Hallo zusammen,
ich habe mir die Absauganlage DC500 von Scheppach gegönnt um den Staub und den Sägespananfall an der Mehrzweckmaschine einzufangen. Es geht auch besonders um den Feinstaug, daer sich im ganzen Raum verteilt. Die Mehrzweckmachine ist ein Profigerät (Kreissäge, Fräse und Langloch der Firma Homback, ~60 Jahre alt). Der Anfall ist etwas größer als bei Heimwerkermaschinen (größere Sägeblätter und mehr Vorschub möglich) und die Maschine ist in keinster Weise für eine Absaugung vorgerichtet. Da ist noch etwas Arbeit für Adapter notwendig, aber das ist eine andere Sache.
Ich habe die Absauganlage mal zusammengebaut (Foto der Firma Scheppach).

Beim Ersteinsatz habe ich gleich einige "Mängel" festgestellt, die ich beheben möchte. Klar, es ist ein Heimwerkergerät, aber mit guter Saugleistung und einem akzeptablen Preis.
Als allererstes habe ich die unteren Besfestigungsschrauben anders herum eingesetzt, so dass die Hutmuttern nach außen zeigen. Auf dem Foto und in den Aufbauvideos im Netz zeigen sie nach innen. Die Hutmuttern reißen so den vollen Kunststoffsack auf wenn man ihn entnehmen will.
Wirklich lässtig ist das schnelle zusetzen des Schutzgitters an der Ansaugöffnung vor dem Gebläse, besonders bei Längsschnitt. Da der Schlauch mittels Schelle am Gebläseeingang fest ist, kommt man auch nicht dran. Sägemehl ist kein Problem, aber Späne oder kleine Holzfasern starten sofort das Zusetzen. Es hilft nur ausschalten und klopfen. Leert man den Schlauch nicht, so setzt sich das gleich wieder zu.
Nutzt man den Schlauch manuell als Staubsauger, so lädt man sich immer wieder statisch auf, durch die Luft, die durch den Kunststoffschlauch gezogen wird. Fast man dann das Metallgestell des Saugers an, bekommt man eine gewischt, obwohl das Gerät Schutzklasse 2 hat und nicht geerdet ist (Zuleitung zweiadrig). Es dienst wohl als Gegenpol der statischen Aufladung.
Das Gerät wird über 2 Taster bedient (ein/aus), die intern als Unterspannungsschutz geschaltet sind. Ist das Gerät eingeschaltet und die Netzspannung fällt aus, so schaltet es sich nicht wieder automatisch ein wenn die Netzspannung wieder kommt. Prinzipiell gut, aber man kann es so nicht an eine Steckdose anschließen, die automatisch ein- und ausgeschaltet wird, wenn das Primärgerät (z. B. Kreissäge) bedient wird. Das ist erst mal ein Nachteil.
Ich wollte jetzt sukzessive an die einzelnen Punkte ran um hier Verbesserungen zu erreichen. Mir ist klar, dass ich dann gleich die Garantie verlieren werde, aber so kann/will ich es nicht belassen. Wenn ich eine Verbesserung erreicht habe, werde ich sie hier dokumentieren (kann etwas dauern). Vielleicht hat aber auch schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und schon Lösungen gefunden. Ich würde mich freuen sie dann hier zu erfahren.
Dankeschön im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Schanks
ich habe mir die Absauganlage DC500 von Scheppach gegönnt um den Staub und den Sägespananfall an der Mehrzweckmaschine einzufangen. Es geht auch besonders um den Feinstaug, daer sich im ganzen Raum verteilt. Die Mehrzweckmachine ist ein Profigerät (Kreissäge, Fräse und Langloch der Firma Homback, ~60 Jahre alt). Der Anfall ist etwas größer als bei Heimwerkermaschinen (größere Sägeblätter und mehr Vorschub möglich) und die Maschine ist in keinster Weise für eine Absaugung vorgerichtet. Da ist noch etwas Arbeit für Adapter notwendig, aber das ist eine andere Sache.
Ich habe die Absauganlage mal zusammengebaut (Foto der Firma Scheppach).
Beim Ersteinsatz habe ich gleich einige "Mängel" festgestellt, die ich beheben möchte. Klar, es ist ein Heimwerkergerät, aber mit guter Saugleistung und einem akzeptablen Preis.
Als allererstes habe ich die unteren Besfestigungsschrauben anders herum eingesetzt, so dass die Hutmuttern nach außen zeigen. Auf dem Foto und in den Aufbauvideos im Netz zeigen sie nach innen. Die Hutmuttern reißen so den vollen Kunststoffsack auf wenn man ihn entnehmen will.
Wirklich lässtig ist das schnelle zusetzen des Schutzgitters an der Ansaugöffnung vor dem Gebläse, besonders bei Längsschnitt. Da der Schlauch mittels Schelle am Gebläseeingang fest ist, kommt man auch nicht dran. Sägemehl ist kein Problem, aber Späne oder kleine Holzfasern starten sofort das Zusetzen. Es hilft nur ausschalten und klopfen. Leert man den Schlauch nicht, so setzt sich das gleich wieder zu.
Nutzt man den Schlauch manuell als Staubsauger, so lädt man sich immer wieder statisch auf, durch die Luft, die durch den Kunststoffschlauch gezogen wird. Fast man dann das Metallgestell des Saugers an, bekommt man eine gewischt, obwohl das Gerät Schutzklasse 2 hat und nicht geerdet ist (Zuleitung zweiadrig). Es dienst wohl als Gegenpol der statischen Aufladung.
Das Gerät wird über 2 Taster bedient (ein/aus), die intern als Unterspannungsschutz geschaltet sind. Ist das Gerät eingeschaltet und die Netzspannung fällt aus, so schaltet es sich nicht wieder automatisch ein wenn die Netzspannung wieder kommt. Prinzipiell gut, aber man kann es so nicht an eine Steckdose anschließen, die automatisch ein- und ausgeschaltet wird, wenn das Primärgerät (z. B. Kreissäge) bedient wird. Das ist erst mal ein Nachteil.
Ich wollte jetzt sukzessive an die einzelnen Punkte ran um hier Verbesserungen zu erreichen. Mir ist klar, dass ich dann gleich die Garantie verlieren werde, aber so kann/will ich es nicht belassen. Wenn ich eine Verbesserung erreicht habe, werde ich sie hier dokumentieren (kann etwas dauern). Vielleicht hat aber auch schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und schon Lösungen gefunden. Ich würde mich freuen sie dann hier zu erfahren.
Dankeschön im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Schanks