Hallo zusammen!
Aus technischer Sicht, sollte die Schiene einen Verdrehschutz haben, damit der Stupf der Kugel nicht auf die Kupplung drückt und kein Spiel entsteht . Die Starrstellung der Hubstreben braucht man nur auf öffentlichen Straßen (dort vorgeschrieben) oder bei negativer Anhängelast (Presse). Bei alten Schleppern mit starrer Ackerschiene oder ohne Regelhydraulik (Zylinder doppelwirkend) ist die Schiene sowieso starr. Die meisten Schlepper die dann mit Regelhyfraulik kamen, haben extra starre Befestigungspunkte für die Hubstreben. Die muss man dann nur vom Hydraulikarm dahin versetzen. Ansonsten ist ein Zugpendel eine gute Alternative. Wenn man regelmäßig mit der Hydraulik arbeitet oder ein Heckgewicht drin hat, muss man ja ständig die Hubstreben umsetzen und die Ackerschiene anbauen. Wenn man die Ackerschiene noch für andere Sachen braucht, muss man eventuell den Kugelkopf auch noch an- und abbauen oder sich eine zweite Schiene besorgen. Den Kugelkopf lasse ich immer am Pendel, das Pendel selbst ist ruck-zuck an- und abgebaut. Ich habe mir auch für 20 Euro ein zweites besorgt, wenn ich mal was anderes damit machen will. Das komplizierte, aufwändige und damit teure am Pendel ist ja die Halterung, nicht das Pendel selbst.
Gruß Stefan