Überholung / Restauration 724 S

Hallo Markus,

wir setzen unseren 724 zur Forstarbeit ein. Er bewegt unser 5.5 Tonnen Winde und zieht die schweren Hänger. Unser D217 zieht den Werkzeugwagen und betreibt die Kombiwippsäge und unser Hanomag R324S mit seinem Frontlader treibt unseren Spalter an und ist für das Verladen zuständig.

Gruß Alexander
 
Hallo,

ich habe es zwar schon einmal hier reingeschrieben aber ich muß es einfach nochmal tun!

Spitzenmäßig!!! ist dieser Restaurationsbeitrag!! Und ich finde es bemerkenswert daß Du nicht alles aufreißt und dann wieder zusammenklatschst in der Hoffnung daß es funktioniert, sondern ständig beim wiederaufbau die Funktion prüfst und hinterfragst!!!!.

Ich glaube es gibt nicht wenige, die hätten das Thermostat draufgeklatscht, und fertig.....

Weiter so.... das macht wirklich Spaß hier zu lesen und es motiviert nicht nur mich, sondern scheinbar auch Andere, an unseren Roten zu schrauben......

Gruß,

Manfred
 
@ Manfred: Vielen,vielen Dank für Deine lobenden Worte. Das hör ich natürlich gerne, dass mein Bericht Spaß macht und motiviert mich auch gleichzeitig.

@ Alexander: Da muß Deiner ja noch richtig ran und kann zeigen dass er es noch drauf hat. Hast Du die Bremsgehäuse neu gekauft oder gebrauchte besorgt ?
 
Hallo Leute,

ich hab mal wieder etwas weiter gemacht. Der Motorkabelbaum ist an seinem Platz und angeschlossen. Das dicke Kabel vom Anlasser zur Batterie wollte ich auch erneuern aber wenn ich die Mutter am Magnetschalter gelöst hätte, wäre die Kunststoffkappe auseinander gebrochen und ich hätte einen neuen Magnetschalter gebraucht. Hätten die Spezialisten die den Anlasser angeschlossen haben die Kabelschuhe andersherum aufgesteckt, könnte man jetzt mit einem flachen Maulschlüssel dahinter gegenhalten.

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Ich werd das Kabel vorerst mal drin lassen bis ich den Anlasser mal ausbauen muß. Die Kunststoffkappe gibt es leider nicht einzeln.

Der rechte Kotflügel ist auch wieder montiert. Vorher hab ich noch neue Kabel für die Beleuchtung montiert.

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Ja, ich weiß, die Kabel gehören eigentlich in die Holme. Aber da war kein durchkommen mehr, alles voller Dreck. Ist sowieso nur eine Übergangslösung, denn die Kotflügel werden später noch instand gesetzt, sind ja nicht mehr so frisch. Aber ich will den Traktor jetzt wieder zum laufen bringen und zum TÜV,  da ich noch einen Umbau in Planung habe und ich ihn dafür brauche. Die Kotflügel werden dann in der nächsten Restaurationsphase in Angriff genommen, sowie Motor und Lackierung.

Also Kotflügel druff...

Dann ist mir noch eine Schei...e passiert. Die Löcher wo der Kotflügel am Bremsgehäuse festgeschraubt wird waren randvoll mit Dreck, denn da waren keine Schrauben vorher drin. Hab den Dreck mit nem Schraubenzieher rausgekratzt und mit meiner schönen kleinen Drahtbürste für den Akkuschrauber gereinigt. Rechts perfekt. Links bricht mir doch die Bürste im Loch ab. 

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So ca 2 cm schaute sie noch heraus. Ich hab versucht mit Zange, Nageleisen und was weiß ich was allem probiert, aber nix. Als letztes noch mit einer Parallelzwinge, die klemmen ja wie die Sau, und mit dem Nageleisen dahinter. Die Bürste kam so ca 1cm heraus und ist wieder abgebrochen.

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Jetzt stand nur noch 5mm vom Stummel heraus. Keine Chance mehr etwas anzusetzen. Nach langem Überlegen hab ich mit einem Durchtreiber das Ding soweit reingeschlagen wie es ging und hab dann mit einem 8er Bohrer vorsichtig reingebohrt. Hatte ja jetzt etwas Führung im Loch. Es ließ sich sehr schlecht bohren und ich musste den Bohrer mehrmals nachschleifen. Nach und nach kammen immer mehr Drähte heraus und die Bürste lockerte sich und kam letztendlich wieder restlos heraus. Puh... 1 Stunde Arbeit für so ein Mist. Das Gewinde hat zum Glück keinen Schaden genommen.

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Gruß Markus
 
Hi Markus,

wares Schrauberkönnen zeigt sich, wenn man genau solche Situationen meistert.

Wieder was zum abgucken!

Danke!

Gruß Matthias
 
Hallo Freunde, bin wieder ein Stück weiter gekommen.

@ Matthias:  Danke, aber auf solche Situationen will man beim Schrauben auch gerne verzichten.

Beide Kotflügel und die Trittbretter sind montiert. Die Bremspedale haben neue Federn bekommen und den Gummiklotz, wo die Bremspedale anliegen, hab ich umgedreht denn der war schon ganz schön abgenutzt.

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Danach habe ich die Steckverbindungen der Kotflügel zum Kabelstrang montiert und die Leuchten auf den Kotflügeln angeschlossen.

Dann den Armaturenträger angeschlossen und mal die Batterie angeklemmt. Jetzt kam der große Moment... funktioniert alles...., oder überhaupt irgend etwas ?

Also nahm ich auf dem Sitz Platz mit dem Zündschlüssel in der Hand und steckte ihn mit etwas Herzklopfen ins Schloß, drehte ihn auf Stellung 1, Batterie- und Öldrucklampe leuchteten... Toll... Als erstes betätigte ich den Hupenknopf und... es machte Tuuut...dann Blinker links,...Nichts...,Blinker rechts,... Nichts, ...Oh mein Gott..., Warnblinker, ...es blinkt..., immerhin etwas. Zündschlüssel auf Stellung 2,... Standlicht leuchtet, Stellung 3, Scheinwerfer leuchtet,... ähh nee Fernlicht leuchtet inkl. Kontrollleuchte, mal schnell umschalten auf Abblendlicht, ...Nix.., hmmm?...Zum Schluß noch ein Tritt auf die Bremse und die hinteren Blinker leuchteten,... da war ich schonmal sehr froh drüber. 

Dann mach ich mich mal an die Fehlersuche. Zuerst die Umschaltung vom Abblendlicht, sollte das Umschaltrelais doch nicht funktionieren? Plan und Messgerät in die Hand und nachgeschaut und den Fehler gleich gefunden. Am Blinkerschalter hatte ich die Masse vergessen anzuschließen. Schnell angeschlossen und die Umschaltung funktioniete einwandfrei.

Als nächstes die Blinker. Alles durchgemessen und festgestellt dass keine Spannung am Blinkerschalter ankam... da war doch ein Kabelschuh vom Anschluß am Sicherungskasten abgerutscht durch das Gefummel bei der Montage. Schnell ein Test und siehe da die Blinker blinken. Die Kontrollleuchten im KI funktionieren auch alle. Schnell noch die Temperaturanzeige getestet, Stecker auf Masse...und der Zeiger schnellte nach oben. Und die Anhängersteckdose funktioniert auch wie sie soll. Durch meine kleine Veränderung leuchten jetzt beim bremsen am Anhänger auch die Bremslichter und nicht die Blinker.

Die Elektrik ist schon mal funktionstüchtig...bis auf die Tankuhr. Die wollte nicht so richtig. Da der Tank noch leer war hab ich mit einem Greifer den Schwimmer auf und ab bewegt. mal bewegte sich die Tankuhr und manchmal nicht. Als hab ich den Tankgeber wieder ausgebaut und im ausgebauten Zustand getestet und festgestellt dass ein Kontaktproblem im inneren des Tankgebers vorliegt. Was hab ich gemacht?  Ihr kennt mich ja mitlerweile,... natürlich das Ding zerlegt.

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Das Gehäuse war ziemlich verrostet und da der Geber über Masse des Gehäuses schaltet hatte er nicht immer richtig Kontakt. Und zwar dort wo das Gehäuse mit der Flanschplatte verbunden ist. Hab das Gehäuse zum entrosten wieder einen Tag in Zitronensäure eingelegt, davon hab ich ja noch nen Kanister. 

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Danach war der Rost weitestgehend verschwunden (hab leider vergessen ein Bild davon zu machen) und ich konnte ihn wieder zusammenbauen. Gleich getestet und er funktionierte wieder wunderbar. Dann alles wieder zusammengebaut und nochmal alles kontrolliert....

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So das wars für heute. Schönen Abend und ein schönes Wochenende wünscht euch der Saarschrauber.
 
Vielen Dank Jürgen.

Als die Freude über die funktionierende Elektrik dann wieder etwas abgeklungen war, hab ich noch die Bremsgestänge montiert. Die Feder des einen Bremsgestänges war komplett zusammengedreht und hatte keinen Federweg mehr. Das wurde vor dem Einbau noch geändert. Die Mutter hinter der Gabel gehört dort nicht hin und wurde entfernt. Die Feder soll ja ein weiches Anbremsen der rechten Seite ermöglichen (laut WHB).

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Jetzt konnten die Räder wieder an ihren Platz. Doch bevor der Gute nach langer Zeit wieder festen Boden unter den Füßen, äh Rädern hatte, habe ich die Fußbremse noch grob eingestellt. Die finale Einstellung wird später im Fahrversuch vorgenommen. Noch schnell die Handbremse einer Funktionsprüfung unterzogen und erstmal erschrocken. Handbremshebel angezogen und es war überhaupt keine Bremswirkung zu spüren. Die Räder waren beide freigehoben und egal an welchem Rad ich drehte, es war keine Bremswirkung vorhanden. Das kann doch nicht sein, muß ich alles wieder abbauen, oh nein...

Aber da sich ja durch das Differential, wenn beide Räder frei sind, sich das gegenüberliegende Rad bei Drehung entgegengesetzt dreht, vermutete ich dass die Bremstrommel sich dann nicht mitdreht. Hab dann ein Rad mit nem Holzklotz blockiert und siehe da die Handbremse funktioniert. Nachdem die Räder wieder auf dem Boden standen gleich nochmal ein Versuch unter realen Bedingungen. Alles Gut...

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Sieht schon fast wieder nach Traktor aus.

Kühlwasser ist auch schon wieder aufgefüllt und weiter ging es mit dem Anbau des Hydraulikblocks, des DW Steuerventil´s

und der Anschlüsse.

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Hab jetzt mal das Material verbaut das von vorher vorhanden war. Das wird später alles ordentlich verlegt wenn ich weiß wie alles kommen wird mit Frontlader u.s.w. Wichtig für mich war jetzt erst mal ein Kipperanschluß.

Jetzt konnte ich wieder das Hydrauliköl auffüllen.

Gruß Markus
 
Hey Leute es geht weiter. Ich will es mal so ausdrücken: Zwei Schritte vor und wieder einer zurück.

Harald, erstmal Danke für deine netten Worte.

Soo, als ich ein paar Stunden nachdem ich das Hydrauliköl aufgefüllt habe wieder nachschaute, entdeckte ich doch glatt eine Undichtigkeit. Und zwar vorne am Hydraulikblock wo das Rohr mit der Hohlschraube angeschlossen ist dass vom Steuerblock kommt. Hatte vorher schöne neue Kupferringe eingebaut. 

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Nachziehen brachte keinen Erfolg. Also wieder ausbauen. Doch zuvor wieder das Hydrauliköl ablassen. Schnell ein Stück Alublech zurecht gebogen, damit die Sache etwas einfacher vonstatten ging.

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Dann das Rohr ausgebaut und mal genauer begutachtet. Hab auf einer Seite ein kleines Grübchen entdeckt und Anzeichen wo wahrscheinlich schonmal jemand daran herumgefeilt hatte. Eine Undichtigkeit an dieser Stell war mir vorher nicht aufgefallen. Lag wahrscheinlich daran dass fast kein Hydrauliköl mehr drin war. Es kamen  höchstens noch 2 Liter heraus beim ablassen.

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Hab den Ring mal vermessen und dabei festgestellt dass dieser an der Rohranschlußseite 0,5mm dünner war als gegenüber und sowieso nicht richtig Plan. Das war doch etwas viel Unterschied und mit Kupferringen nicht auszugleichen. Aber wie bekomm ich die beiden Flächen wieder parallel und eben. Mit feilen bekomm ich das nicht hin bei der kleinen Auflagefläche, dacht ich. Also hab ich mir was anderes überlegt und versuchte das Rohr irgendwie auf der Fräsmaschine zu befestigen. Zuerst hab ich mir ein stück Flacheisen auf den Tisch gespannt und einmal überfräst um eine planebene und winklig zum Fräser ausgerichtete Fläche zu bekommen.

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Dann habe ich das Rohr mit einer Schraubzwinge auf diese Fläche aufgespannt und mit 3 Schweißpunkten angeheftet.

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Jetzt konnte ich den Ring überfräsen. Hab die Fläche vorher mit Edding angemalt um zu sehen wann ich genug Material abgetragen habe. 3 Durchgänge und insgesammt 0,45 mm weggefräst.

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Hat grad so gepasst damit das Rohr oben nicht am Kopf der Fräse angesoßen ist.

Dann ausspannen und das Rohr vom Flacheisen trennen und nachmessen. Es ist wieder schön parallel. 3-4 Hunderstel Toleranz. Denke das geht in Ordnung.

Das Rohr wieder eingebaut, wieder mit neuen Kupferringen und Hydrauliköl aufgefüllt. 

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Jetzt mal abwarten und in der Zischenzeit noch schnell den Nummernschildhalter montiert mit neuer Kennzeichenleuchte.

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Immer wieder die Leitung kontrolliert und keine Undichtigkeit festgestellt. Am nächsten Morgen gleich nachgeschaut... immer noch Dicht. Hoffentlich auch noch wenn der Traktor mal wieder läuft. 

LG Markus
 
Sehr schön,

ich erwische mich immer bei dem gedanken: "Ein komplett durchreparierter Schlepper ohne Neulack hat auch was."

Gruß Matthias
 
Hallo Markus.

Einen ähnlichen Fall hatte ich am 523. Gleiche Stelle, immer wieder Ölleck. Mehrmals Cu Ringe neu, hat alles nichts gebracht. Irgendwann ist mir aufgefallen das die Hohlschraube leicht krumm war, wie auch immer das passieren konnte. Neue Schraube und seit dem ist es dicht.

Weiter so, liest sich gut, mit vielen Bildern, so wollen wir es haben ;)

Gruß Jürgen
 
Hallo Jungs, Dankeschön.

@ Matthias: Du wirst es nicht glauben, aber manchmal habe ich diese Gedanken auch. Aber ich glaub meiner hat dafür etwas zuviel Patina.

@ Jürgen: Ja manchen Sachen kann man sich nicht erklären. Meine Hohlschraube hat augenscheinlich eigentlich ganz gut ausgesehen. Es liegt ja hier auf der Hand das der vermurkste Ring der Schuldige war. Bis jetzt ist´s immer noch dicht. 

O.K. Hab mir dann mal Diesel besorgt und in den Tank gefüllt und dann mit dem Entlüften begonnen. Die neuen Dieselfilter vorab schon mal mit Diesel aufgefüllt und angeschraubt. Erst am Filtergehäuse entlüftet und dann an der Einpritzpumpe. Und schon gleich kam wieder eine Undichtigkeit zum Vorschein. 

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Dachte erst ich hätte den Überwurf vergessen festzuziehen, aber der Schlauch war an der Quetschtülle undicht. Also Schlauch ausgebaut, die Tüllen aufgeschnitten und mit neuem Schlauch wieder montiert.

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Wieder entlüftet und dann den Motor nach langer Zeit wieder gestartet. Ist nach ein paar Umdrehungen erstaunlich gut angesprungen. Hatte mich schon auf eine längere Prozedur eingestellt, aber um so besser. Dann durfte der Gute zur Belohnung auch gleich mal  etwas Sonne tanken.

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Hab ihn mal eine Zeitlang laufen lassen, die Heckhydraulik ein paar mal auf und ab gefahren damit sich das System entlüftet. Immer wieder alles auf eventuelle Undichtigkeiten kontrolliert. Sah alles ganz gut aus. Minimale Tropfenbildung am Auslauf vom Tank die sich durch nachziehen beseitigen lies. 

Bin dann mal die Straße auf und ab gefahren, (da ich in einer kleinen Sackgasse wohne, war das kein Problem) und hab die Bremsen getestet. Nach einer kleinen Korrektur der Einstellung bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Bremsen sprechen gut an, kein klackern oder schlagen, so wollt ich´s haben. Die Handbremse zieht auch super. Denke der Tüv-Termin rückt in greifbare Nähe.

Bis dann Gruß Markus
 
Hallo Leute,

der Traktor ist jetzt soweit fertig und wieder zusammengebaut um ihn beim TÜV vorzustellen. 

Ich denke ich werd das nächste Woche angehen. Muß mir noch ein Überführungskennzeichen besorgen für die Fahrt zum TÜV.

Oder weiß vielleicht jemand ob man mit einem 6km/h Schild auch ohne Kennzeichen und Versicherung fahren kann. Hab nicht sehr weit, ca 2,5 Km. Will aber auch nichts riskieren. Möchte ihn danach ja auch gleich anmelden. Dann hat man ja nur die Kosten für die Schilder und die Gebühr der Zulassungsstelle. Versicherung wird gutgeschrieben.

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Also drückt mir die Daumen...ich halte euch auf dem Laufenden. 

Bis dann Gruß Markus
 
Moin.

6 km/h ist nur erlaubt, wenn auch nur 6km/h als Höchstgeschwindigkeit eingetragen sind und die Sperren dafür noch alle verbaut sind. Da würde ich lieber das Geld für die Kennzeichen ausgeben.

Gruß Jürgen
 
Hallo Jungs, danke für eure Antworten.

@ Jürgen: Das mit den 6 km/h dachte ich mir schon, war nur so ne Idee. Ist ja kein Kostenaufwand mit den Schilder, nur etwas Lauferei.

@ Heiko: Die alten Kennzeichen hat der Vorbesitzer behalten.

@ Tom und Karl: Ich hatte schon mal nachgefragt mit dem Hausbesuch, aber bei uns ist nur eine kleine Prüfstelle wo immer nur ein Prüfer vor Ort ist und nicht weg kann weil die keine Termine vergeben. Kann man einfach jeder Zeit vorbeikommen.

Besser die paar Euros vorher investieren und auf der sicheren Seite sein als nacher dumm gucken.

Gruß Markus
 
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