Hallo Leute,
mein Anlasser vom 436 schrubbt desöfteren ohne in den Zahnkranz der Schwungscheibe einzugreifen über diese hinweg. Ich leg dann nen Gang ein und rüttel ein wenig, dass sich die Scheibe ein wenig verdreht, dann gehts meistens. Das ist aber kein Zustand! Da ich den Traktor zum Lackieren fertig habe und er dementsprechend auseinander gelegt ist, bin ich nun drauf und dran diesen Mangel auch noch zu beheben. Den Anlasser hab ich ausgebaut, die Zähne dessen Ritzel sehen prima aus, keine Einlaufen keine Spuren. Ist vermutlich- mit Sicherheit ja auch gehärtet. So nun sieht meine Schwungscheibe demenstprechend beschiss... aus. Die Zähne sind regelrecht- naja man kann schon sagen "umgebörtelt". Zuerst dachte ich ohne großen Aufwand mit ner biegsamen Welle oder nem Dremel od. Martin-Schleifer durch das Loch des Anlassers die Zähne leicht anzufasen und vom Grat zu befreien. Das ist erstens aber ein Sau-Geschäft, zweitens mit Sicherheit nicht fachgerecht. Jetzt gehts durm, dass ich den Schlepper auseinander mach. Im Handbuch hab ich gelesen, dass der Zahnkranz auf der Schwungmasse/scheibe "nur" aufgeschrumpft ist. Frage: Krieg ich so einen Zahnkranz-Ring überhaupt noch einzeln? Wenn ja, woher, wie teuer? Ich würd den schön im Backofen erwärmen und dann geleichmässig sachte auf die Schwungscheibe schlagen/pressen. Stell ich mir das zu einfach vor? Super wärs wenns draußen schön kalt ist und die Scheibe fast gefroren wäre od. hab ich da unrecht? Oder einfacher hat jemand noch ne "schöne" Schwungscheibe vom DD 148 Motor rumliegen und trennt sich von dieser für ein Appel und ein Ei? Wenn ich das dann richtig sehe, müssten dann die sechs Haltesschrauben, welche mit dem sicherungsblech gesichert sind raus und dann wechseln, zentrieren und gut? Oder? Ich denk das wär die beste Lösung!Denn ich muss "nur" noch aufbocken, Lenkstange weg, Hydraulikleitungen zur Pumpe abflanschen und Welle im Kupplungsglockengehäuse trennen, dann sollte es gehen. Muss ich noch was eklatantes beachten? So nun genug geschrieben, Ich dank euch wie immer im voraus für eure Antworten. Gruß Fred
mein Anlasser vom 436 schrubbt desöfteren ohne in den Zahnkranz der Schwungscheibe einzugreifen über diese hinweg. Ich leg dann nen Gang ein und rüttel ein wenig, dass sich die Scheibe ein wenig verdreht, dann gehts meistens. Das ist aber kein Zustand! Da ich den Traktor zum Lackieren fertig habe und er dementsprechend auseinander gelegt ist, bin ich nun drauf und dran diesen Mangel auch noch zu beheben. Den Anlasser hab ich ausgebaut, die Zähne dessen Ritzel sehen prima aus, keine Einlaufen keine Spuren. Ist vermutlich- mit Sicherheit ja auch gehärtet. So nun sieht meine Schwungscheibe demenstprechend beschiss... aus. Die Zähne sind regelrecht- naja man kann schon sagen "umgebörtelt". Zuerst dachte ich ohne großen Aufwand mit ner biegsamen Welle oder nem Dremel od. Martin-Schleifer durch das Loch des Anlassers die Zähne leicht anzufasen und vom Grat zu befreien. Das ist erstens aber ein Sau-Geschäft, zweitens mit Sicherheit nicht fachgerecht. Jetzt gehts durm, dass ich den Schlepper auseinander mach. Im Handbuch hab ich gelesen, dass der Zahnkranz auf der Schwungmasse/scheibe "nur" aufgeschrumpft ist. Frage: Krieg ich so einen Zahnkranz-Ring überhaupt noch einzeln? Wenn ja, woher, wie teuer? Ich würd den schön im Backofen erwärmen und dann geleichmässig sachte auf die Schwungscheibe schlagen/pressen. Stell ich mir das zu einfach vor? Super wärs wenns draußen schön kalt ist und die Scheibe fast gefroren wäre od. hab ich da unrecht? Oder einfacher hat jemand noch ne "schöne" Schwungscheibe vom DD 148 Motor rumliegen und trennt sich von dieser für ein Appel und ein Ei? Wenn ich das dann richtig sehe, müssten dann die sechs Haltesschrauben, welche mit dem sicherungsblech gesichert sind raus und dann wechseln, zentrieren und gut? Oder? Ich denk das wär die beste Lösung!Denn ich muss "nur" noch aufbocken, Lenkstange weg, Hydraulikleitungen zur Pumpe abflanschen und Welle im Kupplungsglockengehäuse trennen, dann sollte es gehen. Muss ich noch was eklatantes beachten? So nun genug geschrieben, Ich dank euch wie immer im voraus für eure Antworten. Gruß Fred