Umbau D-439 auf D-439 Rootslader

Hallo,

ganz einfach: Mähwerkantrieb ab und Allradabtrieb dran.

Voreilung ausrechnen, Kegel/Tellerrad danach dimensionieren und schon ist´s fertig :-))

Gruß

Jörg
 
ne eben nicht schon Fertig. Wenns so einfach wäre

Der Mähwerksantrieb wird wie auch die Zapfwelle direkt vom Motor genommen. D.h. Vor dem Getriebe. Dann wäre mein Allradantrieb Drehzahlgebunden und nicht Getriebegebunden meine Freunde.

Die Idee ist schon lange da mit dem Allrad, wäre möglich mit nem Hydrostaten,

Wer kann schon sagen das er ne D-Serie fährt die mit Stufenlosem Getriebe.  :-)

Vorteil: Stufenlos, Zapfwellendrehzahl veränderbar, Hydraulische abnahme für Allradantrieb, Schaltbares Längs, und Querdifferential an Vorder und Hinterachse

Nachteil: Veränderung von mechanischer Energie in hydraulische Energie in mechanische Energie d.h. größere Leistungseinbuße 

Vorn die gefederte Einzelradaufhängung ist nicht das Problem, Bauseitig und Dekratechnisch. Ist schon nachgefragt und abgenickt

Den Hydrostaten in der Kupplungsglocke verstecken, das ist das Problem.

Das Variogetriebe von der 70PS Fendt klasse wäre in der Größe und auch fast noch mechanisch schaltbar, aber das gibts leider nur im Tausch.

Alles schon ausgetüftelt
 
Ok. ok..... der Mähwerkantrieb war nicht der Bringer. Damit ist Allrad in nur einem Fahrgang möglich.

Dann muß eben der Deckel von der linken Bremse rauf gebohrt werden.

Keilriemen drauf über den man die Hydraulikpumpe für den Hydrostat antreiben kann.

Dann hat das Öl gleich einen geschwindigkeitsabhängigen Druck.

Über eine Spannrolle kann der Keilriemen ent/gespannt werden. Die VA muß ja nicht immer angetrieben werden.

Damit kann man die Vorderachse vorzüglich antreiben. JD hat das doch auch mal so ähnlich gemacht.

Ich mag es so rum zu spinnen...... :-)

Gruß

Jörg
 
Leffi, so dumm ist die Idee garnicht.

Bremse Rechts runter, Magnetkupplung auf ne Hydropumpe und dann vor an beide Räder. 

Nachteil, wenns vorn viel ziehen muß, zieht hinten eine Seite der Hinterachse an
 
Stimmt, ich habe es geahnt... das wird nicht ganz so einfach.

Warum rechts runter? Wg. Diffsperre? Da kann man bestimmt auch was machen.

Am besten wäre es die Welle beider Bremsen zu verlängern, um auf beiden Seiten jeweils keinere Pumpe zu platzieren.

Dann hätte man gleich die Angleichung bei Kurvenfahrten

Alternativ könnte man Bremstrommeln an die Räder flanschen, dann wären die Bremswellen frei.

Über den TÜV mach ich mir jetzt mal keinen Kopf, es geht um das tecnisch machbare.

Gruß

Jörg
 
Das muß Ich morgen mal bei meinem Wechselgetriebe Beschnarchen und durchdenken bei ner Flasche Hopfensaft, da ist alles schön Einsehbar.

Ich habe aber langsam keinen Platz mehr für Hydraulikleitungen.

Fronthydraulik 2 Rohre, 1xDw ZSG vorn 2 Rohre, Hydraulischer Mähbalkenaushub 1 Rohr, Rechts neben Sitz Hubwerksregelung und ein 3er Steuerblock. Hinten Hydraulikanschlüsse 1xDw, 1xEw, 1y Druckloser Rücklauf. Alles schön mit Rohren verlegt, da wird es langsam eng mit dem Nutzbaren Platz
 
Ich denke mal das wird schon mal werden, auf jedenfall soll es von Außen nicht gleich erkennbar sein, und weitesgehend ne D-Serie bleiben.

Aber erstmal ist mein Eigenbau RW dran, der schon lange auf sich wartet
 
und wenn du dir ne Geländewagen Allradachse suchst mit deiner Spurbreite? beste ist vom Alten Russen oder so

Mfg Marco
FORTSCHRITT IST BEWEGUNG
Fortschritt die Macht aus dem Osten
 
Wie gesagt Marco, die Achse ist nicht das Problem, das ist schon lange geklärt.

Die Kraft vom Getriebe nach vorn bringen im richtigen Verhältniss. Dort klemmt im Moment noch die Säge
 
Ist ja richtig,

Aber Da mußt du auch die Übersetzung Tellerrad / Hinterachse / Felgengröße / Reifen berechnen. Um dann auch die Voreilung für die VA zu haben.

Das ist alles nicht ganz so einfach
 
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