Baubericht: Hydr. Lenkung und Frontlader am 433

Hugy

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Hallo Technikfreunde,

dieses ist mein 433, Bj 78 mit ca 5000 Std auf der Uhr.

Nach (jahrelangen) Zögern hab ich mich entschlossen, nun eine hydraulische Lenkhilfe einzubauen, und den alten Klinkfrontlader mit

einer hydraulischen Gerätebetätigung auszurüsten.

Viel Spaß beim Zuschauen

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So, zuerst mal die Wunschvorstellung definieren:

1. Schnellwechselrahmen für den Frontlader bauen (nicht kaufen, selberbauen).

2. Einbau eines 4-fach Hydraulik Steuerblocks (weil der noch so rumlag), und Zusammenfassung von 2 Ventilen in einer Joystickbetätigung.

 

3.. Hydraulische Lenkhilfe einbauen.

   Das wollte ich eigentlich noch nicht, aber ein Bekannter, der das auch vor Jahren mal gemacht hatte, sagte mir, daß er 14 Tage nach der Frontlader

   Erweiterung eine hydraulische Lenkung eingebaut hätte. Na ja, man lernt ja aus seinen Vorgängern und so

   hab ich mich für den Bausatz von ***-Hydro mit dem sicherlich bekannten Calzoni Lenkzylinder und einer Doppelpumpe entschieden.

   Der Bausatz enthält alle Teile die man benötigt. Mittlerweile ist man soweit, daß auch der notwendige Mengenteiler und das Überdruckventil in der Pumpe

   integriert sind. Man braucht auch keinen zusätzlichen Öltank für die Lenkung mehr. Sollte also recht übersichtlich sein.

Gleich geht es mit den Bildern weiter
 
Vom Bau des Schnellwechselrahmens habe ich leider nur diese zwei Bilder, da werden gerade die Seitenteile auf der Fräse zugerichtet:

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Der Rahmen ist ja auch ichts besonderes, 4 Seitenplatten und 2 40er Stangen. Also alles recht übersichtlich.

Ja, und dann geht es dem Frontlader an den Kragen:

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Ich habe stundenlang mit dem PC und Sperrholzmodellen rumprobiert, bis ich die optimalen Anlenkpunkte ermittelt habe,

denn ich wollte den Hub meiner beiden Zylinder von 600mm auch voll ausnutzen.

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Da der Stahlbau abgeschlossen ist,  zum nächsten Thema: Steuerblock

Der vorhandene nagelneue 4-fach Block sollte mit einer Joysticksteuerung ausgerüstet werden.

Da ich so etwas schon mal gemacht hatte, war das eine schnelle Aktion.

Zuerst die beiden Schieber raus und ein wenig plattfräsen:

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Dann noch ein wenig Metallarbeit, und so sieht es im Rohbau aus:

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Schließlich noch ein Kasten drumzu, beim örtlichen Autoteilehandel die größte Achsmanschette gekauft.....und ....feddisch:

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Hallo,

das Ganze sieht echt gut aus!

Allerdings werden deine Anbaugeräte/Schaufel später gefühlte 2-3 Meter überstehen.. die Zylinder für die Gerätebetätigung sind ganz ordentlich dimensioniert die Laschen an denen sie befestigt sind sehen aber etwas schwach aus die würde ich etwas länger auslaufen lassen..

Die großen Zylinder haben aber auch den Nachteil das alles sehr langsam geht vorallem das Auskippen.. dafür hat man aber mehr Gefühl bei filigranen Frontladerarbeiten!

Ich hoffe du wirst deinem IHC nicht mehr wie ein 1,5m Schaufel antun ;)

Gruß Jonas
 
Hallo Jonas,

da gebe ich dir in allen Punkten recht!

Die Laschen sehen mittlerweile ganz anders aus, das Bild wurde aufgenommen, als ich noch nicht ganz fertig war.

Und die Länge...tja, da hast du recht. Ich wollte die Schwinge eigentlich auch noch weiter kürzen, aber dann wäre ich mit meiner ganzen Kinematik überhaupt nicht mehr hingekommen.

Am Frontlader Typenschild steht: Hubkraft max 800kg

Ich werde diesen Wert im Hinterkopf behalten und meinen Trecker nicht überlasten, schließlich geht letztendlich alles auf die Vorderachse.

Mit der Zylindergeschwindigkeit, das muß man mal abwarten, ich hab ja ne neue Pumpe eingebaut. Da laß ich mich mal überraschen.

Und wenn es auch etwas länger dauert, egal, ich hab ja Zeit.

Gruß

Heinz
 
Weiter geht‘s, nur keine Pause.

Als nächstes war der Einbau der Lenkung dran.

Ein Anlenkpunkt für den Zylinder ergab sich in der Frontladerkonsole.

Das im Bausatz mitgelieferte Stück habe ich passend zurechtgeschnitten und eingeschweißt.

Vorher mußte natürlich der Trecker vorne aufgebockt werden und so lange herumprobiert werden bis der Lenkzylinder nirgendwo mehr anstieß.

Und das bei maximaler Verschränkung der Vorderachse.

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Als der Lenkzylinder (Bilder kommen etwas weiter unten) saß, baute ich die vorhandene Pumpe aus.

Das war auch kein großer Akt, ging alles gut raus.

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Nun nur noch das Zahnrad ab und....hey, das Zahnrad ging nicht ab. Verd... blödes Zahnrad.

Natürlich ein Kegelsitz. Also nicht mit Gewalt, schließlich ist die Pumpe ja ok, die hat nichts.

Also mal wieder: Abzieher bauen:eup-1122704922-9f2dbb35eea91cd9a62c1c6ac876718d-1414011181_big.webp

(Leider ein wenig unscharf) Gebaut aus Material, was gerade in der Schrottkiste rumlag.

Da  Ergebnis:

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Das Zahnrad saß so bombenfest drauf, da rührte sich nichts, mein Abzieher hat es nicht ausgehalten.

Also Abzieher die 2.

Von einer alten Kolbenstange vom Bagger schnitt ich ein Stück ab und mußte das erstmal ausglühen, da es im Randbereich gehärtet war.

Sonst hätte mein Drehstahl versagt.

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Dann alles zusammenschweißen und ein neuer Versuch:

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Ergebnis: N I C H T S

FRUST

Dann hab ich die Pumpe so mit Abzieher unter Spannung zu meinem Kumpel gebracht. Der arbeitet in einer IHC Werkstatt.

Die sollten sich darum kümmern. Eine Stunde später rief er an, ich könne das Ding abholen, das Zahnrad wäre runter.

Was hat er gemacht? Mit einem kleinen Meißel zwischen Rad und Gehäuse und (O-Ton) "es reichte nur ein kleiner Schlag und das Rad sprang ab":

(Ob das die Pumpe auch gut fand?) Egal - das Ding war ab.

Zahnrad auf die neue Pumpe und die dann einbauen war ruckzuck erledigt.

Da sitzt sie nun:

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Hallo Heinz,

schöner Bericht! Bitte weitermachen... ;-)

Gruß Andreas
 
Ja danke, Andreas.

Dann liest ja doch jemand mit.

So , heir der eingebaute Lenkzylinder:

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Und nun die Frage. Watt‘n dat für‘n Ding?

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Antwort: Die mechanischen Lenkanschläge.

Nach dem Kauf rief mich der freundliche Herr von AHS nochmal an und wies ausdrücklich darauf hin, daß ich einen mechanischen  Anschlag nicht vergessen dürfe. Steht natürlich auch dick und fett in der Einbauanleitung und ich konnte ihn beruhigen.

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Warum das ganze: Der Calzoni Zylinder hat sein Steuerventil im Zylinder, besser gesagt: im Stangenkopf, d.h. wenn man am Lenkrad dreht, wird über die Schubstange der kleine "Bolzen" der rechtwinklig aus dem Zylinderkopf heraussteht, nach vorn oder hinten geneigt. Wenn nun der Achsschenkel des Vorderrades schon an seinem mechanischen Anschlag liegt, würde der Lenkzylinder weiter mit hydraulischer Urgewalt drücken, eben so lange, bis der "Bolzen" (also der Steuerschieber des Lenkzylinders) wieder gerade steht.

Ob das die Vorderachsmechanik aushält, sollte man besser nicht probieren.

Eingebaut sieht das bei mir so aus:

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Hier die rückseitige Befestigung in der Konsole

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Hallo heinz,

toller Bericht. Gefällt mir ganz gut dein Umbau. Eins ist mir aber noch ein Rätsel. Warum hast du die Ösen der Schwinge abgeschnitten und diese dann verlängert. Das wirkt sich doch negativ auf die Hubleistung und noch mehr auf die Belastung der Vorderachse aus.

Ich persönlich hätte die Kinematik der Umlenkung etwas anders ausgelegt und die vorhandenen Ösen für die Aufnahme des Schnellwechselrahmens verwendet. Ich hätte die Zylinder nicht direkt mit den Distanzstücken zum Wechselrahmen verbunden sondern die Kolbenstange irgendwo zwischen Distanzstück-Wechselrahmen und Umlenkung-Schwinge angebracht.

Hier mal ein Beispiel wie ich das gemeint hätte...

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MFG
 
Zur Frage warum ich nicht die alten Ösen behalten habe:

Das ging gar nicht, da die Schwinge des Frontladers gebogen ist, nicht gerade wie bei den moderneren Typen. Ich wäre dann mit den hinteren Zylinderenden fast 40 cm über der Schwinge gelandet.

Und länger ist der Frontlader nicht geworden, die neuen Oesen sind nicht länger als die abgeschnittenen alten. Ich wollte auf keinen Fall noch weiter nach vorn, da ja nun alle Anbaugeräte ohnehin schon weiter rausragen als die alten, die zwischen den beiden Armen liegen.

Aus heutiger Sicht würde ich es noch anders machen, nämlich so wie bei den modernen Deltaladern (Caterpillar, JCB, Bobcat...).

Da geht die Schwinge fast rechtwinklig nach unten und der Drehpunkt dann noch ca 15cm wieder gerade.

Aber das ist mir dann zu spät eingefallen.

Damit war das Thema Lenkung soweit erstmal fertig.

Nun zur Erweiterung der restlichen Hydraulikanlage.

Das ist eigentlich nur das übliche Rohrgebiege und die Verschrauberei.

Unverzichtbares Hilfsmittel ist mein Eigenbau Rohrbieger:

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Ich hatte es aber nun doch noch etwas aufwendiger vor, und zwar wollte ich die Hydrauliksteckdosen in der Kabinenverkleidung integrieren.

Das sieht nun so aus:

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Von innen:

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Ach ja, was ich nicht erwähnt habe...

Da nun der halbe Trecker zerlegt war, kamen auch noch andere Wünsche auf, so meinte mein Vater, daß ich mal die Schalthebel überarbeiten solle. Durch Abnutzung der Kugeln an den Enden hatte er schon öfter mal Fehlschaltungen.

Und dann war da noch das Kombiinstrument. Das war von innen irgendwie beschlagen - also zerlegen und säubern.

Es zeigte sich ein Belag von innen!!! der aussah wie Sprühnebel/Lack. Mußte ich mit Aceton entfernen, Wasser reichte nicht. Wie kommt das Zeug dahin???

Die Kugeln an den Schalthebel schweißte ich auf und schliff sie Freihand nach einer Schablone zurecht. Das ging ganz gut.

Aber die gesamte Schalthebeleinheit zusammenbauen - dabei bekommt man graue Haare.

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Da war ein Dreck drin, unglaublich. Eine fette ÖL-Sand-Kruste. Das sich überhaupt noch etwas bewegt hat ist erstaunlich.
 
So, gestern habe ich das ganze unter Öl gesetzt.

Ergebnis:

1. Es geht alles.

2. Die Lenkung haute auf Anhieb hin, ich brauchte nichts mehr einstellen.

    Geht wunderbar leicht. Das hätte man schon früher haben sollen.

3. Aus dem Hydrauliktank kommen Geräusche die früher mit der alten Pumpe nicht da waren.

Und da kommt ihr ins Spiel, liebe Freunde.

Habe ich vielleicht den falschen Anschluß für den Tank verwendet? Ich bin auf Anraten meines IHC-Experten seitlich reingegangen.

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Wohlgemerkt: Das ist nicht der Haupt Rücklauf sondern diese Leitung führt nur Öl Richtung Tank, wenn der neue Steuerschieber entsprechend betätigt wird.

Habe ich da vielleicht den falschen Stopfen rausgedreht?

Oder gibts nur Geräusche, weil die Pumpe nun erheblich mehr fördert als die alte, da es ja eine Doppelpumpe ist?
 
Hallo Hugy,

Super Baubericht!

Die Geräusche kommen durch die erhöhte fördermenge der Hydraulikpumpe, da du jetzt eine 11cc pumpe hast statt die 8cc pumpe womit die IHC Ingenieure gerechnet haben.

Zum Heckkraftheber: ich sehe du hast die Lagereglung jetzt activiert, die muss normal immer ganz unten sein, nur der innere hebel brauchen ;)

 

Grüße aus die Niederlande von René
Mein Schlepper: IHC 644
 
Hallo Heinz,

toller Bericht, den du da gemacht hast. Ich habe auch lange überlegt bei meinem 533 einen Servolenkung nachzurüsten und war auch kurz davor eine von Calzoni zu nehmen. Dann habe ich aber eine komplette originale gefunden, incl. Achsrohr. Diese habe ich dann eingebaut. Geräusche macht die Pumpe auch leichte, aber denke mal dass das was mit der Doppelpumpe und der Lenkung zu tun hat.

Hast du bei der Lenkung eingentlich irgendwelche Papiere dabei um die eintragen zu lassen beim TÜV/DEKRA?

Das Steuerventil sieht ja gewaltig aus. Wieviel anschlüsse sind da dran? Wollte bei meinem noch mal ein elektr. Umschaltvenil nachrüsten, dass ich die Steuerung der HG nach hinten umleiten kann z.b. wenn man für nen Mulcher 2 DW Anschlüsse braucht. 

 

Gruß Markus

 
 
Ok, ist ne plausible Erklärung. Hängt halt auch damit zusammen dass du relativ lange Zylinder hast. Aber wenn sich die Schwingenlänge garnicht verändert hat hast du mich überzeugt:-)

Ne andere Frage, du schreibst dass du dein Kombiinstrument zerlegt und gereinigt hast. Wie hast du das öffnen können? Ich bin grad dabei meine Elektrik neu zu machen und wollte gleich die total beschlagene Scheibe des Kombiinstruments auch reinigen.

Kannst du mir nen Tip geben wie ich die Blechdose geöffnet bekomme?

MFG

Andreas
 
Hallo Andreas/IHC_824_AS,

Ich kann sie dir i.O. Machen, oder du probierst selber, mit kleine schraubenzieher dem Chromring von der unterseite ganz vorsicht offen biegen und abnehmen.

Grüße aus die Niederlande von René
Mein Schlepper: IHC 644
 
Hi,

super Bericht.

Ich habe auch die Lenkhilfe von AHS angebaut und auch das Anschlagproblem. Nur bei den großen CM (bei mir 624), wird die Lenkkraft

über einen mittigen Hebel mit zwei Nagellagern geführt. Diese werden massiv belastet. Ich finde es bei meinem Schlepper noch schlimmer, als bei Deinem.

Bei den Vollanschlag geht die Motordrehzahl runter und es kommen unschöne Verspannungsgeräuche von der Vorderachse.

Ich denke das man nur die neuen Anschläge auf die tatsächlichen Anschläge anpassen muß, wie es ja mit den Schrauben möglich ist. Dann ist alles Top.

Ich werde Deine hervoragente Lösung an meinem Schlepper adaptieren. ((Danke für die Idee!!)

Gruß Matthias
 
Hallo Heinz,

kann mich diversen Vorrednern nur anschließen. Tolle Arbeit und toller Bericht.

Trotzdem möchte ich noch einen "prämienfreien :-) Verbesserungsvorschlag" anbringen.

Du hast den Steuergeräteblock sehr hoch angebracht, nach den Proportionen schätze ich

den Kreuzhebel auf Schulterhöhe. Du bekommst nicht nur sehr schnell einen "lahmen Arm", auch

ein gefühlvolles Arbeiten (z.B. Palettengabel, oder wenn du zwei Funktionen gleichzeitig betätigst), mit dem FL ist mit waagerechtem Oberarm nicht möglich.

Daher rate ich dir zu einer Armlehne, wo du den Ellenbogen/Unterarm abstützen kannst. Mit deinen Fähigkeiten natürlich auch gerne hydraulisch klapp- oder versenkbar :-).

Gruß und gutes Gelingen

+Matthes+
 
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