744
Bekanntes Mitglied
Hallo!
Folgendes "Problem":
Ich setze meinen 744iger zum Holzspalten ein, das Spaltgerät ist ein Eigenbau mit großvolumigen "Baggerzylinder". Betrieben wird es über die Arbeitshydraulik des Schleppers. Die Ölmenge bei Leerlaufdrehzahl ist mir zu gering.Mit erhöhter Drehzahl will Ich den Schlepper nicht betreiben (Dieselkosten!).
Eine Zapfwellenpumpe am Spaltgerät selber scheidet als Lösung aus, weil Ich das SG auch mit dem Frontkraftheber betreiben muß (keine Zapfwelle vorhanden).
Nun mein erster Lösungsansatz:
Die eigentliche Hydraulikpumpe der Arbeitshydraulik gegen eine größere Pumpe tauschen. Meines Wissens nach ist serienmäßig eine 8 ccm Pumpe eingebaut.
Nun die erste Frage:
Wenn ich eine größe Pumpe einbaue (11- oder 16ccm) erhöht sich die Ölmenge.
Was ist dann bei Nenndrehzahl des Motors mit dem Hydrauliköl (46iger Öl; z.B. längere Straßenfahrten)? Es wird doch bestimmt durch die höhere Vördermenge heiß oder schämt eventuell?
Könnte hier eine Art Kurzschlußleitung über Dreiwegehahn (Tank-Pumpe-Tank) Abhilfe schaffen?
Zweite Idee des Gefechts:
Die originale Hydraulikpumpe bleibt im Schlepper und Ich setze eine Zapfwellenpumpe am Heck mit in den Kreislauf ein. Diese könnte Ich direkt "anflanschen" über die Lochleist der AHK und Öl aus dem Hydrauliköltank abnehmen (Steckkupplung).
Wenn Ich nun die Druckseite der ZW-Pumpe in die Arbeitshydraulik einspeise habe Ich ja auch eine höhere Ölmenge.
Hier empfiehlt sich sicher der Einbau eines Rückschlagventils hinter der Schlepperpumpe, oder? Sonst könnte es ja sein, daß die ZW-Pumpe gegen die Schlepperpumpe arbeitet.
Die technischen Daten der Pumpe
habe ich, mir fehlt aber eine "Leerlaufdrehzahl" der Zapfwelle bei Leerlaufdrehzahl des Motors. Vielleicht kennt jemand die ZW Umdrehungen.
(Übersetzungsverhältnisse im Getriebe helfen mir auch, dann kann Ich nir die Drehzahl errechnen)
Dritte Lösung:
Eure Vorschläge!
Rote Grüße, Stefan
Folgendes "Problem":
Ich setze meinen 744iger zum Holzspalten ein, das Spaltgerät ist ein Eigenbau mit großvolumigen "Baggerzylinder". Betrieben wird es über die Arbeitshydraulik des Schleppers. Die Ölmenge bei Leerlaufdrehzahl ist mir zu gering.Mit erhöhter Drehzahl will Ich den Schlepper nicht betreiben (Dieselkosten!).
Eine Zapfwellenpumpe am Spaltgerät selber scheidet als Lösung aus, weil Ich das SG auch mit dem Frontkraftheber betreiben muß (keine Zapfwelle vorhanden).
Nun mein erster Lösungsansatz:
Die eigentliche Hydraulikpumpe der Arbeitshydraulik gegen eine größere Pumpe tauschen. Meines Wissens nach ist serienmäßig eine 8 ccm Pumpe eingebaut.
Nun die erste Frage:
Wenn ich eine größe Pumpe einbaue (11- oder 16ccm) erhöht sich die Ölmenge.
Was ist dann bei Nenndrehzahl des Motors mit dem Hydrauliköl (46iger Öl; z.B. längere Straßenfahrten)? Es wird doch bestimmt durch die höhere Vördermenge heiß oder schämt eventuell?
Könnte hier eine Art Kurzschlußleitung über Dreiwegehahn (Tank-Pumpe-Tank) Abhilfe schaffen?
Zweite Idee des Gefechts:
Die originale Hydraulikpumpe bleibt im Schlepper und Ich setze eine Zapfwellenpumpe am Heck mit in den Kreislauf ein. Diese könnte Ich direkt "anflanschen" über die Lochleist der AHK und Öl aus dem Hydrauliköltank abnehmen (Steckkupplung).
Wenn Ich nun die Druckseite der ZW-Pumpe in die Arbeitshydraulik einspeise habe Ich ja auch eine höhere Ölmenge.
Hier empfiehlt sich sicher der Einbau eines Rückschlagventils hinter der Schlepperpumpe, oder? Sonst könnte es ja sein, daß die ZW-Pumpe gegen die Schlepperpumpe arbeitet.
Die technischen Daten der Pumpe
(Übersetzungsverhältnisse im Getriebe helfen mir auch, dann kann Ich nir die Drehzahl errechnen)
Dritte Lösung:
Eure Vorschläge!
Rote Grüße, Stefan