frasch67
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Hallo Leute, ...jaja ... ich weiß....die alten D-Serie Getriebe brauchen etwas Übung und Erfahrung um diese gut schalten zu können.
Ich hatte einen D212 mit 6/1 Getriebe, der ließ sich nach kurzer Eingewöhnung problemlos hoch und auch runterschalten , wenn die Geschwindigkeit, Drehzahl passt und wenn man dem Getriebe ZEIT GELASSEN HAT seine Zähne zu sortieren.
Also ich will mal sagen ich habe den 5 Jahre gefahren und auch somit genügend Erfahrung gesammelt mit der Gangwechselei/unsynchronisiertes Getriebe schalten und so.
Jetzt habe ich seit kurzem einen D 326 mit dem 8/2 Agriomatikgetriebe und denk ich bin im falschen Film. Also mit ZEIT LASSEN und langsam schalten geht GAR NICHTS.
Runterschalten habe ich noch gar nicht probiert, das hochschalten geht ÜBERHAUPT NUR DANN, WENN ich innerhalb einer Sekunde mit Zwischenkuppeln und Gangwechseln zu Rande komme, also wirklich superschnell schalte. Sonst bekomm ich den höheren Gang nicht mehr rein und muss dann anhalten um einen Gang einzulegen. Also so wie beim 6/1 mit Kuppeln, Gang raus, Kuppeln, Zwischengas , Gang wechseln, Kuppeln ,(Zeiiiit lassen) das geht beim 8/2 gar nicht, da habe ich nicht die Zeit dazu.Vor allem das wechseln des Ganges mit dem Schalthebel muss ich turboschnell machen sonst hab ich keine Chance.
Laut Handbuch sind die Gänge 6,7 u. 8 SCHNELL zu schalten, aber SOOOO schnell?
Ist das normal, oder kann mir jemand einen Tipp geben speziell für das Schalten des 8/2 Getriebes?
Ich hüpf da auf dem Schlepper rum, hektische Bewegungen in allen Gliedmaßen und mit viel Glück bekomme ich den nächsten Gang rein (wobei es dann meist auch noch kratzt). Das sieht sicher lustig aus....aber wenn Du an einer Kreuzung rausziehst, beim hochschalten abkackst , mitten auf der Kreuzung stehenbleiben musst um dein Getriebe neu zu sortieren , das ist nicht witzig.
Also vielleicht hat jemand einen speziellen Tipp für mich, damit ich nun endlich auch Freundschaft mit dem D326 schließen kann, so langsam trauere ich meinem kleinen Freund D212 nach, der war zwar ein bisschen klein und schwach auf der Brust, aber wenigstens gut zum Fahren war er.
Danke im voraus für zielführende Tipps.
Frasch
Ich hatte einen D212 mit 6/1 Getriebe, der ließ sich nach kurzer Eingewöhnung problemlos hoch und auch runterschalten , wenn die Geschwindigkeit, Drehzahl passt und wenn man dem Getriebe ZEIT GELASSEN HAT seine Zähne zu sortieren.
Also ich will mal sagen ich habe den 5 Jahre gefahren und auch somit genügend Erfahrung gesammelt mit der Gangwechselei/unsynchronisiertes Getriebe schalten und so.
Jetzt habe ich seit kurzem einen D 326 mit dem 8/2 Agriomatikgetriebe und denk ich bin im falschen Film. Also mit ZEIT LASSEN und langsam schalten geht GAR NICHTS.
Runterschalten habe ich noch gar nicht probiert, das hochschalten geht ÜBERHAUPT NUR DANN, WENN ich innerhalb einer Sekunde mit Zwischenkuppeln und Gangwechseln zu Rande komme, also wirklich superschnell schalte. Sonst bekomm ich den höheren Gang nicht mehr rein und muss dann anhalten um einen Gang einzulegen. Also so wie beim 6/1 mit Kuppeln, Gang raus, Kuppeln, Zwischengas , Gang wechseln, Kuppeln ,(Zeiiiit lassen) das geht beim 8/2 gar nicht, da habe ich nicht die Zeit dazu.Vor allem das wechseln des Ganges mit dem Schalthebel muss ich turboschnell machen sonst hab ich keine Chance.
Laut Handbuch sind die Gänge 6,7 u. 8 SCHNELL zu schalten, aber SOOOO schnell?
Ist das normal, oder kann mir jemand einen Tipp geben speziell für das Schalten des 8/2 Getriebes?
Ich hüpf da auf dem Schlepper rum, hektische Bewegungen in allen Gliedmaßen und mit viel Glück bekomme ich den nächsten Gang rein (wobei es dann meist auch noch kratzt). Das sieht sicher lustig aus....aber wenn Du an einer Kreuzung rausziehst, beim hochschalten abkackst , mitten auf der Kreuzung stehenbleiben musst um dein Getriebe neu zu sortieren , das ist nicht witzig.
Also vielleicht hat jemand einen speziellen Tipp für mich, damit ich nun endlich auch Freundschaft mit dem D326 schließen kann, so langsam trauere ich meinem kleinen Freund D212 nach, der war zwar ein bisschen klein und schwach auf der Brust, aber wenigstens gut zum Fahren war er.
Danke im voraus für zielführende Tipps.
Frasch