Biogasanlage Belästigung Ja/Nein???

Bigmuffi

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41189 Mönchengladbach
Tach zusammen,

habe vorhin in den Bildergalerien rumgestöbert und gesehen dass, ich glaube mathias-IH353 ein Foto von einer Biogasanlage eingestellt hat!

Foto

Habt ihr bei euch in der Nähe auch so ne Anlage stehen?

Hat jemand Erfahren damit ob die Dinger stinken oder so???

Bei uns im Dorf wollen die jetzt auch so ne Anlage bauen, die soll mit Mais betrieben werden!?

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MfG
Marc

IHC 724 Bj.‘72
Eicher Tiger Bj.‘59
 
nein gibt nix besseres

Cyrus McCormick
geheiligt werde dein Name
Deine Maschinen kommen
Wie auf dem Acker so in der Maschinenhalle
Unser täglicher IHC gib uns heute
Und vergib uns unsere John Deere fahrten
Wie auch wir vergeben allen nicht IHC-fahrern
Und führe uns nicht in Versuchung einen Deere zu fahren
Sondern erlöse uns von allen Hirschen
Denn dein ist der IHC und die Power und Innovation
in alle Ewigkeit.
IHC siegt!!
 
Habt ihr auch keine Bedenken dass eventuell andere Ackerbaukulturen darunter leiden könnten?

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MfG
Marc

IHC 724 Bj.‘72
Eicher Tiger Bj.‘59
 
Ich muss dazu sdagen, die Anlage, die ich da geknipst habe ist relativ modern und wnen man mal vom Mais- Gärgeruch absieht geruchsfrei. Darüber hinaus steht die weit genug vom Ort entfernt.

Das Silo, was auf den Bildern zu sehen ist stinkt schon recht viel, da es ein Zwischenreservoir für reguläre Gülle ist. Man hat das Großsilo zusammen mit der Biogasanlage auf die grüne Wiese gestellt um besonders im Winter ein Zwischenlager für Gülle zu haben, falls es mal im Stall eng wird. Auf das Lager greifne mehrere Bauern zu, wahrscheinlich die selben, die auch die Gesellschafter der Biogasanlagengesellschaft sind.

In der Anlage wird ausschließlich Mais verstromt. Eine anfrage der Gemeinde Gartenabfälle geschredddert mitzuverstromen wurde von Seiten der Betreiber abgelehnt.

Die Anlage ist üppig ausgelegt: Vorvermenter Nachvermenter, also ´Reaktoranlage Lagersilo für Reste etc. 2 große BHKW, die rund um die Uhr Vollast laufen. Die Anlage hat eine Zusatzreserve von 1 Großfahrsilo Maissilage.

Gruß
Matthias
 
hi,
mein nachbar hat auch eine biogasanlage, die güllegrube dafür befindet sich unterm hof, gleich daneben ist dann ein kleiner schuppen wo die technik untergebracht ist.
seine anlage wird nur mit gülle betrieben, diese stammt vom eigenen betrieb, abundzu füttert er sie auch mit getreide

die energie verwendet er fürs heizen seines eigenen hauses
seit 2009 heizen wir mit der überschüssigen energie auch unser haus so teilweise, wenn die energie nicht ganz außreicht müssen wir mit holz dazuschüren

sie stinkt nur selten, aber wenn die gülle durch irgend so ein rohr überläuft richts nicht sehr angenehm
zudem hat seine anlage sehr wenig kw, also man kann höchstens so 1,5 häuser damit heizen

in unserem ort gibt es auch eine zweite anlage, die sehr groß ist und um deren bau es ganz schön zoff gab
sie liegt ungefähr 100 von einer wohnsiedlung entfernt, also ich glaube das reicht nicht ganz aus weil sie sollte eigentlich 1km weiter weg (über diese anlage is auch was im fernsehen gekommen)
-wird aber nur mit mais und grassilage betrieben

meine meinung:
also die von meinem nachbar find ich ok weil sie nicht zu groß ist und nur selten stinkt

die neben der wohnsiedlung find ich nicht gut weil sie ziemlich stinkt und zu nah am ort liegt

ok des wär etz alles, hört sich zwar n bisschen komisch an, aber ich hoffe du kannst es verstehen

mfg

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Hier beim Nachbarn gibts auch ‘ne Biogasanlage. Ist ca. 600-800m weit weg, leider etwas zu weit für ‘ne wirtschaftliche Fernwärmeleitung. Aus dem Küchenfenster würd ich direkt draufschauen und dem Nachbarn bei der Arbeit zusehen, ha‘m da aber ‘n paar Büsche vorgepflanzt.
Die Anlage ist eine "Abfallanlage" d.h. es werden Speisereste und Überproduktionen verstromt. Zusätzlich kommen je nach dem was angeliefert wird Schweinegülle und/oder Maissilage zum Einsatz um die Gärung zu steuern.
Obwohl die Anlage jetzt schon mehrfach erweitert worden ist und eine der größten in der Gegend mß ich sagen das wir hier wirklich keine Geruchsbelästigung haben. Allerdings liegen wir auch genau westlich der Anlage und der Anlagenbetreiber hat mir erklärt das es bei typischen Ostwindwetterlagen am einfachsten ist den Gärprozess zu steuern.
Bei meinem Kumpel, der genau an der anderen Seite der Anlage wohnt riecht es dann doch ab und zu mal streng. Seitdem der Anlagenbetreiber ihm aber als Entschädigung ‘ne Fernewärmeleitung zur freien Verfügung ins Haus gelegt hat ist dem das auch Egal!
Vom Anlagenbetreiber weiß ich: Biogasanlagen die "eckelig" stinken sind wahrscheinlich innerhalb einiger Jahre eh‘ wiederr vom Netz weil dort in der Gärung zuviel Schwefelgas entsteht und das setzt dem Material so zu das ein langfristiger wirtschaftlicher Betrieb wahrscheinlich nicht möglich ist. An die Anlage angegliedert ist ein Gülleendlager für drei Biogasanlagen hier in der Region, auch von dem sit nichts zu riechen, weil überdacht. Auch da lässt sich wohl noch eine Restmenge Gas gewinnen die man verstromen kann.
Alles in allem kann ich sagen. Das einzige was ich gegen die Anlage sagen kann ist das der Betreiber nur grüne Traktoren fährt *grins*. Das es sonst keine Beeinträchtigung für uns gibt liegt aber sicherlich an der Windrichtung.
 
Tja, das fällt auch bei uns negativ auf. Die ganze Flotte der Biogasanlage ist grün gefärbt. Der Beschickungsradlader ist von Deutz-Fahr, der rest an Großschleppern alles FENDT Varios, manchmal sieht man einen CLAAS mal dort, meist wenn Erntezeit ist und das Silo verdichtet werden muss eiert der drauf rum.
 
Tja Leute, Fendt ist nunmal heutzutage neben John Deere das Non-Plus-Ultra, da kann ein CASE NH oder sonst was lange nicht dran schmecken, deswegen ist dies doch ganz normal das dort meistens nicht immer grüne gesehen werden.

Ich kann zu Biogasanlagen nur gutes sagen, aber es gibt Anlagen die können stinken aber dies sind die die nicht richtig laufen, bei dem wo ich arbeite riecht man nur den Silosaft und der is nicht stark, halt angenehm.

Gruß Christian
 
Hallo

Wenn eine Biogasanlage "stinkt" (den Silo und die Fütterung lass ich mal aussen vor, das stinkt nicht anders als wenns Futtermais wäre) dann ist sie defekt! Die Gärung ist ein abgeschlossener anaerober Prozess. Das Gas soll schlieslich den Motor antreiben oder eingespeist werden.
Was da stinkt im Falle eines Gasaustritts ist H2S, also Schwefelwasserstoff. Im Falle das der Motor steht oder das Dach aufgemacht werden muss gibt es Gasfackeln, entweder eine fest installierte oder man ruft den Fackeldienst an die mit ner Leihfackel kommen! Normal kommt kein produziertes Gas ins Freie!
Und zu "da fahren immer die grössten Geschütze rum" Meine Cheffs fahren Saatengrüne und welche mit roten Felgen, aber nicht vario mit allen Schickimicki! An der Anlage läuft ein No-Name Radlader. Es gibt also noch LW´s die nicht dem Grössenwahn verfallen sind ;)

mfg
 
Also bei uns im Ort gibt es auch eine Anlage, wobei die außerhalb liegt (ca.1km vom ortsschild weg).

Die Anlage betreibt ein Freund von mir, der vor ein paar Jahren die Milchviehhaltung aufgegeben hat und die Anlage auswärts gebaut hat.

Am Anfang noch mit Vicon Mähwerk und Agrotron 120 und Stoll Schwader und Fendt 309 LSA, dann irgendwann hat er sich einen Krone Big M 2 zugelegt, weil er ständig erweitert, mittlerweile sinds glaub ich 5 Gärbehälter und 3 riesen Fahrsilos (zum MAN Motor und der Leistung kann ich nix sagen).
Zum täglichen "füttern" wird ein Manitou Teleskoplader verwendet.
Beim Mais und Gras silieren kommen verschiedene Lohnunternehmen, die vom 930er Fendt über John Deere 6920, Case CVX 1190, Fliegl abschiebewagen bis hin zur Gülleausbringung mit Horsch Gülletrac alles haben^^
Ich fahr da ab und zu mit, deswegen weiß ich des...

Der Strom den er produziert wird direkt ins netz geleitet, seit neuestem wird an einer fernwärmeleitung gebaut die dann ein Betonunternehmen bei uns im Industriegebiet versorgen wird.

So, dann zum eigentlichen Thema:
Ob eine Biogasanlage stinkt oder nicht ist wohl von Anlage zu Anlage verschieden.
Da spielen, wie erwähnt, solche sachen wie die Windrichtung zum beispiel eine rolle, bzw hab ich schon gehört dass es auf die richtige silo mischung ankommt.
Keine Ahnung.

Bei uns is es auf jeden Fall so, dass sie am Anfang gestunken hat wie die Pest.
Der Gestank des Silos war echt bis ins Dorf zu riechen, und da kam selbst das übel riechende silo vom örtlichen Großbauer nicht dagegen an.
Wie sich eben später rausstellte, kommt es auf die richtige mischung drauf an, und als er des alles angepasst hat, hats erstaunlicherweise nicht mehr so gestunken, manchmal hat man dann nur noch das silowasser gerochen, das unten rausfließt.

Dann des eigentliche Problem, wenn man vorbeigefahren ist, hat man das Biogas gerochen.
Und so gut riecht des auch net.
Wie sich dann eben wieder rausgestellt hat, war irgendwas undicht, und so nebenbei hat er auch noch zu viel Gas produziert, das dann irgendwo abgehaun is.
Aber auch des Problem hat er mittlerweile im Griff.

Nächstes Problem: Die Gülle.
Da bei uns viele Bauern aufgegeben ham, hat der Biogasbetreiber alle felder rund ums dorf aufgekauft.
Wenn dann Gülle gefahrn wird, stinkt es logischerweise rund ums ganze Dorf und auch innen drin.
Des wird immer mit dem Horsch Trac und 3 Zubringerfässern gemacht.
Die Gülle hat mal so dermaßen gestunken, das war echt unerträglich. Meist wurde sie in der nacht ausgebracht, und am nächsten morgen hat man die tür aufgemacht und wurde echt umgehaun.
Teilweise konnte man die fenster nicht aufmachen.
Ich bin mit der landwirtschaft groß geworden und bin an gestank gewohnt, aber das übersteigt echt alle vorstellungen.
Irgendwann wurde dann nur noch mit schleppschläuchen gearbeitet und an der Gülle durch irgendeinen Gärprozess was verändert, sodass auch dieses Problem jetzt fast gelöst ist.

Die ganzen Probleme hier hatten natürlich viele Beschwerden bei der Gemeinde zur folge.
Dazu kommt dass unser Dorf ja schließlich 1000 Jahre alt ist und die Straßen deswegen nicht allzubreit sind.
Beim silieren spielt zeit eine rolle...weshalb die fahrer oft mit 40 und 50 Km/h (wenn der JCB nicht da ist, sonst schneller :D) durchs dorf brausen, und wenn man da nicht aufpasst, kann echt was passieren.
Da rasen sie durch, und jeder einen 2 oder 3 achsigen Wagen hinten dran, wenn das ganze spiel vorbei ist sieht man auf dem teer immer die bremsspuren der anhänger (=> Luftdruckbremsen).
Die Leute ham sich da natürlich auch beschwert, auch weil einmal buchstäblich ein Hund unter die Räder kam (sah nicht so toll aus).

Mein persönliches Fazit:
Eine Biogasanlage ist meiner meinung nach immer gut, WENN sie fachgerecht geführt wird.
Wenn die Organisation und alles stimmt, is das sicherlich ein super Projekt.
Ich denke aber, dass sich der Geruch nie ganz entfernen lässt, was den standort im Dorf nicht optimal macht.

Tschuldigung für die Ausschweifung^^

Gruß
 
Kann man sowas eigentlich noch "BIO" nennen?

Ich glaube solange es nicht übertrieben wird geht es noch.

Dazu mal ein kleines Beispiel:
In unserem Nachbarort ist ein Solarpark in der Planung. 30 HA sollen schon genehmigt worden sein. Es sollen aber noch 90 HA dazu kommen. Und das alles zusammen hängend.
Die Gemeinde wirbt immer für die schöne Landschaft (ist wirklich schön!) Aber wie soll es danach aussehen?
Und dann wettert einer der Investoren gegen BIO-Gasanlagen. Das dumme dabei ist das er selbst Mais für eben solche anbaut.
Das ist doch alles pervers. Oder?

Gruß
Jens

Erfahrung ist die Summe aller Reinfälle
 
bei uns im dorf will auch jemand 10hektar verpachten, damt die e-nergie eine solaranlage draufstellen kann um damit strom zu produzieren
das feld hat einen ideale hanglage, wo oft die sonne draufscheint
der landwirt bekommt auch eine hohe pacht und so ein ding geht noch
aber nur wenn es sich in grenzen hält und sich nicht ausbreitet

mfg fritzl
 
Jau, DAS ist wirklich echt BIO!!!
Alles soll bitte so bleiben, wie es ist!!
Und genau DAS läuft nicht!
Schon vor 20 Jahren ist irgend so ein "Öko" auf den schönen Spruch gekommen:
"Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, will nicht, dass sie bleibt!"

DA ist was dran! Nichts ist beständiger als der Wandel.....

Vor dem Dreißigjährigen Krieg hatten die Leute noch kein Geld/keine Einsicht für Kamine, sind in ihren Katen quasi an schleichender Rauchvergiftung vor sich hin geschieden, danach kamen Mord, Hunger und Pest, danach die Industrielle Revolution mit 11-jährigen Kindern in Bergwerken, dann zwei Weltkriege....
.... und heute stinken uns Biogas-Anlagen die Nase voll, Wind- und Solar-Anlagen beleidigen unser Auge....
Es ist schon ein Kreuz mit der Menschheit....
 
Hallo zusammen!

Also wir haben in einem Nachbardorf auch zwei Biogasanlagen. Zum Geruch kann ich nicht allzuviel sagen, da die Anlagen 10km entfernt stehen. Es soll aber auszuhalten sein, wie man hört. Die liegen beide am ostlichen Ortsrand, sodass die Abgase schonmal mit der Hauptwindrichtung weggeweht werden. Beim Gülleausbringen, kann man sich ja bei der Wahl der Felder nach dem Wind richten, damit es erträglich wird. Betrieben werden die Anlagen (soweit ich weiss) hauptsächlich mit Maissilage. Die wird meistens auf dem Halm verkauft. Das heißt, dass das vom Anlagenbetreiber beauftragte Lohnunternehmen vom Häckseln und Fahren bis zum Einbauen ins Silo alles übernimmt.
Daneben wird noch nicht unerheblich Gras siliert. Da hat es schon einigen Ärger gegeben. Zum einen, weil ein Biobauer (Demeter glaube ich). In einem Trinkwasserschutzgebiet sehr kostengünstig Wiesen zur Bewirtschaftung erhalten hat. Das aber mit der Auflage, weder Dünger noch Spritzmittel und Kalk nur unter strengen Auflagen ausbringen zu dürfen. Desweiteren, darf er die Tiere nicht auf den Flächen weiden lassen und muss das Heu oder die Silage für eigene Zwecke benutzen. Ich kenne den Vertrag nicht, aber so wurde es mir von einigen Bauern, die dort kleinere Randstücke haben gesagt und es klingt ja auch logisch. Wenn nun aber das Gras in die Biogasanlage geht, ist das nicht mehr sein Eigenbedarf. Desweiteren, kümmert sich der Herr Biobauer einen Dreck, darum, dass das an den meisten Stellen eingezäunte Gelände, wo für normale Menschen der Zutritt verboten ist, ein Rückzugs- und Ruheraum für Rehwild ist. Er schafft es jedes Jahr, den ohnehin einzigen Schnitt in die Zeit zu legen, wo die Kitze der Ricke noch nicht folgen. Das kostet jedes Jahr viele Kitze das Leben. Letztes Jahr waren es 12 Stück. Und der feine Herr streitet es auch noch ab. Dazu kommt, dass die gute Deckung für das Schwarzwild im Mais dazu geführt hat, das in vielen Ortslagen, wo das Schwarzwild bis dahin nur durchgezogen ist, dieses jetzt ab dem späten Frühjahr Standwild ist und dementsprechend zu Schaden geht. Nicht nur im Mais, sondern nachts auch in anderen Kulturen. Deshalb sind die Biogasanlagen bei den Bauern die keinen Mais anbauen und bei den Jägern nicht sonderlich beliebt. Denn die Jäger müssen für den Schaden aufkommen. Das soll vor eiigen Jahren im hessischen dazu geführt haben, dass einige Reviere wegen der hohen Wildschäden unverpachtbar waren. Nachdem die Jagd zum erliegen kam und die Schäden explodiert sind, wurde auf Kosten der Jagdgenossenschaft (die Landbesitzer) von der unteren Jagdbehörde ein Berufsjäger bestellt. Dessen Kosten und die Kosten der Schäden, haben dann zu einer Einigung zwischen Bauern, Jägern und Biogasanlagenbetreiber geführt, wie die genau aussieht, weiss ich aber nicht mehr.
Also es gibt auch Probleme, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind.

Gruß Stefan
 
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