523 Allrad
Bekanntes Mitglied
Hallo,
erst mal noch "FROHE OSTERN" an alle.
Hab selber auch schon 2 verschiedene 326 gehabt. Der Arme lief eigentlich immer an der oberen Grenze oder drüber. z.B. Güllefaß mit 3000ltr. Fahr Ladewagen 327 oder Mähwerk KM22 und immer am Hang. Den ersten hab ich ca. 1500h gefahren- der wurde dann mit einem Schlachtschlepper komplett durcheinander gemischt. Das Schaltgetriebe war dann aber vom 2. Schlepper. Dannach hat er noch weiter 1000h bei mir gelaufen. Hab ihn dann ruhigen Gewissens an einen Kumpel verkauft. Seit dem tut ein 433 diese Arbeiten etwas entspannter.
Das erste Getriebe war etwas haklig beim Schalten. Aber nach viel Übung hat es dann gut geklappt. Das zweite Getriebe war etwas "weicher" zu schalten.
Ein paar Tips aus meiner Erfahrung:
Beim Hochschalten (vor allem unter Last) geht es mit höherer Drehzahl besser als im unteren Drehzahlbereich. Somit kann man sich auch eine längere Schaltpause erlauben, ohne dass der Schwung futsch ist. Zwischengas oder Zwischenkuppeln bringt beim Hochschalten nix.
Beim Runteschalten unter Last ist der Sprung vom 8. auf 7. Gang zu klein. Am Berg hat man keine Chance in der gegebenen Zeit mit Zwischenkuppeln runterzuschalten. Am besten ging es da direkt vom 8. in den 6. Gang mit Zwischengas und Zwischenkuppeln. Wenn der Berg zu stark war- oder der Anhänger mal wieder zu voll
,und es ist absehbar, dass der 6. Gang auch nicht reicht, dann am besten gleich langsam vom 8. in den 4. Gang mittels Agriomatic. Kupplung nur zum Auskuppeln von Straßengruppe in Neutral. Einkuppeln dann mit Agriomatichebel.
Gruß,
Martin
erst mal noch "FROHE OSTERN" an alle.
Hab selber auch schon 2 verschiedene 326 gehabt. Der Arme lief eigentlich immer an der oberen Grenze oder drüber. z.B. Güllefaß mit 3000ltr. Fahr Ladewagen 327 oder Mähwerk KM22 und immer am Hang. Den ersten hab ich ca. 1500h gefahren- der wurde dann mit einem Schlachtschlepper komplett durcheinander gemischt. Das Schaltgetriebe war dann aber vom 2. Schlepper. Dannach hat er noch weiter 1000h bei mir gelaufen. Hab ihn dann ruhigen Gewissens an einen Kumpel verkauft. Seit dem tut ein 433 diese Arbeiten etwas entspannter.
Das erste Getriebe war etwas haklig beim Schalten. Aber nach viel Übung hat es dann gut geklappt. Das zweite Getriebe war etwas "weicher" zu schalten.
Ein paar Tips aus meiner Erfahrung:
Beim Hochschalten (vor allem unter Last) geht es mit höherer Drehzahl besser als im unteren Drehzahlbereich. Somit kann man sich auch eine längere Schaltpause erlauben, ohne dass der Schwung futsch ist. Zwischengas oder Zwischenkuppeln bringt beim Hochschalten nix.
Beim Runteschalten unter Last ist der Sprung vom 8. auf 7. Gang zu klein. Am Berg hat man keine Chance in der gegebenen Zeit mit Zwischenkuppeln runterzuschalten. Am besten ging es da direkt vom 8. in den 6. Gang mit Zwischengas und Zwischenkuppeln. Wenn der Berg zu stark war- oder der Anhänger mal wieder zu voll
Gruß,
Martin