{D-324}
Aktives Mitglied
Hallo Freund der Roten !
Ich bin neu hier im Forum und möchte mich (und mein "Sorgenkind" ) kurz vorstellen.
Ich habe vor drei Jahren einen D-324 in ziemlich heruntergekommenen Zustand gekauft. Der läuft für unser Weidenmanagement bbei 4 Islandpferden zum Schleppen, Mulchen Heu holen, Mist fahren usw.
Erst jetzt, nach meiner Verrentung, habe ich Zeit, mich intensiver um seine Pflege zu kümmern. Auf meiner Arbeitsstelle hatte ich ehr mit der feineren Technik zu tun
(Va.kuumtechnik, Halbleitertechnik). Und jetzt, voll in den schmierigen Job mit Fett und Öl. - Den 4er Maulschlüssel mit dem 32er getauscht....
Anstehende Projekte sind:
Zuerst die Regelhydraulik wieder in Gang kriegen. Dann die Vorderachse überholen: Achsschenkelbuchsen neu, Abstreifer, Puffer usw. Den Kampf gegen den Rost aufnehmen. Elektrik überholen. Bremsen und noch vieles mehr.
Zum aktuellen Problem mit der Hydraulik:
Frontladerhydraulik und Heckhydraulik funktionierten beide; keine Probleme damit.
Die Regelhydraulik ließ zuletzt am Geberstift ziemlich Öl, deshalb musste ich sie neu dichten. Wie das zu machen ist, wurde hier im Vorum vorbildlich dargestellt.Der Wechsel der 2 O-Ringe und dem Abstreifer war kein Ppproblem, funktioniierte wie beschrieben. Die Stelle ist dicht !
Nun wollte ich gleichzeitig den längst überfälligen Hydraulikölwechsel machen. Da bot sich ja an.Nach Handbuch sollte der Filter unter dem Fahrersitz sein, mit Deckel mit 3 Schrauben zugängig. Der vorhandene Deckel mit 4 Schrauben gab nur die Wellean den Handhebeln frei. Wieder sauber zugemacht ! - Weiter gesucht. - Dabei öffnete ich eine Verschraubung vorne rechts am Tank, die sieht aus wie ein Blindstopfen und ist Widerlager und Führung für eine Spiralfeder. Kein Filter. Mit neuer Dichtung wieder zugeschraubt. --- Auf der linken Seite wurde ich fündig: Ein 25 cm lager Filter aus Messinggewebe. Gereinigt und kleinen Riss weich zugelöttet, gedichtet und zugeschraubt. Öl augefüllt und Motor gestartet. Nach Handbuch verfahren um die Leitungen zu entlüften.
Jetzt fuhr die Heckhydraulik bis zum Anschlag hoch, obwohl sie nach Stellung der Handhebel unten stehen sollte. Die Heckhydraulik reagiert nicht auf die Hebelstellung . Hat schon jemand dasselbe Problem gehabt ? Was läuft da schief ?? Hat jemand eine Zeichnung von der Hydraulik, die die Wirkungsweise zeigt ??
Ich brauche dringend Hilfe. Wer leistet hierzu "Erste Hilfe" ?
Grüße aus Lilienthal
(D324)
Ich bin neu hier im Forum und möchte mich (und mein "Sorgenkind" ) kurz vorstellen.
Ich habe vor drei Jahren einen D-324 in ziemlich heruntergekommenen Zustand gekauft. Der läuft für unser Weidenmanagement bbei 4 Islandpferden zum Schleppen, Mulchen Heu holen, Mist fahren usw.
Erst jetzt, nach meiner Verrentung, habe ich Zeit, mich intensiver um seine Pflege zu kümmern. Auf meiner Arbeitsstelle hatte ich ehr mit der feineren Technik zu tun
(Va.kuumtechnik, Halbleitertechnik). Und jetzt, voll in den schmierigen Job mit Fett und Öl. - Den 4er Maulschlüssel mit dem 32er getauscht....
Anstehende Projekte sind:
Zuerst die Regelhydraulik wieder in Gang kriegen. Dann die Vorderachse überholen: Achsschenkelbuchsen neu, Abstreifer, Puffer usw. Den Kampf gegen den Rost aufnehmen. Elektrik überholen. Bremsen und noch vieles mehr.
Zum aktuellen Problem mit der Hydraulik:
Frontladerhydraulik und Heckhydraulik funktionierten beide; keine Probleme damit.
Die Regelhydraulik ließ zuletzt am Geberstift ziemlich Öl, deshalb musste ich sie neu dichten. Wie das zu machen ist, wurde hier im Vorum vorbildlich dargestellt.Der Wechsel der 2 O-Ringe und dem Abstreifer war kein Ppproblem, funktioniierte wie beschrieben. Die Stelle ist dicht !
Nun wollte ich gleichzeitig den längst überfälligen Hydraulikölwechsel machen. Da bot sich ja an.Nach Handbuch sollte der Filter unter dem Fahrersitz sein, mit Deckel mit 3 Schrauben zugängig. Der vorhandene Deckel mit 4 Schrauben gab nur die Wellean den Handhebeln frei. Wieder sauber zugemacht ! - Weiter gesucht. - Dabei öffnete ich eine Verschraubung vorne rechts am Tank, die sieht aus wie ein Blindstopfen und ist Widerlager und Führung für eine Spiralfeder. Kein Filter. Mit neuer Dichtung wieder zugeschraubt. --- Auf der linken Seite wurde ich fündig: Ein 25 cm lager Filter aus Messinggewebe. Gereinigt und kleinen Riss weich zugelöttet, gedichtet und zugeschraubt. Öl augefüllt und Motor gestartet. Nach Handbuch verfahren um die Leitungen zu entlüften.
Jetzt fuhr die Heckhydraulik bis zum Anschlag hoch, obwohl sie nach Stellung der Handhebel unten stehen sollte. Die Heckhydraulik reagiert nicht auf die Hebelstellung . Hat schon jemand dasselbe Problem gehabt ? Was läuft da schief ?? Hat jemand eine Zeichnung von der Hydraulik, die die Wirkungsweise zeigt ??
Ich brauche dringend Hilfe. Wer leistet hierzu "Erste Hilfe" ?
Grüße aus Lilienthal
(D324)