D322 mit DU111-Motor, Wasser blubbert im Kühler

Schanks

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Hallo IHC-Freunde,

ich habe ein Problem und bitte freundlichst um Rat oder Hilfe.

Gestern sahe ich Wasser unter der Traktor und suchte die Ursache.

Ich habe den Kühlerdeckel geöffnet, da schießt das Kühlwasser bei laufendem Motor schon raus.

Da ich vor geraumer Zeit (1 Jahr) die Laufbuchsen und Kolben neu gemacht hatte, suchte ich den Fehler bei mir.

Hier dokumentiert:

Mein D322 atmet durch die Kurbelgehäuseentlüftung

Ich hatte die Teile im Netz gekauft, so auch den Noname Dichtungssatz.

Heute habe ich den Kopf runter genommen und alles inspiziert - leider ohne Erkenntnis.

Im Zyl. 1 stand Kühlwasser, siehe Bild. Ansonsten nirgendwo ein Indiz oder Riss in der Dichtung, Laufbuchse oder dem Kopf gefunden.

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Was kann es noch sein? Wo muss ich noch hinschauen?

Habe schon mal für den Zusammenbau einen neuen Dichtungssatz von Elring bestellt.

Recht herzlichen Dank für eure Tipps schon mal im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Schanks
 
Hallo, ist die dünne Leitung vom Zylinderkopf zum Kühler frei Durchgängig? Wenn diese Leitung verstopft ist,

oder Blind gelegt wurde kann sich der Kopf nicht entlüften und dann Blubbert es im Kühler. Dann würde ich noch

das Thermostat überprüfen, wenn das nicht richtig funktioniert, wird das Waser so schnell in den Kühler gepumpt

dass es nicht schnell genug durch die Lamellen abfliessen kann, dann sprudelt es aus dem Kühlerdeckel.

Ich hoffe das hilft weiter. Schöne Grüße.
 
Hallo ih_schrauber,

vielen Dank für Deine schnelle und hilfreiche Antwort.

Dann hätte ich den Mortor gar nicht zerlegen müssen, argh.

Hier jetzt Stoff zum weiterdenken:

1) Die dünne Leitung ist durchgängig.

2) Das Thermostat zeigt folgendes:

Wenn ich zum Thermostat reinblase merke ich qusi keinen Widerstand, egal von welcher Seite. Wenn ich von unten (von der Pumpe her) reinschaue, dann ist der Regler (rundes Blech) an der Querverstrebung unten. Vielleicht ist das ja richtig (Stauscheibe?).

Ich habe folgendes Thermostat ohne Bypas:

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Ist das OK mit dem Durchlass?

Soll ich den mal in Heißes Wasser legen?

Bisher hat die Temperaturregelung immer einwandfrei funktioniert.

Gruß

Schanks
 
Hallo, dieses Thermostat ist eigentlich für Bypassbetrieb gebaut. Das Thermostat ist im kalten zustand nach oben

zum Kühler geschlossen. Von unten vom Kopf her ist ist der Kanal zum Bypass geöffnet, kleiner Kreislauf. Mit zunehmender Temperatur

öffnet das Thermostat langsam nach oben zum Kühler und verkleinert den Durchgang zum Bypass, bis das Wasser vollkommen

auf Temperatur ist, und den Durchgang zum kühler ganz öffnet, zeitgleich wird der Durchgang zum Bypass geschlossen, großer Kreislauf.

Das Thermostat beginnt bei ca. 50 Grad/ Celsius langsam zu öffnen, um den gesamten Wasserhaushalt gleichmäßig zu erwärmen.

Ich empfehte auf Bypass umzurüsten, denn der Motor erwärmt sich gleichmäßiger und schonender. Ich habe das bei meinem DED 3

auch gemacht, und würde es sofort wieder machen, es ist zu vorher kein vergleich. Kosten und Aufwand sind gering, der Nutzen jedoch sehr groß.

Der Motor hält jetzt bei allen Betriebszuständen seine Temperatur konstant. Ich hoffe das hilft weiter. Schöne Grüße.
 
Hallo ih_schrauber,

vielen Dank.

Bezüglich des Kühlsystems ist das wohl die Ideallösung. Scheinbar hat IH das oft anders realisiert. Ich kenne nur die bei mir verbaute Lösung, wobei ich nicht wieß ob das immer so oder üblich war. Mein Vater hatte den Traktor gebraucht gekauft vor fast 35 Jahren und es war der DU111-Motor drin. Das ist wohl so nicht original(?).

Ich werde das Thermostat heute mit heißem Wasser testen.

Im Kühlkreislauf hinter der Pumpe ist nur dieses Thermostat verbaut, hat ja auch immer funktioniert.

Ich gehe von folgender Funktion des Thermostaten aus (bin Laie!):

Der Thermostat hat einen Grunddurchfluss, damit es vom Kühlkkreislauf durchflossen wird (schwache Kühlung). Je wärmer das Wasser wird, desto mehr öffnet das Ventil (Kühlung). Ist das Wasser kalt, muss die Pumpe gegen das Ventil arbeiten (Minimaldurchfluss).

Nach einer weiteren Nacht habe ich nochmals über alles nachgedacht und habe folgende Schlüsse gezogen:

1) Mit der dünnen ggf. verstopften Leitung das habe ich verstanden und kann ich mit in den Auswirkungen vorstellen. Die Leitung ist aber frei.

2) Mit dem Thermostat als Ursache habe ich inzwischen Probleme. Bei warmem Motor muss das ganz öffnen und dann ist auch dieser hohe Durchfluss gegeben, dann sprudelt ja auch nichts über. Das scheidet für mich aus, besonders im Standgas, wobei es eben so rausgeschossen kam.

Genau wie auf diesem Bild ist es bei mir eingebaut:

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Bei mir ist allerdings noch ein Temperaturgeber angeschlossen.

Hier ist scheinbar gar nichts verbaut:

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Im Netz gefunden.

3) Warum das Wasser in Zyl. 1 nach einer Nacht? Gut, da kann was beim Ausbau reingekommen sein.

Im Prinzip stehe ich im Kopf wieder am Anfang.

Da ich nichts Eindeutiges gefunden habe, wollte ich alles mit neuer Kopfdichtung zusammenbauen und dann erst mal den Keilriemen nicht aufziehen, dann ist die Pumpe als Verursacher ausgeschlossen. Die einzige Erklärung für mich wäre eine Undichtigkeit in der Kopfdichtung.

Das Thermostat will ich noch testen und schreibe das Ergebnis in den Thread.

Siehst Du oder andere im Forum noch eine andere Möglichkeit?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichem Gruß

Schanks
 
Hallo, ein Schaden an der Kopfdichtung sollte sichtbar sein, wenn dann gehen diese in der Regel vom Brennraum her durch.

Um sicher zu gehen sollte der Kopf geplant und abgedrückt werden, somit wird ein Riß ausgeschlossen.

Eine Möglichkeit wäre noch an den Vorkammern zu Überprüfen, diese sind in der Regel 2 geteilt und mit unterer und oberer

Dichtung eingesetzt, auch könnte die Vorkammer einen Riß haben, diese sind vom Kühlwasser umspült.

Diese Dichtungen für die Vorkammern dürften schwer zu beschaffen sein, mach dich im vorfeld schau!

Ich hoffe das hilft weiter. Ferndiagnosen sind schwierig, man kann die Teile nicht Betrachten. Schöne Grüße.

Ohne Bypass ist eigentlich ein anderes Thermostat verbaut, das hat unten keinen Teller. Das von meinem DED ist noch vorhanden,

falls Interesse besteht. Ich helfe gerne, bin aber kein Gewerbetreibender und will miemand etwas Verkaufen.
 
Hallo ih_schrauber,

erst mal vielen Dank für Dein Engagement und Deine fachlichen Ratschläge.

Ich bin dafür sehr dankbar.

Ich hoffe, das Letzteres nicht der Fall ist. Du meinst bestimmt einen Riss im Kopf im Bereich der Vorkammer, sonst habe ich es nicht richtig verstanden.

Im Netzt habe ich einen Z-Kopf von einem DU111 gefunden, der genau das gleiche Problem wie ich hatte (Luft im Wasser).

Der Kopf hatte im Bereich der Vorkammer einen Riss (siehe Foto):

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Diese Bereich habe ich bei mir sehr genau abgesucht und nichts gefunden.

Ich wollte die Angelegenheit jetzt näher eingrenzen und den Kopf mit der neuen Dichtung aufsetzen, den Keilriemen nicht spannen (kein Pumpendruck) und schauen was passiert.

Zum Testen des Thermostaten bin ich noch nicht gekommen, morgen ist auch noch ein Tag.

Eine Frage zu Deinem Thermostaten:

Was ist an dem aktuellen Thermostaten schlecht (abgesehen von dem fehlenden Bypass) oder an dem Thermostaten von Dir besser?

Apropos Ferndiagnose:

Der Traktor wohnt der Eifel in der Nähe von Trier.

Vielen Dank im Voraus.

Gruß

Schanks
 
Hallo, wenn dein Thermostat in Ordnung ist kannst du es weiterverwenden. Schau dir auch die Zylinderlaufbuchsen

genau an, hier kam auch schon Lochfraß vor, achte auch auf den Buchsenüberstand.

Man muß alles genauestens Kontrollieren, Rißprüfmittel ist oft hilfreich.

Schöne Grüße
 
Hallo ih_schrauber,

danke für Deine Hilfe.

Ich war ein paar Tage unterwegs und bin Fenster auf 3-fach-Verglasung am tauschen. Mache ich selbst, darum geht nicht immer alles an jeder Stelle gleichmäßig voran.

Wie ist der Stand?

1) Die Laufbuchsen und Kolben wurden vor genau einem Jahr erneuert. Da rechne ich erst mal nicht mit einer Durchrostung und es sieht alles perfekt aus.

2) Ich habe das Thermostat mit heißem Wasser getestet. Meines Erachtens hat sich bezügl. des Durchlasses nichts geändert.

Den Zyl.-Kopf habe ich waagerecht auf den Kopf gestellt und die Vorkammern mit Spiritus geflutet und wollte sehen ob sichstand irgenwo abnimmt (Riss). Etwas Besseres fiel mir nicht ein. Bis jetzt Gleichstand.

Was ist das für ein Rissprüfmittel? Das kenne ich nicht. Von der Firma WEICON habe ich was im Netz gefunden. Oberflächlich sich man bei dem Motor wirklich nichts. Müsste schon, wie Du sagst, in den Vorkammern sein. Die Laufbuchsen sehen perfekt aus und die möchte ich fast ausschließen. Ich weiß im Moment nicht richtig wie ich sinnvoll weiter machen soll.

Ich hatte auf die Kopfdichtung getippt, da ich diese ja bei dem Buchsen- und Kolbenwechsel erneuert hatte, aber die sah gut aus nach meinem Dafürhalten. Ich kann höchsten mit der neuen Kopfdichtung zusammenbauen und schauen ob es daran lag.

Ich habe hier niemand mit etwas Erfahrung, der mal ein Auge drauf werfen könnte.

Mit freundlichem Gruß

Schanks
 
Hallo, ich kann nur Empfehlen den Kopf Abdrücken lassen, denn das bringt Gewißheit.

Das Rißprüfmittel, bestehend aus Reiniger, Eindringmittel, Entwickler, giebt es im Technischen Handel,

Schweißzubehör, auch bei EBAY und Amazon, einfach mal GOOGLE fragen. Leg das Thermostat in

Kochendes Wasser dann macht es auf wenn es in Ordnung ist. Im Kalten zustand muß es geschlossen sein

wenn man vom oben draufschaut. Bei manchen Thermostaten ist eine kleine Bohrung im oberen Teller zur

Entlüftung, hier giebt es auch Ausführungen bei denen ein kleiner Kegel diese Bohrung durch die Strömung

des Wassers verschließt. Wenn du nicht Sicher bist ob das Thermostat in Ordnung ist, würde ich es auf jeden Fall ersetzen.

Schöne Grüße. Falls noch Fragen sind, bitte Melden.
 
Hallo ih_schrauber,

vielen Dank für Deine schnelle Reaktion und Deine sehr brauchbaren Ratschläge.

Das Thermostat werde ich nochmals testen, wobei es im kalten Zustand schon ordentlich Durchlass hat. Bei der letzten Prüfung, die ich weiter oben beschrieb, stellte ich zwischen heiß und kalt keinen Unterschied fest. Ein Neues wäre wohl sinnvoll.

Kann ich mit dem blanken Kopf zu einem Motorenbauer gehen und den abdrücken lassen?

Aus Deiner Antwort oben würde ich entnehmen, dass bei Kopfundichtigkeiten geschweißt werden kann. Ich kann das nicht!! Wäre das denkbar bei einem Motorenbauer?

Warum frage ich so viel?

Ich brauche diesen Traktor wirklich. Ich hatte schon Probleme das grüne Schild mit meinen kleinen Obstwiesen zu bekommen. Einen anderen Gebrauchten will ich darum nicht haben (Neuanmeldung). Außerdem habe ich bei diesem eine Seilwinde angebaut, die genau auf diesen Cormick passt. Die Seilwinde benutze ich viel im Wald.

Ich bin Rentner und und versuche es so kostengünstig wie möglich hinzubekommen, da bin ich ehrlich. Ich habe die Kolben und Laufbuchsen selbst gewechselt, also ganz unbegabt bin ich nicht. Lief jetzt 1 Jahr perfekt. Ich weiß aber auch wo meine Grenzen sind. Ich habe diesen DU111-Motor drin und habe schon mal vorsorglich nach Zyl.-Köpfen für DU111 oder Mähdrescher D8-62 geschaut, aber der ist wohl selten.

Sorry, dass ich Dein Wissen so anzapfe, darum freut es mich, dass Du Dich weiter angeboten hast.

Viele Grüße

Schanks
 
Hallo, den Kopf kannst du blank zum Prüfen geben, Das Thermostat auf jeden Fall ersetzen.

Sollte der Kopf Gerissen sein musst du ihn zu einer Schweißerei geben die Erfahrung mit solchen Teilen hat.

Danach muss der Kopf wieder bearbeitet werden, vorher genau überlegen, wegen negativer Überraschung.

Du kannst ohne weiteres den Kopf vom DD 111 Verwenden, die verstärkte Ausführung vom Mähdrescher

braucht nan im Schlepper nicht, die Köpfe sind 1 zu 1 Austauschbar, die Schlepperausführung giebt es öfter.

Ich hoffe das hilft dir weiter. Schöne Grüße.
 
Hallo ih_schrauber,

vielen Dank dass Du mir so zur Seite stehst.

Ich melde mich kurz mit Zwischenstand, da ich im Augenblick vorrangig an meinem Fensterprojekt bin. Chefin hat Prio gesetzt. ;-)

Ich habe das Thermostat in heißes Wasser (100°) gelegt und davor und und danach durchgeblasen. Fühlte sich gleich an, muss wohl ersetzt werden.

Bei der Gelegenheit auch den Thermoschalter, der darin sitzt, getestet. Hatte nach Erwärmung 1,3 kOhm. Der ist wohl auch hin.

Dann habe ich festgestellt, dass im Kopf die mit Spiritus gefüllten Vorkammer von Zyl. 2+3 abnahmen.

Habe mir jetzt einen Adapter gebaut, wollte den Kopf mit Wasser füllen und auf jede Vorkammer Druck drauf geben und schauen ob Blasen kommen. Den Anschluss der WP dichte ich dann ab. Müsste ja gehe, wenn ich den Zyl.-Kopf auf den Kopf stelle, so wie jetzt mit dem Spiritustest.

Hier mein Adapter:

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Mal sehen, ob das geht.

Berichte wieder sobald ich Zeit dazu habe.

Ergänzung:

Der DD111-Kopf hat flache Ventile und ich habe die Ventiltaschen in den Zyl.-Köpfen. Stellt das ein Problem dar?

Die Ventile sind ja vermutlich nicht tauschbar.

Nochmals Danke für die bisherige Hilfe.

Gruß

Schanks
 
Hallo Schanks,

wollte auch noch meinen Senf dazugeben. Wenn du den Kopf abdrückst, erwärme ihn dabei auch, evtl. findest du die Risse nur, wenn sich das Material gedehnt hat. Solltest du einen anderen Kopf verwenden (müssen), den vom Schleppermotor DD111 und läßt die gleichen Kolben drin, wird auf jeden Fall die Verdichtung geringer, da ja die Kolben mit den Ventiltaschen ausgestatet sind. Motor wird evtl. schlechter anspringen, wie er dann läuft??? Bei dem DU Kopf sind die Ventilsitze wegen der gewölbten Ventile tiefer im Kopf, ein DD Kopf mit hoher Laufleistung könnte auch schon so tiefe, eingeschlagene Sitze haben...  Gruß Andreas
 
Hallo zusammen,

Danke für die bisherigen Antworten. nächste Woche werde ich das letzte Fenster und die Balkontür einbauen, dann geht‘s wieder an den Traktor.

Wenn der Kopf Probleme hat, dann in den Vorkammern. Zu sehen ist nämlich nichts (Risse o. ä.).

Melde mich wieder. Ich brauche den Roten!

Gruß

Schanks
 
Hallo zusammen,

endlich bin ich wieder zu den Problemen mit dem Tarktor gekommen.

Ich habe jetzt mal die Vorkammern mit 8 ATÜ beaufschlagt und geschaut ob Bläschen im Wasser aufsteigen --> NICHTS!

Bei keiner der 3 Vorkammern.

Kann ich davon ausgehen dass der Kopf dicht ist oder wird professionell mit höheren Drücken abgedrückt?

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Im Voraus vielen Dank.

Viele Grüße

Schanks
 
IHC - Engelbart:

Bringe ihn zum Instansetzer zur Prüfung. Dann hast du Gewissheit. Der prüft bei Betriebstemperatur.

Vorher Ventile raus.
Hallo IHC - Engelbart,

danke für Deine Antwort.

Du hast natürlich recht. Ich versuche nur so viel wie möglich selbst zu ermitteln und eine qualifizierte Fehlermeldung zu machen. Ggf. finde ich über diesen Weg selbst den Fehler und nicht immer ist ein Instandsetzer notwenig. Ich bin zwar Laie aber habe, so denke ich, einen brauchbaren techn. Verstand. So habe ich letztes Jahr die Kolben und Laufbuchsen gewechselt und der Traktor lief einwandfrei. Darum habe ich ja auch auf die Kopfdichtung getippt, diese sah jedoch an keiner Stelle beschädigt aus. Dann war ich erst mal ratlos und startete diesen Thread.

Für meine Prüfung mussten m. E. die Ventile nicht raus, da ja "Luft" ins Kühlwasser kam. Wäre ein Riss Richtung Ventile, dann käme doch das Wasser nicht fontänenartig aus dem Kühler wenn der Deckel runter ist.

Da denke ich doch richtig, oder?

Im Netz habe ich fogende Adresse gefunden, die für mich aus der Nähe von Trier noch akzeptabel zu erreichen wäre:

www.redhead-zylinderkopftechnik.de/zylinderkopf-schwei%C3%9Fen/

Kann jemand zu der Firma etwas sagen?

Danke im Voraus.

Viele Grüße

Schanks
 
Hallo Shanks, von dieser Firma gibts bei Youtube einige Videos, so weit ich mich erinnere nur zu PKW Motoren/Köpfen. Zumindest in den Videos wirkt die Firma kompetent.
 
CormickD320:

Hallo Shanks, von dieser Firma gibts bei Youtube einige Videos, so weit ich mich erinnere nur zu PKW Motoren/Köpfen. Zumindest in den Videos wirkt die Firma kompetent.
Hallo,

ja, ich habe die Firma über "Zylinderkopf schweißen" im Netz gefunden.

Wenn Du oben dem Link folgst, siehst Du wie sie einen 2-Zylinderkopf eines Traktors instandsetzen. Der war quasi nur noch Schrott.

Ich habe den gleichen Eindruck wie Du.

Danke für Deinen Eintrag.

Gruß

Schanks
 
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