Spezielle Frage wegen Breitreifen!

hbmerit

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20 Februar 2011
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Hallo an die Reifenspezialisten hier im Forum.

Ich beabsichtige immer noch meinen 633 auf Breitreifen zu stellen, einzig wegen der Optik und der Schonung meiner Wiesen.

Nun bin ich nach längerer Recherche darauf gekommen das ich maximal auf meinen 633 Allrad hinten mit der W13x30 Zoll Felge einen 420/65 R30 aufziehen könnte, wäre ja nicht schlecht, nun sehe ich gestern bei einer befreundeten Reitstallbesitzerin auf ihrem älteren Deutz DX 4.dingends auf der Forderachse auf einer W12X24 Zoll Felge einen 440/65 R24 Reifen und hinten auf einer W15 x 32 Zoll Felge einen !!! 600/65 R32 !!! Breitreifen. Nun sieht das natürlich top aus und die Reifen scheinen definitiv nicht zu breit für die Felgen zu sein, bzw, ziehen sich auch überhaupt nicht rund auf der Lauffläche, eher das Gegenteil, sie schützen wie bei den neuen Autorreifen das Felgenhorn beser und es können sich keine Äste oder andere Fremdkörper zwischen Felgenhorn und Reifen verfangen. Aber das witzige daran ist das sie mit dieser Reifenkombination keine Probleme beim TÜV hatte und dies auch so eingetragen bekommen hat! Wenn ich nun ein wenig nachrechne, müsste ich ja auf meine W13X30 Zoll Felge sogar einen 440/65 R30 Zoll aufziehen können und auf meine W9x20 Felge vorn einen 330/65 R20 Reifen. Hat das jemand schon gemacht und eventuell Bilder oder ähnliches?

Vielen Dank!
 
... mein laufendes aber zur Zeit etwas stockendes Umbereifungsprojekt ist 520/70 auf 15x34 und 480/70 auf 12x24 beim 724 AS

Meine Vorgensweise war folgende.

a) beim Allrad:

Wunschbereifung aussuchen und berechnen ob die Voreilung beim Allrad noch stimmt. Dazu brauchst du das Übersetzungsverhältnis deines Schleppers, welche u. a. abhängig von der verbauten Allrad-Achse ist.

Dazu noch den Abrollumfang deiner Wunschbereifung.

Im Internet fíndest du  so ein kleines Excel-Tool, was dir (so denke ich recht zuverlässig) nach Eingabe der Parameter deine Voreilung ausspuckt.

b)

Erst mal schauen ob das mit den bestehenden Felgen geht.

Infos findest du im Netz bei den einzelnen Reifenherstellern. Fast alle großen Hersteller haben umfangreiche pdf dateien zum Ansehen oder Runterladen in denen sie für die jeweilige Reifengröße eine Felgenempfehlung aussprechen bzw. eine Unter- oder Obergrenze angegeben haben. Meine originale W9 Felge vorn ging z.B. offiziell nicht mit 480/70. Machbar ist bestimmt mehr aber inwieweit das rechtlich korrekt ist weiß ich nicht. Das sagt dann aber spätestens wohl der TÜV.

c)

Reifenfreigabe bei IHC A-Händler besorgen (kostet Geld) oder mal im Forum nach einer bestehenden Fragen.

(Hotline bei case ih kannst du eher knicken. Spezielle Fragen bezüglich Voreilung Geschwindigkeit und ob‘s überhaupt geht am besten gleich an H. Stirn - den es hoffentlich noch lange gibt.)

d) Kleinram. Bei mir muß ich noch die Kotflügelhalter vorn ändern

f)

... die StVZO

Die Breite von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen und ihren Anhängern darf mehr als 2,55 m betragen, wenn sich die größere Breite allein aus der wahlweisen Ausrüstung mit Breitreifen, die einen Innendruck von nicht mehr als 1,5 bar haben, oder mit Zwillingsbereifung ergibt. Die Breite über alles darf nicht mehr als 3,00 m betragen (§ 1 Abs.1 der 35. AusnVO StVZO). Die montierten Breitreifen oder Zwillingsreifen müssen in den......

... Die Räder von Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern müssen mit hinreichend wirkenden Abdeckungen (Kotflügel, Schmutzfänger oder Radeinbauten) versehen sein.

bei 50 km/h über die ganze Breite abgedeckt, bis 40 km/h 2/3 Breite und bis 25 km/h weniger als 2/3

siehe auch gutes Merkblatt DLG:

statictypo3.dlg.org/fileadmin/downloads/merkblaetter/dlg-merkblatt_356.pdf

g) Reifen wechseln

h) ab zum TÜV wegen Eintragung

i) Argumente finden um den Blödsinn schönzureden und das Gewissen betäuben, weil die Sache am Ende einfach nur sauteuer ist ;-))))

Ich hätte übrigens nie gedacht, dass der Unterschied zwischen den alten Diogonal und den neueren Radialreifen so immens ist. Ich habe meinen mit den Radialreifen auf der Vorderachse schon mal ein wenig gefahren. Das ist ein Unterschied im Fahrkomfort wie Tag und Nacht  - und es sieht einfach richtig gut aus -da fehlt danach nur noch der Fuchsschwanz ;-)))
 
Breitreifen werden schnell zu einem ziemlich teuren Projekt!

Ich habe mich letztlich nach viel Überlegen und Rumfragen für vier neue Felgen mit 380er vorne und 520er Reifen hinten (844AS) durch gerungen.

Für den Preis kaufen andere einen guten, kleinen Hinterrrad-Schlepper......

Aber die Sache ist mir auch heute noch - fast zwei Jahre später - immer noch jeden Cent wert.

Ich fahre fast nur Grünland und Straße.

Anwendungsbeispiel: Beim Kalkstreuen im März muss ich lange Strecken Straße zum Kalkwerk fahren, da bist Du froh um jedes bißchen Fahrkomfort, und da bringen die breiten Schluppen so viel, dass ich den Unterschied trotz Luftsitz noch deutlich spüre....

Gaaanz viel merke ich, wenn ich mit einem fast 13 Tonnen schweren Gespann (Schlepper plus Kalkstreuer plus ca. 6,5 Tonnen Kalk) auf Hangweiden herum kurve.

Fazit: Für das Ackern z.B. im Münsterland braucht man solche breiten Schluppen wirklich nicht, aber auf Hangwiesen in der Eifel schonen die Teile ungemein die Nerven, weil sie einen deutlichen Gewinn an Sicherheit bringen.

Die Bodenschonung gibt‘s quasi gratis obendrauf...

Zum Optik: Mein Schlepper hat eine Niedrigkabine und sieht durch die breiten Schluppen eher doof aus.

Als mein LaMa dabei war, die Teile zu montieren, rief mich seine Frau an, ich möge mal vorbei kommen, der Meister fände den Schlepper schrecklich mit den Reifen....

Seine jungen Gesellen meinten zwar, es sähe "geil" aus, aber auch ich für mein Teil fand den Schlepper (mit Original-IHC-Felgen!!) vorher schöner.

Nur kann man mit Schönheit alleine auf Hangwiesen heftig rutschen, wenn ordentlich was am Schlepper dran hängt.... also Sch... auf die Optik!

ÜBRIGENS: Wenn ich mich gleich mit Herrn Stirn von Case Heilbronn unterhalten hätte, wäre mich eine Menge Recherche-Arbeit erspart geblieben.

Der Mann ist ein wandelndes Lexikon, sehr nett und hilfsbereit. Und was er nicht absegnet, bekommst Du auch nicht eingetragen....
 
Nordschleifen-IHC:

 

Fazit: Für das Ackern z.B. im Münsterland braucht man solche breiten Schluppen wirklich nicht, aber auf Hangwiesen in der Eifel schonen die Teile ungemein die Nerven, weil sie einen deutlichen Gewinn an Sicherheit bringen.

 
Da frage ich mich, Als Münsterländer und nicht GRVM Mitglied,  wirklich was wir Ackerbauern in unserer Region von Münsterland die Ganzen Jahre falsch gemacht habe !?!

Nichts für Ungut, aber so pauschal kannst du das nicht sagen!

_________________________________
IHC 1056XLA BJ:1983
IHC 624Allrad BJ: 1968
 
Hallo Nordschleifen-IHC,

du hast leider kein Bild von deinem Schätzchen eingestellt, aber du hast recht.

Die Geschichte wird echt teuer. Meine Reifen (sorry, hab in meiner Antwort oben einen Tippfehler, muß natürlich auch 380/70 statt 480/70 heißen) sind gebraucht - wobei ich hofffe, dass der TÜV da nicht rummeckert.

Neu kosten allein die hinteren Schlappen schon mindestens 2000 €. Für die vorne ist man ab 800 € dabei. Wenn man keine Inder oder Chinesen will dann wird‘s richtig teuer. Eintragen, Reifenfreigabe und Kleinkram sind dann nur noch die berühmten Peanuts.

Dafür kaufen andere für wahr einen ganzen Traktor.

Die Standsicherheit am Hang war bei mir auch eins der "Schönrede"-Argumente. Danke, dass du sie erwähnt hast. Da  bin ich echt gespannt drauf.

Hast du die Hinterreifen auch auf den original 15er Felgen?

Ich habe meine jetzt umgedreht um von den 10 cm Mehrbreite zu den 16,9 34 (420/85) wieder 5 cm zu den Kotflügeln auszugleichen.
 
Nein, ich habe mir auch hinten neue Felgen - 16er - geleistet.

Die alten Verstellfelgen waren mehrfach geschweisst, und bei den neuen Felgen konnte ich die Einpress-Tiefe so bestellen, wie ich sie für den Schlepper brauchte.

Muss man halt vorher ein bißchen messen...

Ich habe Conti-Grünlandreifen genommen. Soooviel teurer als BKT sind die auch nicht!

Übrigens brachten die Breitreifen auch im Schnee eine ganze Menge.

Ich muss im Winter so alle 10 Tage einen 7,5-Tonner Kipper mit Mist ziehen. Bleibt der wegen mangelnder Traktion einmal hoch voll stehen, habe ich eine Menge Zusatz-Arbeit. Da ist es nett, wenn man auch bei nächtlich überfrorenem Pappschnee noch halbwegs weiter kommt....

Seit ich Breitreifen habe, leihe ich mir regelmäßig Horror-Videos, damit mein Adrenalin-Spiegel nicht zu sehr abkackt.

DAS musst Du als Extra-Kosten natürlich noch drauf rechnen....
 
Hallo hbmerit,

zu deiner Frage, auf deine 9" vorder Felgen kannst du problemlos reifen bis 340mm aufziehen, auf die 13" Felge passt maximal ein 540er Reifen drauf. Auch beim Tüv gibts da keine Probleme.

Und jetzt bitte keine Kommentare von Stänkern, die sich sonst auch immer zu Wort melden. Es geht, und es wird auch vom Tüv so abgenommen und eingetragen!!!

Und an Herrn Nordschleife, wieso braucht man zum Ackern keine Breitreifen? Hast du schonmal einen 946 mit 16,9-34 und 9,5-24 vor einem 3m Grubber gesehen? der würde sich auf der Stelle eingraben. Breite Reifen schonen nicht nur Boden und Wiese, sie dienen in erster Linie dazu die Kraft auf den Boden zu bringen und ein durchdrehen der Räder zu verhindern.

Natürlich muss man es nicht übertreiben, für einen 633A wie hier vom Fragensteller beschrieben, reichen 420er Reifen völlig aus, da der Schlepper sonst auch irgendwann Probleme bekommt sich fort zu bewegen. Wenn ich mich nicht irre braucht der 633A hinten 16,9R30 und vorne 12,5R18 bzw 10,5R20 damit der Allrad stimmt. Was hast du denn jetzt für Reifen drauf?

mfG Benedikt

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mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms
 
Moin,

mein kleiner Beitrag dazu: Mein 353, von Haus aus mit 12,4-11X32 und 5.50-16 bereift, hab ich hinten mit 520/70R30 und vorne mit 255/85R16 bereift. Die vorderen Decken passen auf die originalen Felgen, für die hinteren habe ich mir logischerweise andere Felgen besorgen müssen, das waren alte Felgen von einem Schlepper mit Sechslochnabe.

Die Hauptarbeit war das Hochlegen der hinteren Kotflügel, die ich um 7cm erhöhen mußte. Die Eintragung beim TÜV war gar kein Problem, ich habe vorher mit dem zuständigen Prüfer gesprochen. Da mein Schlepper mit 20km/h eingetragen ist und sich durch die neue Bereifung lediglich einen Erhöhung der Geschwindigkeit um 3,5km/h ergeben hat, bleibe ich unter 25km/h, was nach Aussage des Prüfers sonst ein KO-Krieterium gewesen wäre.

Grund für mich war, daß der Schlepper viel zum Walzen und auf moorigem Grünland eingesetzt wird, außerdem ist der oben beschriebene Komfortgewinn absolut spitze. Durch die gleichzeitige umbereifung der Vorderachse hat sich das Höhenverhältnisd des Schleppers auch nicht geändert.

Hinten fahren wir mit 0,7bar, vorne mit 1,0bar, gegen die alten Drücke von 1,3bar hinten und 2,5bar vorne ist das Fahren wie auf Wolken.

Vorne sind es gebrauchte Landroverreifen die ich bei meinem Reifenhändler aus den Altreifen sortiert habe, die hinteren Reifen waren Lenkräder auf einem Magnum 7120, die für eine Flasche hochprozentiges in meinen Besitz gekommen sind.

Insofern war der finanzielle Aufwand absolut im Rahmen, einen ordentlichen Tag hat das Höherlegen der Kotflügel gedauert.

Grüße

Frank
 
moin Frank,

ist es möglich das du da mal Bilder von einstellst? würd ich schon gern mal sehen. danke

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mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms
 
ihc654allrad:

Hallo hbmerit,

zu deiner Frage, auf deine 9" vorder Felgen kannst du problemlos reifen bis 340mm aufziehen, auf die 13" Felge passt maximal ein 540er Reifen drauf. Auch beim Tüv gibts da keine Probleme.

Und jetzt bitte keine Kommentare von Stänkern, die sich sonst auch immer zu Wort melden. Es geht, und es wird auch vom Tüv so abgenommen und eingetragen!!!

Und an Herrn Nordschleife, wieso braucht man zum Ackern keine Breitreifen? Hast du schonmal einen 946 mit 16,9-34 und 9,5-24 vor einem 3m Grubber gesehen? der würde sich auf der Stelle eingraben. Breite Reifen schonen nicht nur Boden und Wiese, sie dienen in erster Linie dazu die Kraft auf den Boden zu bringen und ein durchdrehen der Räder zu verhindern.

Natürlich muss man es nicht übertreiben, für einen 633A wie hier vom Fragensteller beschrieben, reichen 420er Reifen völlig aus, da der Schlepper sonst auch irgendwann Probleme bekommt sich fort zu bewegen. Wenn ich mich nicht irre braucht der 633A hinten 16,9R30 und vorne 12,5R18 bzw 10,5R20 damit der Allrad stimmt. Was hast du denn jetzt für Reifen drauf?

mfG Benedikt
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mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM

Wenn man bei Eintragungen Glück gehabt hat, oder der Prüfer der die Eintragungen wohl wollend mit einem „zugekniffenen Auge durchgewinkt“ hat, sollte man nicht davon ausgehen das so was immer und überall klappt.

Wenn man dann auch noch hingeht und solche Dinge in einem öffentlichen  sachlichen Forum als „gegeben“ darzustellen, nenne ich das ignorant! Es wäre doch wohl besser solche Beiträge in anderen dafür „vorgesehenen Foren“ zu posten, da kann man dann ja auch Wünsche äußern wer auf Beiträge antworten soll oder wer nicht, dieses hier zu tun, empfinde ich als frech und unverschämt!

 

Eine 13 Zoll Felge ist definitiv zu schmal für einen 540er Reifen! Das der da irgendwie raufpasst dürfte fast jedem klar sein.

Fakt ist das sich die Hersteller von Reifen schon etwas dabei denken wenn sie für bestimmte Reifengrößen bestimmte Felgenmaulweiten vorschreiben.

Als Beispiel, ein zu breiten Reifen auf einer zu schmalen Felge wird ein schlechtes Ablaufbild zeigen (was natürlich völlig egal ist wenn man eh Reifen verwendet die sowieso nur noch zum abdecken von Silohaufen taugen)  und die Fahrstabilität  des Schleppers wird deutlich schlechter sein.

Wenn es aufgrund mangelnder Fahrstabilität die in einer nicht passenden Reifen/Felgen Kombination zu einen Unfall mit Personenschaden kommt, wird es dem Richter völlig egal sein ob das so eingetragen ist, auch der Prüfer der diese Eintragung vorgenommen hat ist nicht haftbar, alleine der Betreiber/Besitzer des Fahrzeuges.

Aber eigentlich muss ich das ja einem Gewerbetreibenden nicht erklären
 
Den Ausführungen von RALFG kann ich nur zustimmen !

Wer im Vorhinein viel Geld für eine nicht eingetragene Reifen / Felgen-Kombination ausgibt,
anschließend das Abenteuer mit dem TÜV eingeht und folgend evtl. seinen Versicherungsschutz
und ein evtl. Bußgeld, im schlimmsten Fall ein Strafverfahren riskiert, sollte sein Geld
lieber wohltätigen Organisationen stiften !!!

Klärt solche Umbereifungsaktionen lieber vorher mit dem zustädigen TÜV und der für euren
Wohnort zuständigen Zulassungstelle ab, bevor ihr auf ne "Gemüsefelge" einen breiten
Gummi montiert !!!

Grüße

matbush
 
Hallo Frank,

mich würde mal interessieren wieviel Kraft diese 520 er Reifen deinem 353 kosten ?

merkst Du das deutlich oder ist es unerheblich ?

ich möchte meinen 540 auch auf 480/70R30 umbereifen,habe aber Bedenken das ihm dan zu viel Kraft

verloren geht. Schließlich soll er noch einen 5,40 mtr Heuwender oder einen Doppelschwader ziehen. 

 Hat jemand Erfahrung damit ?

Mfg 433-1455
 
Moin,

@433-1455: Kraft, was immer Du damit meinst, geht dem Schlepper damit nicht verloren, im Moor ist eher das Gegenteil der Fall, da der Schlepper nicht einsinkt. Natürlich wird er etwas schneller ( ca. 10% ), das heißt er läuft jetzt im zweiten Straßengang knapp12km/h bei vollgas, aber für die Camebridgewalze ist das ideal und beim kehren und schwaden fahre ich ja sowieso nicht vollgas, d. h. in meinem Fall paßt die leicht erhöhte Geschwindigkeit auch pefekt ins Anforderungsprofil.

@Benedikt: Ihr mögt alle lachen, aber ich bringe es nicht fertig Bilder einzustellen, das ist mir einfach zu kompliziert, ich habe es schon mal 1/2h versucht, dann hatte ich echt kein Bock mehr, tut mir leid.

Grüße

Frank

 
 
Hallo Frank,

ich würde auch super gerne Bilder von deinem 353 sehen!

Wenn du die Bilder nicht heir hochgeladen bekommst, dann mach es doch in der öffentlichen Galerie!

Rechts oben auf "Galerien" dann auch die Katekoreie "Schleper von 1965 - 1984" und dann kannst da aruf klicken und gehst auf "Bild hinzufügen"

Das ist nicht so schwer, einfach die Bilder von deinem PC dort hochladen, und schon ist das Problem gelöst :)

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mit freundlichem Gruß

Pierre
 
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