Hallo Peter,
schönes altes Teil, gefällt mir. Ist mit meiner Säge nicht vergleichbar. Du hast eindeutig das bessere Teil.
Kann jetzt nur grobe Angaben machen (etwas raten) ohne direkt dabei zu sein.
Du siehst die Rasten im Bett. Da kann der Gegenblock, der unter der Maschine liegt eingerastet werden um das Werkstück einzuspannen. Je nach Materialstärke musst Du das Werkstück zwischen den Hub der Säge bekommen. Bei schmalen Teilen kannst Du mit dieser Verstellung das Sägeblatt mal vorne oder hinten benutzen und so das Blatt gut nutzen.
Der Elektrokasten hat hinten wohl den Einschalter und oben die Auslösung bei Durchschnitt. Roter Konpf ist Notaus.
Das Stellrad hinten ist entweder für den Hub oder eine Tiefenbegrenzung, müsste man ausprobieren.
Dann ist da noch ein Kasten für Kühlmittel dran.
Mit dem schwarzen Knopf kann man vielleicht die Kühlmittelförderung einstellen (geraten).
Mit dem Hebel über der Kühlmittelbox kqann man vermutlich die Säge oben arretieren und freigeben.
Du hast Recht, die hat ein paar Features mehr als meine, aber die Funktionen zu ermitteln dürfte nicht schwierig sein. Ist kein Hexenwerk.
Eine Druckverstellung für mehr Sägefortschritt konnte ich erst mal nicht erkennen oder es ist das hintere Stellrad.
Probier das mal aus und berichte.
Kann die Anschlagplatte für das Werkstück, die jetzt oben auf dem Bett zu sehen ist (senkrechtes Widerlager) nur mittels den Befestigungsschrauben verstellt werden oder vielleicht mittels dem hinteren Stellrad? Müsste man probieren.
Wie man Schrägschnitte macht, ist für mich jetzt erst mal nicht ersichtlich.
Vielleicht kannst Du damit noch was anfangen:
Gruß
Schanks