Stihl MS 500i

-ihc 733-

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Hi,

das ist absolut die Zukunft. Ist auch einfach nötig um die immer strenger werdenden Gesetze einhalten zu können.

Einspritz Technik verbaut Stihl übrigens schon länger. z.B. im Trennschleifer TS500i.

Habe darauf schon Lehrgänge bekommen( Bin neben Landmaschinen auch auf Kleingeräte von Stihl und Husqvarna geschult). Ist immer noch alles einfache Technik, aber eben empfindlicher und nun auch mit der Software überprüfbar.

Und ja, der Anwender kann nun nicht mehr an Schrauben drehen. Aber muss er auch nicht. Vollautomatische Gemischanpassung, da muss man nichts mehr nachbessern. Kennt man ja schon von der M-Tronic Technik.

Reparaturen sind so eine Sache, wechselt man die Haupteinheit / Ventil / Düse muss per Software kalibriert werden. Ist halt leider so

Gruß Pascal
 
Hallo,

das heißt das für den Hobbyholzer eine Vergasersäge mit M Tronic einfacher zu reparieren ist als die Einspritzersäge bei der man unbedingt die Software haben muss?

Gruß

Hans
 
Alles toll solange es funktioniert. Wenn eine Störung vorliegt: nur noch Werkstatt u hoffen ,daß das richtige Fachpersonal auch vorort ist. 

Selber schrauben ist out

Aber ich gehe davon aus , daß Stihl das ganze auch zuvor auf Herz u. Nieren getestst hat. Flops können sie sich nicht leisten das spricht sich schnell herum.

                                                                Gruß  Harry
 
Hab mir 2014 eine Stihl MS 241 mit M-Tronic, zum Entasten und fürs kleinere Brennholz gekauft. Garantie 2 Jahre, dann nochmal Kundendienst zur Garantieverlängerung auf 3 Jahre.

So lange lief die Säge auch gut. Pünktlich zum Garantieablauf begannen die Probleme. Jedesmal, wenn ich die Säge brauchte, zickte sie rum. Sie sprang fast nicht an und Standgas hielt sich auch nicht.

Da wir einen großen Stihl Händler im Ort haben, sollte das Problem schnell zu beheben sein, dachte ich.

Es wurde eine neue Software Version auf die Säge aufgespielt, natürlich gegen Gebühr. Die Säge lief an dem Tag wieder und ich dachte, das wärs gewesen. Beim nächsten Einsatz das selbe, also wieder hin und nochmals neue Software drauf gemacht, diesmal kostenlos, weil man sich ja doch kennt und der Händler meinte, das dies nicht sein dürfte.

Die Säge lief abermals und beim nächsten Einsatz ein paar Tage später, das gleiche wieder. Natürlich wars ein Samstag Nachmittag, wo der Händler zu hatte. Hab dann die alte 041 vom Opa genommen und meine Arbeiten fertig gemacht.

Die 241 hab ich abgestoßen, so was kommt mir auch nicht wieder ins Haus.

Arbeite seit etwa einem Jahr am Wertstoffhof und bin entsetzt, was da täglich an Müll zusammen kommt. Da red ich jetzt aber nicht von den Verpackunsabfällen, sondern eher von Elektrogeräten usw.

Es ist normal, das Geräte, die vor 2, 3, oder 4 Jahren gekauft wurden, einfach kaputt gehen. Auch die teuren "Markengeräte". An erster Stelle stehen Drucker, viele erleben nicht mal das Ende der ersten Druckerpatronen!

Alles ist nur noch auf Profit ausgerichtet, da wird auch die Firma Stihl keine Ausnahme machen, die wollen ja auch verdienen.

Von politischer Seite wird sich da auch nix tun, denn jede verrichtete Arbeit, einer Werkstatt, oder jedes neu verkaufte Teil bringt Mehrwertsteuer ein. Da muss die Umwelt schon mal zurück stehen, uns drückt man aber jede noch so kleine, sinnlose Umweltvorschrift auf.

Zu dem Thema gibts auch ein Video:

www.youtube.com/watch?v=ypEODEfkJxI
 
Ich halte an meiner Stihl 026 fest, sie mag nicht mehr zeitgemäß sein, vielleicht säuft sie auch zuviel oder verwertet den Kraftstoff nicht effizient genug (Spülverluste) oder ihr Abgasverhalten, was auch immer

aber sie ist leicht, springt fast immer problemlos an, macht ihren Job perfekt, einfach meine LIeblingssäge. Ich würde jederzeit, falls notwendig nochmal ein neues Zylinderkit einbauen. Ausmustern käme nicht in Frage

GRuß, Matthias
 
...über die Neuheit von Stihl kann u. will ich mich hier gar nicht so groß auslassen. Aber die Mär, dass früher alles besser war u. heute nur noch Schrott verkauft wird, ist so alt wie die Menschheit selbst! Wenn ich mich nur mal in meiner eigenen Garage umschaue und mal konstatiere was für qualitativ minderwertige Zumutungen auf 4 Rädern aus den 70ern u. 80er Jahren mit viel weniger technische Komplexität, man früher so fuhr u. das mit Dauerstress, weil dauernd irgendetwas nicht funktionierte..., dann bin ich froh, in meinem diesbzgl. recht unauffälligem u. wesentlich komfortableren (deutschen!) Auto Jahrgang 2013 zu sitzen! Und die Ausfälle pro Jahr u. geleisteter Fahrleistung ist Heute jedenfalls bedeutend geringer als früher! Das "Problem" an den heutigen Fahrzeuge ist zwar eine Scheckheftpflicht, da es von zu Hause aus wenig bis nichts mehr zu Warten gibt, aber das ist für mich ok u. bringt auch ein Stück weit Sicherheit mit sich! Das andere Problem ist eher von außen herangetragen was z. B. diese sogenannten "Abgasaffären" und "erfundenen Fahrverbote" betrifft, was ich aber dem Fahrzeug selbst nicht anlasten kann...

Gruß

__________________________
Gaggenau / Neuss / Forstern
 
Na ja, es mag vielleicht stimmen das früher auch nicht alles besser war, aber zumindest wars robuster. Die heutigen Geräte, egal welcher Art, sind derartig filligran produziert, das sie einfach die Nutzungszeit gegenüber den alten Gerätschaften garnicht mehr bringen können. Sei es aus Material / Rohstoffeinsparungsgründen oder einfach auch aus der Gewinnmaximierungssucht, das Teil darf nicht mehr so lange " halten ". Wie könnte es sonst sein, das unsere Schlepper locker 40 oder 50 Jahre Arbeitsleben auf dem Buckel haben und immer noch tadellos funktionieren. Manchmal auch mit ein paar kleinen Wehwehchen und jetzt kommts: die wir noch selber reparieren können. Am Beispiel der Motorsäge: kein Funke --- Zündkerze i.O.?, Zündkabel i.O.?, Unterbrecherkontakt, Spule, Kondensator ---- das wars, mehr gibts nicht zu prüfen, keine Software, keine Werkstatt, selbst Hand angelegt, weiter gearbeitet. Insofern kann ich Matthias nur zustimmen.

Gruss Klaus
 
Hallo,

ich überlege auch schon seit ca 2 Monaten ob ich mir eine Stihl 261 CM hole, weil meine 026er inzwischen doch schon eine schlechte Kompression hat nach 24 Jahren

ist aber dementsprechend gelaufen und war noch nie kaputt hat mich also noch nie in Stich gelassen. Also müsste ich sie dementsprechend herrichten. Ist machbar aber

ich dachte das lohnt sich nicht mehr weil eine neue kriegst schon für unter 800 Euro. Also bräuchte ich einen neuen Zylinderkit, ein neues Kettenritzel, neues Schwert und Kette und neue Membrane das alles kostet Geld lohnt sich das? Gibt es mit den M tronic Modellen wirklich so viele Probleme?

Gruß

Hans
 
wirtschftlich sicherlich nicht, wie meistens, aber wenn man danach gehen würde, dann könnten wir so gut wie alle unsere IHCs ausmustern (rechnerisch gesehen)

Meine 026 braucht auch über kurz oder lang mal n neuen Vergaser meinte mein freundlicher Stihl-Dienst, und der ist wirklich freundlich. Membranen und Nadeln wechseln allein

reichen ihrgendwann nicht mehr. Die Säge ist Bj. 1997, da darf auch mal n neuer Vergaser für 50€ spendiert werden nach über 30 Jahren Betrieb.

In seiner Werkstatt stehen noch sehr viele aus den 0-Serien, also 026, 024, 044, 066 und sogar 088 schon da gesehen, die liebevoll gewartet werden und laufen laufen laufen.

Natürlich auch die neuen, aber selbst ne 260 ist ja schon n Oltimer
 
Ich selber bediene mich auch nur den alten Schätzchen. Aktiv sägen bei mir 025,029,034AV,041AV. Im Ruhestand oder in der Warteschlange zur Aufarbeitung hab ich noch 026,031AV, 042AV und eine 08S.

Laufen zuverlässig, Ersatzteile gibts spottbillig (Nachbau) im Netz.
 
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