Arbeitsscheinwerfer verkabeln.

moin Udo, 

ich sprech Dich jetzt nochmal ganz persönlich an denn heute habe ich im Forum gesucht und bin auf diesen Thread gestoßen

Elektrische Leitungen verbinden ?

Dort hast Du die Forumsmitglieder Ende 2014 befragt wegen Leiterverbindungen für Deine geplante Installation für 4 Arbeitsscheinwerfer, Du hast viele tolle Tipps erhalten und diese nicht umgesetzt und stattdessen wieder die vermaledeiten Lüsterklemmen benutzt. 

Wenn Du damals nicht auf die Forumsmitglieder gehört hast warum fragst Du uns heute ob Du alles richtig gemacht hast wenn andere Dir auch schon in der Zwischenzeit Deine Fehler bei der Installation unter die Nase gereiben haben. Sollen wir etwas schön reden um Dein schlechtes Gewissen zu beruhigen?

mfG Heiko

Irgendwie klappt der Link nicht aber man findet ihn im Zeitraum Dezember 2014 in Deinen Beiträgen
 
Hallo Heiko ,

ich hatte damals die ganze Sache schon fertig und nur auf Grund eines anderen Themas noch mal nach gefragt ,

und ja , um Unsicherheiten auszuräumen , leider damals wie auch jetzt ohne großen Erfolg.

Ich habe mir die Beitäge  angeschaut und mußte feststellen das du mir auch damals schon in deiner charmanten Art geantwortet hast.

Aber wirkliche schlüssige Antworten konnte mir keiner so recht bringen , auch du nicht.

Deine Art andere herab zu lassen ist einfach schlimm.

Soll ich jetzt meine ganze Bastelei wieder raus reisen nur weil du sagst sie passt nicht ,und gleichzeitig sagen andere das es so in Ortnung ist ?

Warum sollte ich dir mehr glauben wie anderen ?

MfG.  Udo
 
Jetzt komm mal langsam runter auf den Boden, Udo.

" leider damals wie auch jetzt ohne großen Erfolg."

Was soll der Scheiß? Du hast hier nicht nur von mir korrekte Antworten bekommen.

Deine Installation ist nach den Regeln der Elektrik absolut in Ordnung. Das ist doch keine Glaubensfrage!

Das ist simple Newtonsche Elektrophysik!

Was brauchst du noch für deine "Unsicherheiten"?

Kopfschüttelnde Grüße

+Matthes+

Euren persönlichen Kleinkrieg könnt ihr ja gerne haben, aber dann bitte jenseits von der Elekrotechnik.
 
Hallo Udo,

ich habe tatsächlich nur Angaben im Netz gefunden, die Heikos Theorie stützen.

Danach müßtest du tatsächlich alles neu verkabeln.

Mich macht stutzig, daß sich kein Hersteller an diese Querschnitte hält.

Beim Bremslicht eines Anhängers mit 2x21W (Masse über Kabel) müßte die Rechnung in etwa so aussehen:eup-1131862074-fb5efbeef2825217445921836bc2944b-1486587551_big.webp

Die Kabel haben aber alle 1,5mm² statt 6,7 bzw. 10mm²... sind das alles Pfuscher?

Gruß

Jörg
 
Lieber Jörg,

es geht nicht darum, eine Theorie zu stützen. Die Erde ist eine Scheibe?

Das ist jahrzentelange, erfolgreiche Praxis auf Basis der Schulelektrophysik..

Da gibt mathematische Gesetzmäßigkeiten.

Beste Grüße

+Matthes+
 
Lef.:

Hallo Udo,

ich habe tatsächlich nur Angaben im Netz gefunden, die Heikos Theorie stützen.

Danach müßtest du tatsächlich alles neu verkabeln.

Mich macht stutzig, daß sich kein Hersteller an diese Querschnitte hält.

Beim Bremslicht eines Anhängers mit 2x21W (Masse über Kabel) müßte die Rechnung in etwa so aussehen:eup-1131862074-fb5efbeef2825217445921836bc2944b-1486587551_big.webp

Die Kabel haben aber alle 1,5mm² statt 6,7 bzw. 10mm²... sind das alles Pfuscher?

Gruß

Jörg
Bei 2 x21 Watt = 42 Watt : 12 Volt = 3,5 Ampere. Dafür reicht ein Kabelquerschnitt von 1,00 mm². Anderes Beispiel : ASW mit 2 x100 Watt Leuchtmittel (die sind nur in ASW erlaubt) = 200 Watt : 12 Volt gleich 16,6 Ampere. Erforderlicher Kabelquerschnitt 4mm² als gemeinsame Leitung. Als Einzelleitung 100 Watt : 12 Volt gleich 8,3 Ampere. Hier wähle ich einen Kabelquerschnitt von 2,5 mm² aus. Da ist mir seit Jahrzehnten nix verbrannt oder abgeschmort, auch nicht nach stundenlangem Dauergebrauch !
Gruß Zackie, der sich an die Faustformel "Zulässiger Dauerstrom 5 Ampere pro mm² Kabelquerschnitt" hält.
 
Das kleine Rechenprogramm geht von einem max Spannungsabfall von 0,3V aus.

Das ist in der Theorie gut und wünschenswert.

Bei der Kfz-Elektrik ist es etwa anders, die Verbraucher werden mit12V angegeben/ausgelegt, und die Bordspannung schwankt zwischen 12V und 14,5V.  Die Verbraucher können diese Schwankungen schadlos vertragen

Damit sind die rechnerischen Querschnitte in derPraxis nie erforderlich.

Die genannte Fausformel :   

"Zulässiger Dauerstrom 5 Ampere pro mm² Kabelquerschnitt"

 hat sich seit den Tag von Berta Benz und Robert Bosch (also seit über 100Jahren) im Kfz. bewährt.

Gruß Jürgen / Jogi633
 
Hallo.

Hallo Matthes , mit meiner Aussage " leider damals wie auch jetzt ohne großen Erfolg." habe ich gemeint

das sich viele Aussagen wiedersprechen und es dadurch schwer ist zu  erkennen was richtig ist.

Kleinkrieg habe ich eigentlich keinen und will auch keinen , egal mit wem .

Nur finde ich das im Netz so mancher seine Wortwahl und seine Äuserungen etwas überdenken sollte.

Grund für meine " erneute " Frage hier war das ich immer noch auf der Suche nach Ersatz für dir Lüsterklemmen bin ,

weshalb ich in einem anderen Forum nach diesen " Wago-Klemmverbindern "gefragt habe. Und so ist man halt wieder

auf das Thema gekommen und der eine sagt ahhh , und der andere ohhh.

Also dann , danke für alle informativen Antworten.

Meinetwegen kann dieser Thread geschlossen werden .

MfG.  Udo
 
Hallo zusammen,

ich hab da auch noch "eine Tube Senf" gefunden, die ich dazu geben könnte/möchte...

Is ja bei mir nun schon über 35 Jahre her, dass ich meinen Elektriker-Gesellenbrief gemacht habe, aber so ein paar grundsätzliche Dinge werden sich sicher nicht verändert haben. Wobei ich auch erwähnen muss, dass ich mit Fahrzeugelektrik nicht wirklich was zu tun hatte.
Schon Anfang der 1980er Jahre wurde es Pflicht, in der Industrie eine Steckdose 230V~ (damals noch 220V~) mit 2,5qmm zu verdrahten, da man dort tatsächlich von Dauerbetrieb ausgehen musste...
Und wenn sich tatsächlich mal ein paar Stunden die vollen 16A durch eine 1,5qmm-Leitung gequetscht hatten, dann konnte man sich an dem Kabel schon die Hände wärmen (dafür ließ es sich dann schön verlegen :-) )...

Aber zum Thema...

Bei der Dauerbelastung am Anhänger sind ja im Regelfall nur zwei 10W-Lampen aktiv und ggf. die separate Kennzeichenbeleuchtung... die beiden 21W-Bremsleuchten ja eher weniger....

"Lüsterklemmen" in der KFZ-Technik:

Ich bin gerade dabei meinen D439 zu warten... ich hab da ein paar Bildchen für Euch...

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... zumindest seit der letzten Farbaktion so in Funktion...

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...auf dem Acker musste es wohl schnell gehen...

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...und der TÜV bestand wohl auf einem hörbaren Signal... :)

Nix für ungut - ist sicher nicht so, wie es sein soll... einige Sachen werde ich ändern... hier kann ja auch zwischendurch mal geschmunzelt werden, oder?

Trotzdem, so exotisch scheinen die Reihenklemmen mit Schraubanschluß (Lüsterklemmen) ja nicht in der KFZ-Technik zu sein...
Ich hab mir letzthin eine Verteilerdose im KFZ-Zubehörhandel besorgt - abgesehen davon, dass selbst die größte verfügbare Variante "saueng" ist, gab es da drin standardmäßig eine Lüsterklemme:

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...war ich auch nicht wirklich froh mit... aber um für einen Transport eben ein paar zusätzliche Umrissleuchten einsetzen zu können hat es gereicht...

Wie ist das denn mit den guten Flach-, oder Rundsteckern zum Verpressen - sind die überholt?

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Ich kann mich erinnern, dass wir mit den Rundverbindern beheizte Hochdruckschläuche mit 24V versorgt haben - je nach Länge waren da 5-10A normal... und die flossen im Winter dann auch 24 Stunden...

Andere Frage - warum nicht auf LED umstellen? OK, die vorhandenen Scheinwerfer stilllegen ist auch nicht das gelbe vom Ei...

Auf der Suche nach Lichtstromangaben bei 55W-Halogenscheinwerfern bin ich leider nicht fündig geworden - bei LED-Lampen ist das Standard...

Dafür habe ich bei FK-Söhnchen aber folgendes gefunden:

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... bitte beachten... Leistungsverlust, nicht Leitungsverlust!

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...aber anhand der Ausleuchtungsdiagramme kann man zumindest vergleichen...
Und könnte bei vergleichbarer Lichtleistung die elektrische Leistung gut halbieren...

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Ach ja - und als "Schmankerl" habe ich noch das in meiner "Grabbelkiste" gefunden:

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...man beachte die Anschlussleitungen... und das bei einer "fliegenden" Vorsicherung von 10A !

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...mir ist es schon seit ewigen Zeiten ein Rätsel, dass diese "schlabberigen" Steckverbindungen zulässig sind...

So, "Senftube" erstmal leer - sorry, wenn ich Euch hier mit Bildern bombardiere - ich kann zwar alle Buchstaben und viele Wörter, aber Bilder bringens m.E. doch immer noch ein bisschen gefälliger rüber...

VLG

Wolfgang

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Hab erst seit 08/2016 mein erstes "Schlepperle" IHC D439, EZ1964... hab schon einiges gelernt... aber sonst... es gibt viele Fragen.... www.eulhof.de - D439@eulhof.de
 
Hi,

"Zulässiger Dauerstrom 5 Ampere pro mm² Kabelquerschnitt" ist ja ok und für uns sicher auch zweckmäßig.

Damit wird sich der TÜV bei einer Typenzulassung nicht zufrieden geben.

Es muß also etwas geben, was als Berechnungsgrundlage gilt.

Für jeden Mist gibt´s eine Norm. Hier muß es auch so sein..... wir sind in Deutschland ;-)

Gruß

Jörg
 
@Udo

So nach dem ganzen Theater mal mein Tip wie du es vll schöner machen kannst. Setz bei den Lüsterklemmen eine kleine stinknormale Abzweigdose so wie sie auch in der normalen Aufputz-Elektrik verbaut werden. Bohr die Löcher nur so groß wie du unbedingt brauchst, so kommt nicht so viel Feuchtigkeit rein. Danach verteilst du von dort deine Kabel und entweder du machst es wider mit Lüsterklemmen zusammen oder halt Wago. Ich nehm jetzt immer Wago. Kommt eigentlich auch aus der Hausinatallation aber ich finde es die beste Lösung Leitungen sauber zu verbinden. 

Deine Kabelquerschnitte halte ich für völlig ok. 

Gruß Robin 
 
Letztmalig von mir dazu eine Tube Weißwurstsenf :-)

Wie Wolfgang schon schrieb: So außergewöhnlich sind die "Reihenklemmen mit Schraubanschluß" auch im Kfz. Bereich nicht.

Schließlich gibt es auch hier verschiedene Größen für verschiedenen Kabelquerschnitte.

Auch die Flachsteckerverbindungen gibt es in verschiedenen Farben, rot, blau, gelb , für verschiedene Leitungsquerschnitte und Schuh-/Fahnenbreiten.

Also elektrotechnisch alles im grünen Bereich.

Die Faustregel 5 A/ mm2 kenne ich noch aus der 6 Volt Ära der Kfz.-Elektrik, da bei halber Spannung die doppelte Stromstärke (bei gleicher Leistungsaufnahme des Verbrauchers)

Bei 12 V Bordspannung also auch hier in Sachen Stromstärke reichlich Luft nach oben, alles grün.

@ Jörg

"Damit wird sich der TÜV bei einer Typenzulassung nicht zufrieden geben. Es muß also etwas geben, was als Berechnungsgrundlage gilt."

Das verstehe ich wieder nicht :-) . Meine Angaben über die Belastbarkeit von Kabelquerschnitten (VDE  DIN 0100/12.65) weiter oben in dem Faden

entspringen einem Fachbuch von Klöckner-Moeller (Ausgabe April 1970) aus meiner Lehrzeit, ist also durch DIN belegt.

Da kann auch ein TÜV nicht nach Gutdünken entscheiden.

So, nu is meinerseits genug zu dem Thema. Is ja auch schon viel zu spät für Weißwurst.

Beste Grüße an euch alle

+Matthes+

P.S.Hat zwar nicht mit Kfz. zu tun, aber vielleicht für manchen Hobbyelektriker hilfreich zu wissen.

Zitat Wolfgang:

"Schon Anfang der 1980er Jahre wurde es Pflicht, in der Industrie eine Steckdose 230V~ (damals noch 220V~) mit 2,5qmm zu verdrahten, da man dort tatsächlich von Dauerbetrieb ausgehen musste...
Und wenn sich tatsächlich mal ein paar Stunden die vollen 16A durch eine 1,5qmm-Leitung gequetscht hatten, dann konnte man sich an dem Kabel schon die Hände wärmen (dafür ließ es sich dann schön verlegen :-) )..."

Absolut korrekt! Schaut euch mal eine normale Schukosteckdose oder CEE-Drehstromsteckdose aus dem Baumarkt an. Da steht "kleingedruckt" drauf:

16 A /6 h. Die verträgt also die Maximallast von 16 A nur 6 Stunden. Danach  wird es brenns-lig :-). Rede aus Erfahrung.
 
Absolut korrekt! Schaut euch mal eine normale Schukosteckdose oder CEE-Drehstromsteckdose aus dem Baumarkt an. Da steht "kleingedruckt" drauf:16 A /6 h. Die verträgt also die Maximallast von 16 A nur 6 Stunden. Danach  wird es brenns-lig :-). Rede aus Erfahrung.
Nach IEC 60309 bzw DIN EN 60309-1 "Stecker, Steckdosen und Kupplungen für industrielle Anwendungen" bezeichnet die zweite Angabe nach dem Nennstrom nicht die Belastbarkeitsdauer, sondern die Lage der Schutzkontaktbuchse zur Unverwechselbarkeitsnut, aufgeteilt in 30° Schritte und zur Vereinfachung in Uhrzeigerstellungen angegeben. 6h bedeutet also, dass der Schutzkontakt genau wie die Grundnase auf 180° positioniert ist.
 
Man Matthes,

was haust du hier auf den Putz?

Möglicherweise hat sich in den 46 Jahren seit 1970 etwas geändert:

Die VDE DIN 0100/12.65 ist seit mindestens 10 Jahren nicht mehr gültig und wurde durch VDE DIN 0100/ 100-600 abgelöst.

Unter

www.wohnmobilwissen.de/wohnmobil-12v-kabelquerschnitt/#Genormte-Kabelquerschnitte

habe ich etwas zum Thema KFZ bzw. Wohnmobile gefunden.

Das komt der Faustformel schon recht nah.

Gruß

Jörg

Ausschnitt:


In der Norm IEC 60228 sind die Querschnitte isolierter Kabel zusammengefasst. In Deutschland ist sie als DIN-Norm DIN EN 60228 bzw. VDE 0295 gültig. Folgende Querschnitte sind in der Norm enthalten:

Querschnitt in mm2max. Strom in A0,75-1111,5152,52042563310451661258335103501327016595197120235
 
Man Jörg :-)

ich hau doch gar nicht auf den Putz. Die Werte sind doch seit Bertha Benz und Robert Bosch bekannnt.

Da ändern auch deine "geliebten :-)" neuen Normen nix dran.

DIN 0100/12.65 sagt z.B.

16 A bei 1,5mm

DIN EN 60228 sagt:

15 A bei 1,5mm

Wollen wir um 1 A streiten? Ich jedenfalls nicht!

Zur Maximalbelastung pro Zeiteinheit hatte ich ja schon geschrieben.

Beste Grüße

+Matthes+
 
Okay Stefan 844,

dann ist unser damaliges Elternhaus durch Dauerbelastung mit Elektroheizkörper 3,5 Kw an normaler 16 A Steckdose

wohl nur "unglücklerweise" abgebrannt.

Die Feuerversicherung sah das anders.Passt aber nicht zu diesem Faden.

Beste Grüße

+Matthes+
 
moin, zeige Euch hier mal ein paar Bilder von heute morgen als ich in einem Wohnzimmer einer Mietwohnung Schalter und Steckdose ausgebaut hatte. Solche "Klemmverbindungen" findet man leider häufiger als einem lieb ist. Basteleien mit Lüsterklemmen im Fahrzeug und Querschnittsverkleinerungen sind nicht besser als dieser Pfusch. Und was 12V-Netze angeht bleibe ich bei meiner Meinung das die Leitungsquerschnitte stärker sein müssen als im 230V-Netz um den Spannungsfall und Leistungsverluste möglichst gering zu halten. Leistungsverluste werden nun mal in unnötige Wärme umgewandelt.

mfG Heiko

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