Hallo zusammen,
wie ich bereits vor Monaten angekündigt habe, stand bei meinem 383 eine Instandsetzung des Motors an. Ich hatte immer Wasser im Motoröl was zunächst nur wenig war, aber immer drastischer wurde. Dank der guten Tipps hier aus dem Forum, war das auch kein besonders Problem. Wie hier schon oft beschrieben, hatte auch ich die üblichen Verdächtigen im Sinn (Zylinderkopfdichtung / O-Ringe der Laufbuchsen).
Nachdem die Kopfdichtung i.O. war, war ich froh als mir beim Lösen der Pleuelschrauben relativ häufig Wasser entgegen tropfte. Nach dem ziehen der Buchsen konnte man auch erkennen das eine Buchse im Bereich des O-Ringes ausgewaschen war, soweit alles schlüssig.
Ich habe also neue Buchsen und Kolben spendiert, neue Kopfdichtung (und alle Dichtungen die ich sonst noch los hatte). Habe den Kopf planen lassen und die Ventilsitze ausdrehen lassen. Nun dachte ich alles wäre super und nach der Montage lief der Motor auch wie ein Uhrwerk.
Ich habe mir genau gemerkt wieviel Öl und Wasser ich eingefüllt habe und schon nach 10 min fahren, dachte ich hier passt was nicht. Der Wasserstand war abgesunken und der Ölstand gestiegen. Ich dachte ich werd nicht mehr !!
Nochmal im Forum erkundigt, heute die Ölwanne wieder demontiert und das Kühlsystem abgedrückt. Ich dachte nun müsste es klar erkenntlich sein, wo das Wasser herkommt aber eindeutig ist es nicht.
Ich habe nach längerem beobachten festgestellt, das es am meisten tropft, wenn ich den Motor drehe (von Hand). Es tropt aus dem Ansaugsieb der Ölpumpe und im vorderen Bereich (Schnitstelle Motorblock / Aluabdeckung).
Kann sich da irgendjemand einen Reim rausmachen ? Kommt das Wasser aus Kopf und läuft in die Ansaugleitung der Ölpumpe? Und gibt es im vorderen Bereich einen Bereich wo Wasser und Öl zusammen kommen können (wenn Dichtung defekt) ?
Ich bin echt ratlos und möcht nicht ohne Sinn den Motor komplett zerlegen.
Wäre schön wenn ihr mir mit Rat zur Seite stehen könntet !!
Danke
Gruß Thorsten
wie ich bereits vor Monaten angekündigt habe, stand bei meinem 383 eine Instandsetzung des Motors an. Ich hatte immer Wasser im Motoröl was zunächst nur wenig war, aber immer drastischer wurde. Dank der guten Tipps hier aus dem Forum, war das auch kein besonders Problem. Wie hier schon oft beschrieben, hatte auch ich die üblichen Verdächtigen im Sinn (Zylinderkopfdichtung / O-Ringe der Laufbuchsen).
Nachdem die Kopfdichtung i.O. war, war ich froh als mir beim Lösen der Pleuelschrauben relativ häufig Wasser entgegen tropfte. Nach dem ziehen der Buchsen konnte man auch erkennen das eine Buchse im Bereich des O-Ringes ausgewaschen war, soweit alles schlüssig.
Ich habe also neue Buchsen und Kolben spendiert, neue Kopfdichtung (und alle Dichtungen die ich sonst noch los hatte). Habe den Kopf planen lassen und die Ventilsitze ausdrehen lassen. Nun dachte ich alles wäre super und nach der Montage lief der Motor auch wie ein Uhrwerk.
Ich habe mir genau gemerkt wieviel Öl und Wasser ich eingefüllt habe und schon nach 10 min fahren, dachte ich hier passt was nicht. Der Wasserstand war abgesunken und der Ölstand gestiegen. Ich dachte ich werd nicht mehr !!
Nochmal im Forum erkundigt, heute die Ölwanne wieder demontiert und das Kühlsystem abgedrückt. Ich dachte nun müsste es klar erkenntlich sein, wo das Wasser herkommt aber eindeutig ist es nicht.
Ich habe nach längerem beobachten festgestellt, das es am meisten tropft, wenn ich den Motor drehe (von Hand). Es tropt aus dem Ansaugsieb der Ölpumpe und im vorderen Bereich (Schnitstelle Motorblock / Aluabdeckung).
Kann sich da irgendjemand einen Reim rausmachen ? Kommt das Wasser aus Kopf und läuft in die Ansaugleitung der Ölpumpe? Und gibt es im vorderen Bereich einen Bereich wo Wasser und Öl zusammen kommen können (wenn Dichtung defekt) ?
Ich bin echt ratlos und möcht nicht ohne Sinn den Motor komplett zerlegen.
Wäre schön wenn ihr mir mit Rat zur Seite stehen könntet !!
Danke
Gruß Thorsten