bigx v12:
Die JD Modelle der 6er Reihe sind Allrounder, der 7er ist schlecht einzustufen, soll irgendwie alles können aber nichts richtig. und die 8er Reihe gehört aufs Feld, das war schon immer so und das wird bestimmt auch so bleiben. Ein John Deere ist ein Ackerschlepper und kein Transportschlepper. Wer Ihn dafür nutzt brauch sich nicht wundern warum der Diesel "durchläuft". Dazu ist aber noch zu sagen das die 6er Modelle schon mehr Hubraum haben als die 8er und 9er Modelle von Fendt
Sprichwort: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum.
Der JD / Magnum bringt ja auch schon genug Grundgewicht und Vorderachsengewicht mit. Da kann Ich Ihn ohne große Balastierung auf dem Acker einsetzen. Fendt sind Allroundmodelle, Straße / Acker / Transport. Aber eben auch von allem nichts richtiges.
Will Ich den 9er Fendt auf dem Acker optimal einsetzen, gehören in die Räder Gewichte, und ein Frontgewicht, das die Kraft erstmal annähernd auf den Boden kommt. Aber wer schraubt das immer wieder ab wenn er Transporte fährt??? Da wird mal schnell mit 1140kg in den Hinterradfelgen und vorn mit 1850kg Silotransport gefahren.
Ebenso, für was brauche Ich eine Fronthydraulik (Fendt teuer aber Serienmäßig) Wenn Ich diese garnicht brauche. Fronthydraulik mit Frontzapfwelle, nur Fronthydraulik ??? Für was bitte ???
Ich persönlich hab den JD 8285R mit nem Köckerling Vector 620 gefahren, Arbeitstiefen bis zu 20cm und 11km/h, Der selbe Schlag, gleiche Bedingungen mit nem Fend 930. Nicht zu Vergleichen. grad mal 5-6km/h und maximal 15cm tief.
Also Ich bin von Fendt auf dem Acker überhaupt nicht begeistert und noch weniger überzeugt. Den Magnum konnte Ich leider nicht damit testen.
3 Liter mehr Hubraum trotz gleicher PS machen sich beim JD schon bemerkbar.