliert hat es noch keiner. Ich pers. nehme auch lieber SK, der Geruch ist voll OK.

Gruß

Andy
 
Generell stimmt die Aussage, dass man, wenn man von Gemisch auf SK umsteigt, sich Rückstände im Brennraum lösen

können und zu Motorschäden führen kann. Auch muss die Säge Vergaserseitig neu eingestellt werden, da sie mit SK

höher drehen.

Sind Wälder PEFC/ FSC-Zertifiziert, wird SK vorgeschrieben. Auch Bio-Kettenöl. Wenn man bei uns in BaWü ein Flächenlos

ersteigert, wird dies auch vorgeschrieben. Und unser Förster hat schon Kontrollen durchgeführt.

Ich selbst benutze KEIN SK (in meinem eigenen Wald), da es mir zu teuer ist (ich verbrauche min. 20 Liter pro Saison)

Nachteil von Gemisch: es entmischt sich im Laufe der Zeit, was bei SK nicht so schnell bzw. gar nicht passieren kann.

Für den Brennholzwerber ist deshalb - so meine Meinung - SK die bessere Lösung.

Gruss

Jürgen
 
Ich benutze SK u.a. auch aus dem Grund, dass das Gemisch krebserregend (kanzerogen) ist... Wenn ich dann lese, das der Geruch ausschlaggebend ist, kann ich fast nur mit dem Kopf schütteln!!! Denkt auch bitte an eure Gesundheit...

Und bei 20 Liter pro Jahr kann der Preis eigentlich auch nicht ein schlagendes Argument sein, denn SK kostet pro Liter knapp 3,50 € (hab ich zumindest bezahlt); zieht man dann noch den Preis fürs Gemisch + Öl ab, kommt man auf einen Mehrpreis von knapp 40,-€...

Gruss Micha
 
Hi,

Da der SK Aromaten- und Benzolfrei ist stimmt das schon mit dem nicht Krebserregend, sollte man sich echt Gedanken drüber machen. Ist schon bissl übler wie zu heiss fritierte Pommes ;-). Sind ja auch nicht nur die Abgase, da läuft mal was auf die Finger, da zieht man sich die Dämpfe rein beim mischen etc.

Kein Kopfweh kann ich auch nur zustimmen. Aber das Aspen stinkt schon übel, Ökomix nicht so extrem.

Maschinen die ewig mit normaler Mischung gelaufen sind würd ich auch nicht einfach so umstellen.

Vergaser und seine Dichtungen, Membranen sollte damit keine Probleme haben, schließlich ist das Alkylatbenzin u.a. "SK" je nach Jahreszeit auch in einer ordentlichen Menge im normalen Super. Die Kraftstoffqualität des SK ist auf jeden Fall besser als normales Superbenzin.

Gruß

Manuel
 
War gestern beim Holzverkauf unserer Gemeinde.Vom Förster erhielten wir ein Merkblatt vom zuständigen Landratsamt. Darin ist u.a. das betreiben

der Motorsägen mit biologisch abbaubarem Kettenöl und die Verwendung von Fertitreibstoff vorgeschrieben.

                                                                 Gruß   Harry
 
Guten Abend Leute,

warum so frage ich mich, hat dann meine Säge schlapp gemacht, wenn

es dem Vergaser nix ausmachen sollte?

Wie schon beschrieben nach Austausch der Membranen und Neu-Einstellung von L und H läuft die wieder,

und was hat es sich mit den zwei gleichen Membranen aus unterschiedlichen

Materialien auf sich?

Was mache ich bei einem Festdüsen-Vergaser (Zama) wie bei meiner Stihl MS 180?

da hatte ich den gleichen Mist auch schon mal, so dass ich nur noch alt gewohnte Mischung fahre. Weil da

kannst du L und H nicht einstellen und hast nur die Standgasschraube, welche dann aber auch nicht mehr

anspringt, weil die Säge nicht mehr reagiert. Alle anderen Faktoren wie Kurbelwellendichtung etc. wurden

ausgeschlossen, da defakto die Säge nagelneu war.

Anderer Sprit wieder rein, siehe da, Säge läuft wie sonst.

Ich bin eurer Meinung, in ner dichten Fichtenschonung (wo es nicht arg luftig ist) rieche ich den Öko-Sprit lieber und

meine Frau sagt, dass meine Klamotten nicht so stinken, wie nach nem Moto-Cross-Rennen.

Auch habe ich dann am späten Abend keinen dicken Kopf!

Habe das bisher auf mein Feierabend-Bier geschoben, aber niemand gesagt!! Ha HA

Ich säge in einer Wintersaison vielleicht um die 20 - 30 Liter Sprit, (Aufarbeitung und Brennholz) danach werden meine Sägen

MS 260, 041 AV, MS 180 und Dolmar PS 400 leergefahren, die Kette entspannt und

der Öltank mit Diesel gespült und leergemacht, die Sägen richtig sauber gemacht und in nem

Pufferspeicherraum mit ca. 18 Grad Raumtemperatur den Sommer über aufbewahrt.

Also an der Wartung und an der Benutzung, bzw. an der Betriebsleistung kanns

nicht liegen.

Hoffe auf rege Diskussion, Grüße ins Land
 
Hallo

Wir haben vor gut 2 Jahren auf Sk umgestellt.

Hatten damals eine gut 2 Jahre alte Dolmar PS52 und 2 Stihl MS200 welche aber schon so um die 5 Jahre alt waren.

Die Dolmar lief nach der Umstellung einwandfrei und bei den Stihl war fast Zeitgleich nach so 2 Tankfüllungen schluss.

Die Sägen stotterten und gingen sehr schlecht an.

Unser Sägenspezi im Ort sagt das die alten Membranen durch den SK aushärten und dann der Vergaser nicht mehr richtig

funktioniert.

Haben darauf hin die Membranen gewechselt und die Stihl liefen wieder.

Wir verbrauchen so um die 50 - 60L SK wir hatten am Anfang Aspen benutzt und sind jetzt umgestiegen auf

den SK von Hoesch 2TK 25   ist billiger und genauso gut.

( www.sonderkraftstoff24.com ) GrußThorsten
 
Hallo Zusammen,

ich hatte ursprünglich auch Aspen gefahren; allerdings musste ich feststellen, dass meine Husqvarna 346XP mit Aspen

weit aus schlechter ansprang. Aber das war nicht der Hauptgrund, warum ich wieder auf herkömmliches Gemsich

umgestiegen bin (mit Stihl HP-Ultra) sondern einfach der Preis. Ich hab mal kurz gecheckt, die ursprünglich von mir

erwähnten 20 Liter reichen bei weitem nicht.... sind weit aus mehr. Aber egal.

Fritz, das grösste Problem sind bei alten, mit Mix gefahrenen Sägen nicht die Vergaser, bzw. die Membranen,

sondern dass sich im Brennraum Ablagerungen lösen können und die evtl. zu Fressern führen, wenn man aus SK umsteigt.

Fakt ist, dass das Zündverhalten der SK schlechter ist und deshalb auch die neueren Sägen über eine "automatische" Zündeinstellung

verfügen, was dieses wieder wett macht. 

Thorsten, bei dem Preis des Hoesch-SK würde ich mir es sogar überlegen, wieder auf SK umzusteigen (Thema Gesundheit,

obwohl ich mit der Aussage "Krebsauslösend" etwas vorsichtig bin, denn dann dürfte ich weder Handy benutzen, noch Deo´s -

Thema Aluminiumchlorid, etc...) aber das Thema Kopfschmerzen ist nicht vom Tisch zu wischen. Ich habe bei längerem

Sägen auch immer Kopfschmerzen (und das liegt, wie schon erwähnt, nicht am Feierabendbier ;-))   )

Wie lange benutzt ihr das Hoesch schon?

Gruss

Jürgen
 
Hi,

warum da 2 unterschiedliche Membrane dabei sind ka. Das Alkylatbenzin die Membrane austrocknet halte ich für äußerst fragwürdig, denke das ist ein Bauernopfer, die wär wohl auch so kaputt gegangen in nächster Zeit. Das L und H nachgestellt werden muss ist gut möglich, hab ich bei meiner 026 auch gemacht die Dolmar PS 5000 läuft schon immer mit SK.

Gerade wenn man größere Mengen braucht sollte man sich über SK Gedanken machen.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich will hier auch nichts und niemand schlecht machen.

Gruß

Manuel
 
Hallo Leute,

habe gerade im Motorsägenportal gelesen, dass bei den Dichtsätzen oftmals

(wie bei mir auch) zwei verschiedene Membranen dabei sind.

Die beschreiben das dort so, dass die schwarze, gummiartige, Membrane für

"normalen", also selbst gemachten Mix vorgesehen ist, 

und die transparente Membrane für Sonderkraftstoff und "normalen" Mix.

Wobei sich da bei mir die Frage stellt, was hat dann die schwarze

Membrane eigentlich dabei zu suchen, wenn die transparente beide Sprit-Arten

verträgt.

Hat da einer "Halbwissen" gepostet, oder ist das tatsächlich so?

Mit Kollegen habe ich geredet, die meinen, dass die kleinen Sägen ohne einstellbaren Vergaser (Stihl 170 / 180) grundsätzlich

mit "normaler" Mischung, also "Selbstlaborat" betrieben werden sollen, da der Unterschied zu Sonder-Kraftstoff und auch untereinander, sprich zwischen den verschiedenen Vertreibern: Oest, MotoMix, Aspen, etc.. zu groß wäre.

(Kann ich kaum glauben) und die Maschinen z.T. nach Spritwechsel nicht mehr anspringen, bzw. es große

Probleme beim Hochdreh/ Ansprech-Verhalten der Säge gibt.

Ich tanke ja auch meinen Pkw, egal, an welcher Tankstelle, aber das Benzin oder Diesel, kommt

wahrscheinlich von der gleichen Raffinerie, ob da jetzt die Muschel drauf ist, oder ob die

Grün-weiß sind, oder ob die aussehen wie die Vereinsfarben vom VFB, da kommt halt nachts ein Laster ohne

Aufschrift vom Öl-Hafen und füllt die Tanks auf. Also, da, sprich an der Qualität, kann es ja dann wohl nicht liegen.(Ist meine Meinung) 

Oder muss ich mir im Jahr 2014 einen Vorrat von Super-Benzin anlegen, damit ich, so Gott will, im Jahr 2035 noch meine

"alten" Zweitakt-Sägen betreiben kann? (Naja, wir sägen dann entweder nur noch nachts im Bett, weil wir sonst nichts mehr zu sägen haben, oder wir haben eine Hybrid-Säge mit Schnitt-Stelle für den Computer und Einspritzanlage, welche von meinem Computer ein Mapping verpasst kriegt, ob ich jetzt große Stämme oder Äste sägen muss, ob meine Frau sägt oder ich...... (Vielleicht sogar mit Sprachsteuerung, was ich mir aber im Hinblick auf die EU-Ost-Erweiterung nicht vorstellen kann. )

Ähhh.....Meinungen?????

Grüße ins Land, Fritzi
 
das mit der computerschnittstelle ist garnicht so abwegig, es gibt bereits sägen, glaube zb die ms 361, welche über einen mikroprozessor verfügen und nicht mehr eingestellt werden müssen, also verschiedene kraftstoffe, temperaturen und betriebszustände eigenständig anpassen und per diagnosegerät ausgelesen und programmiert werden können
 
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