644 arretierung Ackergruppe

IHC Allgaeu

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86807 Buchloe / Honsolgen
Hallo IHC-ler

Bei unserem 644 (Getriebe 8+4) Bj.76 tritt seit kurzem folgendes Problem auf.

Bei einlegen der Ackergruppe ist kein Widerstand bzw. kein fühlbares einrasten mehr da.

d.h. ob die Ackergruppe korrekt geschaltet ist, ist "fast" reine Glückssache und somit kein Zustand

Wer kann uns sagen woran das liegt, und wie das repariert werden kann ?

Grüsse aus dem Allgäu

Ines und Wolfgang
 
Schaltfedern gebrochen. musst Schaltdeckel demontieren und die Schaltfedern erneueren dann ist er wieder wie neu!

ist aber eine gröbere zerlegerei, musst amaturenbrett halb zerlegen das du den schaltdeckel runterbrinst aber es geht
 
Hallo,

das war bei unserem 744 auch so. Da gibt es aber zwei Systeme für die Arretierung, einmal ganz normal mit Schaltstange, Feder und Kugel und einml dann mit einer ringförmigen Feder in den Schieberädern die in Nuten auf der Ritzelwelle eingreift. Um die zu wechseln musst du aber das halbe Getriebe zerlegen...

Wir haben uns damals entschieden, eine Schaltstange einzubauen, die Bohrungen dafür sind nämlich vorhanden, war aber ziemlich eine der letzten Schaltstange, die noch auf Lager war. Ich denke man müsste es an der Fahrgestellnummer sehen, welche Arretierung er hat.

gruß

Markus
 
Hallo 744er

man lernt doch nie aus. Werde mal mit unserem Case Gebietshändler sprechen. Der hat

meistens noch viele gebrauchtteile der älteren IHC´s liegen.

Reparieren werd ich das aber erst im Frühjahr weil-

- brauch den guten jetzt nicht unbedingt

- ist mir im Winter zu kalt in der unbeheizten Werkstatt

werde dann berichten.

Trotzdem schon mal Danke für den Tip.

Grüsse aus dem Allgäu

Ines u. Wolfgang
 
Also die Antwort "Schaltfedern gebrochen" deutet darauf hin, dass der 644 mehrere Federn an der Schaltstange für die Gruppen hat.

Hm, ist das so?

Ich dachte er hat nur eine Feder. Wenn er aber nur eine Feder hat, dann müsste bei allen Gängen kein Widerstand mehr zu spüren sein.

Denn die Feder ist zur Arretierung aller Gruppengänge. Ist die gebrochen, wird kein Gruppengang mehr spürbar eingerastet.

Um den Bruch der Feder hier als Ursache zu erhärten, prüfe doch mal, obe es beim Einlegen des Straßengangs und Rückwärtsgangs noch ein spürbares rasten gibt.

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
Moin,

hab das an meinem auch. Straßen- und Rückwärtsgang ist in sofern kein Problem, da es ja der Hebel jeweils ganz nach vorne oder ganz nach hinten geschoben wird.
Aber Achtung! Bei mir springgt die Straßengruppe bei Bergabfahrt gerne mal raus. Ich halte dann immer den Hebel fest.
Werde mir aber was außen an den Hebel bauen. Deswegen möchte ich das Getriebe nicht öffnen.

Gruß Sascha

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
 
Hallo Diggedemm

Westi hat recht. Bei der 44er Serie mit Gruppenhebel links neben dem Sitz kann man bei

Strassen oder Rückwärtsgruppe nicht´s verkehrt machen. (Ganghebel vorne oder hinten am

 Anschlag) Gilt für das Getriebe 8 + 4 Dann hast nur einen Hebel links. Anders ist das bei Version

16 + 8 Gänge, da sinds dann 2. Wie es da mit den Schaltwiderständen oder Rasten ist weiß

ich nicht.

Das Phänomen mit dem rausspringen der Strassengruppe hatten wir allerdings noch nie.

Grüsse

Ines u. Wolfgang
 
Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppe bei mir aus folgendenm Grund rausspringt:

Durch einen Höhenschlag in den Reifen springt mein 644 teilweise etwas. Da bei Bergabfahrt keine (Zug-)Last entsteht und der lange Hebel dann mitschwingt, rutscht er soweit nach hinten, das die Gruppe draußen ist.

Mich stört das mit der Arretierung eigentlich auch nicht wirklich..... bei Frontladerarbeiten kann man so schön zwischen den Gruppen schalten.

Hab auch das 16+8 Getriebe. Ist aber kein Problem, da für die Untersetzung ein weiterer kleiner Hebel vorhanden ist. Bei dem gibts nur vorne und hinten.

Gruß Sascha 

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
 
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