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Bekanntes Mitglied
Servus Fachleute,
hab gestern die VE-Pumpe (VE 6/12F 1100R52) am 12er wegen Undichtheiten am motorblockseitigen Spritzverstellerdeckel ausgebaut. Wollte nach Vorgaben im WHB die Markierungen "herdrehen"! Nach geschätzten ca. 100 Motor-Umdrehungen und dem, zum 4ten mal "vorbeiwandern" der angegebenen zuständigen Marke "5." am Pumpenrad, die jeweils um einen Zahn versetzt zur "Doppelkörnung" am Zwischenrad ankam, baute ich das Teil in dieser Stellung aus, da an der KR-Scheibe die 8° v. OT-Marke und die Markierung an der Hubscheibe immer passten! Ich habe die Vermutung, dass die Pumpe irgendwann schon mal ausgebaut wurde und es dabei zum "Auskämmen" des Pumpenrades kam und dieses um einen Zahn versetzt wieder montiert wurde, da sich die Befestigungsschrauben in den Langlöchern an der Pumpenradnabe nicht mittig, sondern etwas außermittig befanden (= etwa 1. Zahn Abstand).
Meine Frage an die Spezialisten im Forum:
Weiß jemand wie oft man im ungünstigsten Fall den Motor "durchdrehen" müßte bis die Markierungen sich wirklich treffen?
Oder stimmt meine Vermutung mit dem "Auskämmen"?
P.S.: Fast vergessen, die Marke "4." traf sich bei jeder oben genannten "Umrundungsprozedur" punktgenau mit der Doppelkörnung am Zwischenrad (zw. Marke "4." und "5." liegen aber 5 Zähne, zur Marke 6. aber nur 4 Zähne und diese traf ich ebenso immer um einen Zahn versetzt!!!
Gruß
Wolfgang
hab gestern die VE-Pumpe (VE 6/12F 1100R52) am 12er wegen Undichtheiten am motorblockseitigen Spritzverstellerdeckel ausgebaut. Wollte nach Vorgaben im WHB die Markierungen "herdrehen"! Nach geschätzten ca. 100 Motor-Umdrehungen und dem, zum 4ten mal "vorbeiwandern" der angegebenen zuständigen Marke "5." am Pumpenrad, die jeweils um einen Zahn versetzt zur "Doppelkörnung" am Zwischenrad ankam, baute ich das Teil in dieser Stellung aus, da an der KR-Scheibe die 8° v. OT-Marke und die Markierung an der Hubscheibe immer passten! Ich habe die Vermutung, dass die Pumpe irgendwann schon mal ausgebaut wurde und es dabei zum "Auskämmen" des Pumpenrades kam und dieses um einen Zahn versetzt wieder montiert wurde, da sich die Befestigungsschrauben in den Langlöchern an der Pumpenradnabe nicht mittig, sondern etwas außermittig befanden (= etwa 1. Zahn Abstand).
Meine Frage an die Spezialisten im Forum:
Weiß jemand wie oft man im ungünstigsten Fall den Motor "durchdrehen" müßte bis die Markierungen sich wirklich treffen?
Oder stimmt meine Vermutung mit dem "Auskämmen"?
P.S.: Fast vergessen, die Marke "4." traf sich bei jeder oben genannten "Umrundungsprozedur" punktgenau mit der Doppelkörnung am Zwischenrad (zw. Marke "4." und "5." liegen aber 5 Zähne, zur Marke 6. aber nur 4 Zähne und diese traf ich ebenso immer um einen Zahn versetzt!!!
Gruß
Wolfgang