Nordschleifen-IHC
Bekanntes Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier
Fahre seit 2003 IHC, bis neulich einen 533, mit dem ich in etwa 70 Stunden jährlich alles erledigte, was in einer privaten Pferdehaltung (8 Tiere, knapp 6 Hektar Weiden) so anfällt.
Seit 3 Wochen habe ich einen 844 S Baujahr 1980 mit ca. 8.000 Stunden auf dem Buckel, gut gepflegt, läuft prima.
Gestern war im beim Landhandel, habe mir den Kalkstreuer ausgeliehen und knapp 5 Tonnen Mischkalk auf unseren Weiden verteilt.
Beim Rückwärts-Rangieren auf einen etwas verwinkelten Weide tat es einen Schlag und der linke Kopf der Spurstange (Verbindung der beiden Achsschenkel der Allrad-Vorderachse) war abgerissen. An der Bruchstelle konnte man recht gut erkennen, dass das Gewindestück des Spurstangenkopfes wohl schon eine Weile angebrochen war und nur noch "auf dem letzten Zacken" hielt.
Mir wurde ganz schlecht bei dem Gedanken, das wäre mir auf einer kurvenreichen Gefällestrecke mit dem schweren, voll beladenen Kalkstreuer passiert. Die Waage des Landhandels zeigte nämlich 11.700 kg für das komplette Gespann...
Hat von Euch schon mal jemand sowas erlebt?
Gibt es Ideen, wie man dem vorbeugen kann?
Danke im Voraus für Eure Antworten!
ich bin neu hier
Fahre seit 2003 IHC, bis neulich einen 533, mit dem ich in etwa 70 Stunden jährlich alles erledigte, was in einer privaten Pferdehaltung (8 Tiere, knapp 6 Hektar Weiden) so anfällt.
Seit 3 Wochen habe ich einen 844 S Baujahr 1980 mit ca. 8.000 Stunden auf dem Buckel, gut gepflegt, läuft prima.
Gestern war im beim Landhandel, habe mir den Kalkstreuer ausgeliehen und knapp 5 Tonnen Mischkalk auf unseren Weiden verteilt.
Beim Rückwärts-Rangieren auf einen etwas verwinkelten Weide tat es einen Schlag und der linke Kopf der Spurstange (Verbindung der beiden Achsschenkel der Allrad-Vorderachse) war abgerissen. An der Bruchstelle konnte man recht gut erkennen, dass das Gewindestück des Spurstangenkopfes wohl schon eine Weile angebrochen war und nur noch "auf dem letzten Zacken" hielt.
Mir wurde ganz schlecht bei dem Gedanken, das wäre mir auf einer kurvenreichen Gefällestrecke mit dem schweren, voll beladenen Kalkstreuer passiert. Die Waage des Landhandels zeigte nämlich 11.700 kg für das komplette Gespann...
Hat von Euch schon mal jemand sowas erlebt?
Gibt es Ideen, wie man dem vorbeugen kann?
Danke im Voraus für Eure Antworten!