Traurig :-(

...richtig Peter, Hubraum ist heutzutage nicht mehr der ausschlaggebende Punkt für einen leistungsstarken Motor! Aber was bekommst du für einen Zetor nach 8-10 Jahren im Wiederverkauf? ´nen guten Kilopreis vom polnischen Aufkäufer... !? ;-))

 

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
Hallo Leute !

Ich glaube wir sollten alle mal von unserem hohen Ross runterkommen, was Traktoren angeht. So schlecht ist Zetor nun auch wieder nicht, da gibt es bestimmt wesentlich schlechtere Schlepper aus europäischer Produktion. Wenn der Zetor nicht als Hauptschlepper läuft ist er doch vollkommen in Ordnung.

Und genau dieses hohe Ross "bricht Fendt jetzt das Genick". Es mag sein dass das Hightech- Schlepper sind, aber braucht man immer einen Hightech- Schlepper ? Darüber hinaus gibt es Zetor auch schon länger in der BRD (vor der Wende) und hat eine eingeschworene Fangemeinde.

Also alle mal ganz ruhig bleiben und den Ball flach halten. Ganz nebenbei verläuft die Wirtschaft immer in Zyklen. Nach dem Aufschwung kommt die Rezension, genau da werden die fetten Geschäfte gemacht und nach der Rezension kommt der nächste Aufschwung. Auch kann man heutzutage nicht mehr davon ausgehen, dass man einen Arbeitgeber von der Lehre bis zur Rente hat.

Flexibilität heisst das Zauberwort. Fendt wird ja nicht vom Markt verschwinden, Fendt wird halt nur weniger Schlepper bauen.

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Ja das ist das Problem, es muß nicht immer ptremium sein, aber man bekommt garnichts anderes mehr angeboten als Premium und Superpremium.

Ich ahbe nicht weit auf Arbeit, Ich bräuchte nur ein Kleines Auto, Ohne Sitzheizung, ohne Klima, ohne Elektrische Scheibenheber, etc.

Das wird ja nicht mal annähernd Angeboten. Nein man soll und muß eins Kaufen mit allem drum und dran.

Genauso sind Traktoren für Kleinbauern, ein einfacher ohne alles mit reiner handschaltung und ein mindestmaß an Elektronik, mehr Bowdenzüge als Elektrik. aber das gibt es ja garnicht. man ist gezwungen die teuren zu kaufen, Da diese aber von den Markenherstellern garnicht erst angeboten werden muß man ja auf Ausländische Hersteller umsteigen. Und Zetor, Belarus etc sind in der Größenklasse nicht zu verachten. Rustikal gebaut, kein schnick schnack, robust und preisgünstig. Vor allem, man kann noch viel alleine machen.
 
Wir sind auf unserem Betrieb schon von dem hohen Ross runter, wir waren allerdings auch nie wirklich auf einem.

Wir haben ab 1988 nur noch 50er Serie von John Deere gefahren, 1550,1750, 2250, 2650 und 2850.

Sind absolut gute Schlepper, aber wenn mal Reparaturen kommen, sind die schön teuer, meinen 2650 habe ich aber immer noch (mit fast 14.000sdt).

In 1998 hatten wir uns dann mal einen neuen 5400 mit FL gegönnt, aber der ist auch wieder weg.

Mittlerweile bewirtschaften wir unseren 65ha Milchviehbetrieb, den mein Vater im Vollerwerb betreibt, mit: IHC 1055, 2x 844S und 523.

Der 844 mit Frontlader macht im Jahr ca 600std, der andere 844 macht ca 500, der 523 macht auch 500 und den 1055 hab ich noch nicht lange, mal sehen.

Jedenfalls haben wir da kein geräuschgedämmtes Wohnzimmer als Kabine, es gibt Leute, die meinen, dass man mit solchen Schleppern keinen ganzen

Arbeitstag auf dem Feld verbringen kann. Das geht eben doch, in der Ernte sogar etliche Wochen hintereinander, ohne irgendwelchen Knopf gedrückt oder

Computer bedient zu haben. Ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber wir sind zufrieden damit und werden das auch in Zukunft so beibehalten.

Die alten IHCs leisten gute Arbeit bei vergleichsweise echt niedrigem Spritverbrauch, von daher spricht nichts dagegen, die auch weiter

im Betrieb voll einzusetzen und sie nicht gegen neuere Kunststoff-Kupferkisten einzutauschen.

Das Problem hierbei ist nämlcih, wenn man sich mal durchrechnet, wieviel Kühe man mehr melken muss, bis ein neuer

Schlepper bezahlt ist....dann tuts der Alte lange, wenn ich bei dem alten Schlepper mal 10.000 Euro in die Hand nehme,

kann ich viel dran machen bzw reparieren. Daher verstehe ich nicht, wieso so viele Leute auf dem Neuschleppertrip sind....

Gruß Sebastian
 
Es rächt sich bei Fendt einfach die Firmenpolitik der letzten Jahre, und wer muss es ausbaden die kleinen Leute auch wenn das meiste nur Leiharbeiter sind die stehen jetzt auch erst mal auf der Straße. Wo sind aber die Fehler gemacht worden? Oben in den Chefetagen, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland. Wenn man seine Kapazität im Werk auf über 20000 Stück Schlepper pro Jahr ausbaut dann muss man voher sich auch mal fragen kann ich diese Schlepper auch verkaufen.

1. Die Schlepperstückzahlen sollen bis 2020 in Deutschland (im Moment ca. 35000) auf ca. 20000 Stück (alle Hersteller) sinken. Verliere ich da auch Stückzahlen?

2. Habe ich alle Märkte erschlossen (USA, Südamerika, Asien ect.)?

3. Wollen bzw. benötigen alle Märkte solche High Tech Traktoren?

4. Ist ein 500 PS Standardschlepper überhaupt weltweit gefragt, sind dort nicht Knicklenker die bessere Alternative?

In Deutschland wird es Fendt kaum schaffen mehr wie 6000 Traktoren zu verkaufen, also müssen die anderen in die weite Welt, und hier rächt es sich für Fendt das nur auf den deutschen bzw. europäischen Markt geschaut hat und nur das Hochpreis Segment bedient hat.

Wie gesagt ausbaden müssen es die kleinen Leute, ein Manager wird vielleicht seinen Posten verlieren dieser wird aber mit einer saftigen Abfindung versüsst. Mit Fendt und seinen Kunden habe ich kein Mitleid den wie sagt ein altes Sprichwort "Hochmut kommt vor dem Fall"
 
Hallo Leute !

Das Problem mit anderen Märkten ist aber, dass sich andere Hersteller diese Märkte schon längst erschlossen haben. So ist einer der größten Anbieter im latein- und südamerikanischen Raum Valtra. Na gut, gehört auch wie Fendt zur AGCO. Die andere Sache wäre, in diesen Märkten kann man nicht solch hochgezüchteten Maschinen bestehen. Oder glaubt einer, dass ein Gaucho in der argentinischen Pampa mal schnell einen Laptop bei der Hand hat, weil sein Traktor streikt. Dort waren schon immer einfache, robuste aber starke Schlepper gefragt.

Die andere Sache ist das, was unsere "Manager" auf der Uni eingetrichtert bekommen. Ich bin der Meinung, dass das oftmals sehr realitätsfern ist. Kleine familiengeführte Unternehmen sind in meinen Augen besser. Ganz schlimm wird es, wenn eine Bank oder Fond die Hände im Spiel hat. Wenn man danach geht, dann hat das ganze System eine Macke, oder wie kann es sein, dass z.B. eine Firma wie Goldman- Sachs so eine Macht haben und ganze Staaten in den Ruin treiben können.

Aber ich möchte das hier nicht ausdehnen.

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Leider baut Zetor keine 6 Zylinder.

... leider gibt es außer Belarus kaum noch Hersteller, die einen einfachen 6 Zylinder in Deutschland anbieten.

Ein 1455 mit einfacher Lastschaltung,um die 160PS, einfacher EHR oder MHR, mit Klima, bekommt man auf den Deutschen Markt nicht.
 
bigx v12:

Die JD Modelle der 6er Reihe sind Allrounder, der 7er ist schlecht einzustufen, soll irgendwie alles können aber nichts richtig. und die 8er Reihe gehört aufs Feld, das war schon immer so und das wird bestimmt auch so bleiben. Ein John Deere ist ein Ackerschlepper und kein Transportschlepper. Wer Ihn dafür nutzt brauch sich nicht wundern warum der Diesel "durchläuft". Dazu ist aber noch zu sagen das die 6er Modelle schon mehr Hubraum haben als die 8er und 9er Modelle von Fendt

Sprichwort: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum.

Der JD / Magnum bringt ja auch schon genug Grundgewicht und Vorderachsengewicht mit. Da kann Ich Ihn ohne große Balastierung auf dem Acker einsetzen. Fendt sind Allroundmodelle, Straße / Acker / Transport. Aber eben auch von allem nichts richtiges.

Will Ich den 9er Fendt auf dem Acker optimal einsetzen, gehören in die Räder Gewichte, und ein Frontgewicht, das die Kraft erstmal annähernd auf den Boden kommt. Aber wer schraubt das immer wieder ab wenn er Transporte fährt??? Da wird mal schnell mit 1140kg in den Hinterradfelgen und vorn mit 1850kg Silotransport gefahren.

Ebenso, für was brauche Ich eine Fronthydraulik (Fendt teuer aber Serienmäßig) Wenn Ich diese garnicht brauche. Fronthydraulik mit Frontzapfwelle, nur Fronthydraulik ??? Für was bitte ???

Ich persönlich hab den JD 8285R mit nem Köckerling Vector 620 gefahren, Arbeitstiefen bis zu 20cm und 11km/h, Der selbe Schlag, gleiche Bedingungen mit nem Fend 930. Nicht zu Vergleichen. grad mal 5-6km/h und maximal 15cm tief.

Also Ich bin von Fendt auf dem Acker überhaupt nicht begeistert und noch weniger überzeugt. Den Magnum konnte Ich leider nicht damit testen.

3 Liter mehr Hubraum trotz gleicher PS machen sich beim JD schon bemerkbar.

 
..das ist mir jetzt wiederum neu Peter, denn früher zu meinen Kindszeiten, waren z. B. die 3s, 5s, 106, 108s(A), 600er, etc. immer vorn in Sachen Zugleistung, allein schon wegen dem gut im Futter stehendem MWM-Motor, der massiven Bauform u. der Turbokupplung bereits ab 42PS...

 

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
intertechno65:

Es rächt sich bei Fendt einfach die Firmenpolitik der letzten Jahre, und wer muss es ausbaden die kleinen Leute auch wenn das meiste nur Leiharbeiter sind die stehen jetzt auch erst mal auf der Straße. Wo sind aber die Fehler gemacht worden? Oben in den Chefetagen, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland. Wenn man seine Kapazität im Werk auf über 20000 Stück Schlepper pro Jahr ausbaut dann muss man voher sich auch mal fragen kann ich diese Schlepper auch verkaufen.

1. Die Schlepperstückzahlen sollen bis 2020 in Deutschland (im Moment ca. 35000) auf ca. 20000 Stück (alle Hersteller) sinken. Verliere ich da auch Stückzahlen?

2. Habe ich alle Märkte erschlossen (USA, Südamerika, Asien ect.)?

3. Wollen bzw. benötigen alle Märkte solche High Tech Traktoren?

4. Ist ein 500 PS Standardschlepper überhaupt weltweit gefragt, sind dort nicht Knicklenker die bessere Alternative?

In Deutschland wird es Fendt kaum schaffen mehr wie 6000 Traktoren zu verkaufen, also müssen die anderen in die weite Welt, und hier rächt es sich für Fendt das nur auf den deutschen bzw. europäischen Markt geschaut hat und nur das Hochpreis Segment bedient hat.

Wie gesagt ausbaden müssen es die kleinen Leute, ein Manager wird vielleicht seinen Posten verlieren dieser wird aber mit einer saftigen Abfindung versüsst. Mit Fendt und seinen Kunden habe ich kein Mitleid den wie sagt ein altes Sprichwort "Hochmut kommt vor dem Fall"
Genau so ist es!
 
946, 1046, 1246Fan:

Das mach wohl sein. Fendt hatte aber schon immer (solange wie ich denken kann) den Ruf das die Schlepper ein wenig schwachbrüstig sind und man min. 10% größer kaufen muß.

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Das kann ich für die Maschinen mit Vario-Getriebe voll bestätigen, da geht im Getriebe richtig Leistung verloren. Bei den Lohnunternehmern in der Umgebung kriegen die vielfach nen Chip damit die richtig brauchbar sind. Inzwischen kann man das schon direkt bei Agravis machen lassen.

Die älteren Modelle mit vernünftigem Getriebe hatten aber meiner Meinung nach ganz gut Leistung.
 
Das ist eben das Problem Ich wandle Mechanische Energie in Hydraulische Energie, dann wieder Hydraulische Energie in Mechanische. und das alles nur durch den kleinen Varioblock. Viel zu viele Energieumwandlungen.
 
Hallo Leute !

Um nochmal das Thema mit den einfachen 6- Zylindern aufzugreifen. Die Belarus- Traktoren sind auch nicht so mein Ding, ich finde sie sehr rustikal. Nun ist es ja auch nicht so, dass Zetor noch keine 6- Zylinder gebaut hätte. Google doch mal den Zetor 16245. Der hat genau 160 PS. Aber ich denke mal ohne elektronisches Motormanagement wird heute eh nichts mehr gehen.

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Hallo IHC-MOL

der 16245 war gar kein Zetor Schlepper der wurde von der Firma ZTS in Martin/Slovakei gebaut. Vor 1990 wurde er in Deutschland als Zetor später als ZTS verkauft. Das war ein richtig guter Schlepper wenn nur bessere Teile wie Dichtungen Lager ect. verbaut worden wären. Der war wie ein 1455 aus der ersten Serie hat echt Spaß gemacht damit zu fahren. Aber heute mit den Abgasvorschriften kann man diesen Traktor nicht mehr verkaufen.

Gruß Intertechno65
 
Hallo intertechno65 !

Das der 16245 bei ZTS in Martin gebaut wurde wusste ich. Bei ZTS sind auch noch ganz andere Schlepper gebaut worden, so z.B. der Forstknickschlepper mit Zetormotor. Dazu steht in der aktuellen Oldtimer- Traktor auch ein Artikel drin.

Einen 1455 würde man heute tatsächlich, nach der neuen Abgasnorm, nicht mehr zugelassen bekommen. Aber wenn man den Motor ein bischen modifizieren würde, dann sollte das eigentlich gehen. Ich denke da an dickere Kolbenböden, Common- Rail- Einspritzung und Dieselkatalysator, um nur einige Sachen zu nennen. Solche Sachen sollten auch tcheschichen oder slowakischen Ingeneuren geläufig sein. Andernfalls kann ich mir auch solche Ingeneurleistungen bei dritten einkaufen oder ich kaufe Motoren zu. Machen andere Hersteller wie z.B. Farmtrac oder auch Fendt auch nicht anders.

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Hallo,

ich möchte euch mal sehen wenn ihr mit dem Schlepper euer Geld verdienen müsstet und den ganzen Tag auf nem alten IH oder einem anderen Hersteller sitzen würdet.

Und dann als Referenz zB. auf nem Vario....

Ich helfe jedes Jahr nem Freund (Lohnunternehmer) in der Maisernte. Früher fuhr ich dort noch viel öfters, auch Feldarbeit etc.

Er hat nur Vario‘s in allen Größen. Dieses Jahr half ich zwei Tage aus mit unserem 1255 xl, der bestimmt ein guter Schlepper ist und auch Spaß macht!

Aber tagtäglich drauf sitzen und ackern möchte ich mit dem nicht mehr ;-)

Und in der Tat, wenn man sich die Gebrauchtpreise ansieht, bestätigt das auch die Qualität und rechtfertigt den relativ hohen Anschaffungspreis!

Wobei man hier nie von Listenpreisen ausgehen darf! Und bei guten Verhandlungen kann man nen 930er schonmal für 165000€ bekommen. Günstiger sind vergleichbare Schlepper anderer Hersteller auch nicht.

Wenn zB. ein 714 Vario mit 5000 Std. 50000€ kostet und die auch bezahlt werden sind es gefragte Schlepper die viele fahren möchten ;-)

Und so viele können nicht irren!

Gruß Klaus
 
Ich würde lieber den 1255 mit ordentlichem Sitz nehmen.

 

Beim 1255 weiß man wenigstens das er am Ende des Tages noch heile ist.

 

Die Vario-Getriebe von Fend sind von der Haltbarkeit nicht so doll.

 

Des weitern muß man beim Vario erst einen Lehrgang machen, bevor man ihn fahren kann.

Mit den 1255, 1455 oder Zetor kann ich jeden mit losschicken.
 
Das das Vario Getriebe nicht lange hält, sind meist Bedienerfehler, Das TMS(stufenlos) Funktioniert ja auch, nur das viele Fahrer beim Vario den Fahrhebel auch zum Bremsen nutzen, einfach Gänge runterschalten und der Schlepper wird langsamer. Dafür ist es aber nicht gedacht, Die Anordnung der Pumpe ist auf Druck gedacht, nicht auf negative Beschleunigung. Deswegen schießen viele durch den Fahrerfehler die Pumpendichtung ab, das Abdichten ist ja auch nicht das Problem, aber dafür muß der Schlepper getrennt werden, und Variogetriebe gibts nur im Austausch. das ist das teure an der ganzen Sache.

Und Fahrerschulungen gibz es bei allen Herstellern, das ist ja nicht nur Getriebe, sondern auch Einstellungs und Verstellsachen auf den Monitoren, GPS-Fahren, und Maschinenoptimierung durch den Fahrer.

Natürlich kann man da auch einfach aufsteigen und losfahren, aber da nutze Ich nur einen ganz geringen Prozentsatz des Potentiales vom Schleppers. Wir reden hier nicht von einem 3m Grubber oder ein 3Schaar Wendepflug. Vorgewendemanagement, 9 Schaar Wendepflug, 8m Drille, Düngerstreuer, 36m Spritze. solche Sachen, Streubreiten, Düsenabschaltung, Teilbreitenabschsaltung, Fahrgasenschaltung, Einsetzzeiten vom Pflug, etc. Dafür sind die Lehrgänge hauptsächlich gedacht.
 
Holzmog:

Wenn zB. ein 714 Vario mit 5000 Std. 50000€ kostet und die auch bezahlt werden sind es gefragte Schlepper die viele fahren möchten ;-)

Und so viele können nicht irren.
Ich denke das ist aber auch eine Diskussion die man z.B. auch bei Autos hat.

Schlepper bauen können alle, ob grün, rot oder blau. Die Frage ist wer vermarktet es am besten und wer hat ggf. aus Tradition einen guten Ruf. VW verkauft auch viele teure Autos die man in dieser Funktionalitat bei anderen auch bekommt. Die Leute wollen aber den VW der war immer schon gut und das kostet halt. Sein wir doch mal ehrlich, wer schaut den beim Schlepperkauf oder beim Autokauf wirklich links oder rechts was die Anderen besser oder schlechter können. Meist entscheiden hier Emotionen, sonst gäbe es auch die hier versammelte Szene nicht.

Ich bin auch ein IHC-Fan, aber wie schon geschrieben, die Anderen können auch Schlepper bauen und das in einer ähnlichen Qualität und mit gleichen Funktionalitäten.
 
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