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Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen!
Mir ist gestern bei einer Transportfahrt im rechten Achstrichter der Wellendichtring an der Radnarbeseite "in die Binsen" gegangen.
Verbunden war das ganze mit einem Geräsch als ob ein Sektkorken aus der Flasche knallt, nur sanfter.Öl trat bei stehendem Schlepper aus.
Ich habe das Öl aus dem Achstrichter herausgeholt, da es sehr stark undicht war und den Schlepper per Tieflader zur Werkstatt gefahren. Aus Zeitmangel wird er in der Werkstatt repariert.
Vielleicht hat jemand auch schon so eine Erfahrung gemacht oder kennt die Fehlerquelle.
Ich bin nun auf Fehlersuche, woran es gelegen haben könnte. Meine erste Vermutung ist, daß die Entlüftung auf dem Achstrichter verstopft ist und so sich Druck aufgebaut hat und somit der Wellendichtring nachgegeben hat.
Von der abgelassenen Ölmenge (+Verlust) sind es zirka 2,5l. Somit scheidet für mich ein "durchdrücken" von Getriebeöl in den Achstrichter aus(= Druckaufbau durch zu viel Öl).
Ich gehe davon aus das keine "Folgeschäden", welche beim öffnen des Trichters hervorkommen, entstanden sind.
Mal sehen wie teuer der Spaß wird...
Rote Grüße, Stefan
PS: (Achtung, ironisch gemeint)
Der Tiefladertransport wurde zu später Stunde durchgeführt, sodaß kein Deutzfahrer etwas mitbekommen hat
Mir ist gestern bei einer Transportfahrt im rechten Achstrichter der Wellendichtring an der Radnarbeseite "in die Binsen" gegangen.
Verbunden war das ganze mit einem Geräsch als ob ein Sektkorken aus der Flasche knallt, nur sanfter.Öl trat bei stehendem Schlepper aus.
Ich habe das Öl aus dem Achstrichter herausgeholt, da es sehr stark undicht war und den Schlepper per Tieflader zur Werkstatt gefahren. Aus Zeitmangel wird er in der Werkstatt repariert.
Vielleicht hat jemand auch schon so eine Erfahrung gemacht oder kennt die Fehlerquelle.
Ich bin nun auf Fehlersuche, woran es gelegen haben könnte. Meine erste Vermutung ist, daß die Entlüftung auf dem Achstrichter verstopft ist und so sich Druck aufgebaut hat und somit der Wellendichtring nachgegeben hat.
Von der abgelassenen Ölmenge (+Verlust) sind es zirka 2,5l. Somit scheidet für mich ein "durchdrücken" von Getriebeöl in den Achstrichter aus(= Druckaufbau durch zu viel Öl).
Ich gehe davon aus das keine "Folgeschäden", welche beim öffnen des Trichters hervorkommen, entstanden sind.
Mal sehen wie teuer der Spaß wird...
Rote Grüße, Stefan
PS: (Achtung, ironisch gemeint)
Der Tiefladertransport wurde zu später Stunde durchgeführt, sodaß kein Deutzfahrer etwas mitbekommen hat