Der große Treck

Hallo,

schon ein großes Abenteuer, das Ende ist alledings ernüchternt.

Es erscheint mir so, als ob der Boden für Mais gar nicht geeignet ist.

Wenn eine Fläche 50 Jahre nicht bewirtschaftet wurde, dann muss der Mais im ersten Jahr auch ohne Dünger werden (wenn der Boden tatsächlich so gut ist wie gesagt wurde). Aber scheinbar fehlt hier das Wasser

Für das erste Roden hätten ganz andere Maschinen eingesetzt werden sollen (keine High-Tech Traktoren). Das war eine unnötige Materialschlacht

Ich frage mich außerdem, ob der Seeweg für den Transport nicht besser und billiger gewesen wäre.

Gruß MP4
 
Hallo Wiliam,

das ist eine interessante Reportage.

Die erste Gruppe ist wohl etwas blauäugig und planlos an die Sache ran gegangen.

Die Aktion mit dem defekten Lastzug war mehr als leichtsinnig.

Auch wenn der JD einiges auf die Waage bringt, kann der unmöglich einen 40-Tonner halten.

Dann stellt sich die Frage, wie das Land nach 30-40 Jahren Maisanbau aussieht.

Solche Gewaltaktionen haben nichts mit Flächennutzung zu tun, das ist Raubbau.

Ich halte mehr davon, wenn man die einheimischen Landwirte unterstützt und in die Lage versetzt,

die lokalen Märkte zu bedienen.

Gruß

Jörg
 
Die alten Kolonialherren suchen sich ein neues Betätigungsfeld und stellen sich als Opfer da..................................gelernt haben die scheinbar in den letzten Jahrzehnten nichts

Schlimm sowas!
 
Hi Leute,

ich geb euch völlig Recht!

Sehr Leuchtsinnig so wie die erste Gruppe anfing, ich hab mich nicht gewundert das von Anfangs 15 Bauern nur noch 4 

übrig geblieben sind und die jetzt ums überleben kämpfen!

Also ich bin echt froh das ich in einem stabilem Land wie Deutschland aufwachsen darf!!

MFG Wiliam
 
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