An die holzmacher

miko89

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74743 Srckach
hallo leute :)

mit was für einem hänger fahrt ihr in den wald holz holen 1achser oder 2achser

umd viellecht kõnntet ihr noch dazu schreiben wieso welch vor bzw nachteile die hänger haben

ich mache meter stücke falls das wichtig ist und fahre damit auch in die rückengasssen und so

vielen dan schonmal im vorraus für eure antworten

mfg michael
 
Wir fahren mit keinem Anhänger in den Wald, vielmehr quasi nur mit einem "Rahmen", wo vorne unten hinten jeweils 2 Stangen à 1,30m dran sind. Das ganze auf einer Achse.
Vorteil ist ganz klar das Gewicht und m.M die größere Übersichtlichkeit, z.b. bei erdnah abgesägten Baumstümpfen, die man sonst gerne mal übersehen kann.
 
Hallo

Wir dürfen ohne Umrüstung aus Bio Öl mit dem Traktor nicht mehr in den Wald. Nur noch auf befestigten Waldwegen.

Das hat was mit der Zertifizierung der Wälder zu tun.

Deshalb gibt es bei uns auch nur noch Holz als Stämme Gerückt am weg.

Bis vor 2 Jahren war das noch möglich.

Aber das beste ist ein kleiner 1-Achs Anhänger die sind am besten zu fahren.

Weil wenn die Rückegassen von den großen Rückefahrzeugen zerfahren sind bringt es nichts wenn man sich mit einem großen Anhänger versucht da durch zu Quälen.

Viele Grüße aus dem Westerwald

Thorsten
 
 vielen dank schonma

wir sind um die geschichte mit dem bio öl noch drumrum gekommmen

aber wir müssen seit diesem jahr jetzt so ein ölbindetuch deswegen

aufm schlepper mitführen ... so ein blödsinn...

naja freu mich auf noch mehr antworten
 
So fahre ich das Holz ab, 1 Achser deshalb weil er den Grip für den Schlepper erhöht, allerdings fahren wir nur auf befestigten Wegen:

 

p1000697hmuw3.jpg


 

p1000686ztjap.jpg


 
 
Guck in meine Galerie. Auf den Einacher und den Gummiwagen geht ungefähr das gleiche drauf. 

Mit dem Gummiwagen versuchen wir nur am Forstweg zu laden. Damit in den Schlag zu fahren ist nicht dolle. Nen 2 achser schiebt man nicht "mal eben" rückwärts. Das nächste Problem ist das er eine recht schmal Spur hat und grade wo der 6WD unterwegs war ist er immer kurz vorm umkippen. Das nächste Problem ist das du keinen Druck auf die Hinterachs bekommst. Grade wenn man kein Allrad hat. 

Deswegen fahren wir nach möglichkeit immer mit dem Einachser in den Schlag. 
 
Auf den (befestigten) Waldwegen bin ich mit diesem Gespann unterwegs:

2012-12-29-1.webp

In die Rückegassen gehts ausschließlich hiermit:

2013-02-09-4.webp

Die Bodenfreiheit und die Bereifung des Zweiachsers läßt nicht unbedingt eine gute Befahrbarkeit eines Rückeweges zu. Zusätzlich ist das Rückwärtsfahren nicht unbedingt einfach, in engen und ausgefahrenen Rückegassen (zumindest für mich) fast unmöglich. Das ist mit nem Einachser deutlich leichter.
 
So fahren wir unser Holz

13613777715124f9eb1f93a.webp

durch die Bauweise des Hängers problemlos an der Winde zu fahren auch im beladenen Zustand.

Gruß

 
 
Hallo liebe Holzmacher

Bitte habt doch verständnis das man nicht mehr in den Bestand fahren darf.

Die großen Bösen Forstmaschinen, wie Ihr es meint machen weniger Schäden im Waldboden als ein Kleiner Schlepper der nicht  in der Rückegasse sondern der zwischen den Bäumen fährt und sein Holz dort auflädt. Kein Landwirt fährt ohne Boden schonenden Reifen aufs Feld , aber manche meinen Sie müssen direkt neben dem Baum fahren  um zu Arbeiten . Der Waldboden ist wie ein Schwamm der wasser speichert, wenn einmal etwas dort entlang gefahren ist dauert es bis zu 20 Jahre um den schaden auszugleichen .

Und  die Zertifizierung wird von den Forstgenossenschaften  sehr genau genommen, weil die Holzkäufer / Sägewerke nur noch Zertifiziertes Holz ankaufen dürfen.Und ist einmal die zulassung weg dann kostet es richtig viel Geld um sie überhaupt noch einmal zu bekommen.Und die Auflagen die dann erteilt werden sind dann so streng das nicht einmal mit dem Damenrad Holz geholt werden kann.

Bitte glaubt nicht, das wir noch lange Holz im Wald machen dürfen die Auflagen werden immer mehr.

Es wird so kommen das Brennholz Holz nur noch auf Poltern,am  festen Wege abgefahren werden darf.

Auch ich mache immer noch mein Brennholz im Wald und habe jedes Jahr den 1. Vorsitzenden am Hacken der mir sagt das ich nicht mit dem Spalter Marke Eigenbau in Wald soll wegen der Gefahr eines Schlauch-bruchs ( Hydrauliköl ) usw.

Ich glaube aber es ist Neid weil ich mir immer noch Holz mit dem LKW  ( ca 40-80 RM im Jahr ) anliefern lasse,was ich als Brennholz verkaufe.

Nur weil sein Sohn im Winter die Forstarbeiten macht, und weiß wo bei der Motorsäge die scharfe Seite ist. Denken Sie können alles

auch ein gekaufter Spalter kann Öl verlieren .

Ich habe 4 Jahre als Forstbetrieb selstständig gearbeitet mit ein 406 Unimog ( Forstausgerüstet ) und bin 2 Monate nach Sturm Kyrill neben den Havester ( Baumschubser ) zum Wurzelteller abstocken mit gelaufen .

Mit grüßen  Ulf

Schreibfehler sind Spezialeffekte meiner Tastatur und nicht gewollt

Champion
A ller
S chlepper
E ntwiklungen

Schöne grüße aus dem Harz !
 
Hallo zusammen,

ich fahre nur mit der Seilwinde in die Rückegassen und ziehe das Holz auf den Waldweg.

Dort wird es weiterverarbeitet und auf einen großen gebremsten Einachser aufgeladen(9rm).

Dem Hänger tut es nicht gut wenn man damit durch die Rückegassen fährt.

Gruß

Jürgen
 
Ich gehe auch davon aus, dass in unseren Breitengraden (Mittelhessen) die Aufarbeitung von Schlagabraum langfristig Geschichte sein wird. Derzeit gilt bereits, dass nur noch die Hessen-Forst-Leute Bäume im Bestand umlegen dürfen. Eine Vergabe von stehendem Holz gibt‘s schon längere Zeit nicht mehr, da kann man noch so gut geschult sein ;-)

Die Unfallgefahr ist mir durchaus bewußt, aber für die Aufarbeitung von Schlagabraum sehe ich nicht wirklich (sinnvolle) Einschränkungen. Ich fahre gewiss nicht mit dem Schlepper quer durch den Bestand, auch wenns noch so verlockend wäre. Dafür gibt‘s doch die Rückegasse... und wenn mir das Meterholzgeschleppe zu viel wird, Kauf ich mir halt doch ne Winde... Im schlechtesten Fall dreh die Heizung auf ;-)

Irgendwann wird‘s echt zu blöd. Man könnte meinen, da gibt es eine Verbindung zwischen "Verknappung des Öls" und "Zertifizierung der Wälder".
 
Moin,

habe auch nochmal Bilder von meinem Anhänger wir haben diesen von einem bekannten bekommen und diesen dann noch verstärkt und auch die mittleren streben eingebaut um 66cm stücke laden zu können. Der Einachser ist im Wald deutlich leichter zu fahren durch die bessere sicht und er lässt sich natürlich leichter schieben und durch das Stützrad auch abzustellen und vor allem die ladehöhe ist sehr angenehm da man das Holz nicht über eine Klappe heben muss und auf dem Hof auch gut wieder runterarbeiten kann.

Wenn wir Meter Stücke laden passen 4RM auf den Hänger.





Gruß Jannis
 
Wir fahren entweder mit unserem 4 to kipper od mit dem6,5 to kipper unserer verwaandschaft in den wald beides einachser
 
Hallo , fahre alles mit meiner heckmulde .

nun ist es aber so dass in unserem gemeindebereich so gut wie keiner mehr

ein flächenlos bekommt .

wie ich vor einiger zeit erfahren hab ,bestehen zu einigen firmen verträge ,wie

kraftwerke oder pellettsbetrieben die natürlich ALLES restlos abfahren lassen .

(kleines beispiel ? mit was hat man weniger arbeit oder ärger ? mit 1 schlepper

oder 5 schleppern )

und damit das kind einen namen hat werden auflagen erstellt .!

habe vor 10j ein großes stück aufgearbeitet ,mein nachbar mit eicher schmalreifen

und gegenüber der harvester .

diese 3 flächen kann man nach 10j immer noch unterscheiden wer wo war .

hoffe auch ihr seit nicht zu blauäugig .

gruss karl

 
 
Ich fahre ganz normal mit einen 8tonner Zweiachskipper in den Wald aber auch nur auf Waldwegen oder minimal davon abweichend alles andere wird mit dem Schlepper erledigt und bis zum Kipper gerückt oder halt mit dem großen Allrad mit Lader und dann mit der Palettengabel rausgefahren

 

Michael Stockei
0151/11528050
Michael.Stockei@t-online.de
 
hallo velen dank für die vielen antworten und die tollen bilder :)

ch seh schon kein mensch fährt mit nem 2achser in den wald als ind ie rückengasse

dann weis ich ja jetzt was für einen hänger ich für den wald nehme

dankeschön

mfg michael
 
hallo velen dank für die vielen antworten und die tollen bilder :)

ch seh schon kein mensch fährt mit nem 2achser in den wald als ind ie rückengasse

dann weis ich ja jetzt was für einen hänger ich für den wald nehme

dankeschön

mfg michael
 
Jannis, wie kommst Du mit Deinem schicken Eigenbau denn in den Wald?

Auf öffentlichen Straßen darfst Du Dich damit nicht erwischen lassen!

Bei uns macht die Polizei gerne Jagd auf kleine Holzwerber, die mit sowas auf der Straße (und sei es nur ein klitzekleines Stück) unterwegs sind.

Oder auf Leute mit schwarzem Nummernschild am Schlepper und ebenfalls schwarzem Folgekennzeichen.

Ist ärgerlich, aber wahr, auch Hänger mit grünem Folgekennzeichen an einem Schlepper mit Grüner Nummer brauchen eine Betriebserlaubnis, und die kriegt man für Eigenbauten fast nie.

Es gibt nur eine Ausnahmeregelung für Hänger, die schon vor 1962 in Betrieb waren.

Und bei Schleppern mit scharzem Kennzeichen MUSS der Hänger eine Zulassung haben, eine BE alleine reicht dann leider nicht mehr.

Also aufpassen....
 
@ Nordschleifen-IHC

Wir haben noch eine Lichtschiene die an denn Hänger kommt und fahren wie du geschrieben hast nur kurze wege aber meistens nur Waldwege da wir vom Hof aus auf einer Seitenstraße noch 300 Meter fahren und dann im Wald sind. Hier fahren viele mit solchen Hängern auch Kilometerweit auf der Haupstraße.
 
Zweiachser sind halt besch. rückwärts zu fahren, sofern man da nicht die entsprechende Übung hat.

Bei gleicher Anhängergröße benötigt ein Zweiachser etwas weniger Platz in engen Kehren als ein Einachser. Das wird aber in den seltensten Fällen eine große Rolle spielen bzw. die meisten Zweiachser sind länger als die Einachser, womit der Vorteil schon wieder aufgehoben ist.

Das mit den Papieren ist echt ein Problem. Frag mal rum wer für einen Anhänger der 30 Jahre oder älter ist, noch Papiere hat. Sofern es die Firmen noch gibt kann man da evtl. mal nachfragen. Bei meinem Exemplar kann man nicht mal mehr das Typenschild lesen....

 
 
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