andretus
Mitglied
Hallo zusammen, hier eine Beschreibung meines Problems. Ich brauche Hilfe.....
Was ist passiert:
Ein DLD2, der eigentlich immer sauber und ruhig lief, ist während der Fahrt einfach ausgerollt, schluss,Feierabend. Die Nocke, welche die beiden Einspritzdüsen ansteuert, ist hoch gerutscht weil die Schraube welche die Nocke eigentlich festhält, abgerissen ist. Keine Einspritzung, keine Funktion!
Was habe ich gemacht ( in kronologischer Rheienfolge):
-Ölwanne entfernt, Motor gereinigt, alle abgerissenen Schraubenteile gefunden und entfernt. Neue Dichtungen, neues Öl. Nocke in richtiger Position auf den Vierkant fest verschraubt. Schraube (Zöllisches Gewinde, 10.2 im Härtegrad) neu gemacht und mit Metallkleber (Mittelfest) verklebt. Die Nocke hatte meines Erachtens viel zu viel Spiel auf dem Vierkant, daher eine Fühlerlehre geopfert und Spiel eliminiert.
Fazit: Läuft, aber scheiße, Gefühlt nur jede zweite Zündung war ok. Weißer Qualm ohne Ende. wenn mich die Grünen erwischen, bin ich dran.....
-Kompression gemessen (mit Billigmessgerät von Amazon) 16 bar auf beiden Zylindern. Kopf runter, Ventile neu eingeschliffen, Alle (Kopf)dichtungen neu. Ventile eingestellt. Einspritzdüse neu, auf 150 bar eingestellt. Glühkerzen neu, auf 12 Volt umgebaut. zusammen gebaut, immer noch 16 bar.....
Läuft immernoch wie ein Sack Nüsse
-Einstanzungen an Motorblock und Einspritzpumpe mit der Liste aus dem Reparaturbuch verglichen, Abstandsbleche in Menge und Dicke ok und plausibel. Sprühbild der neuen Einspritzdüsen würde ich als Top bezeichnen. Krümmer entfernt, laufen gelassen, immer unterschiedlich welcher Zylinder nicht zündet.
ich schließe die Kompression aus ( würde wenn doch ja jetzt nur noch Kolbenringe/ Büchsen verschlissen, da Kopfdichtung neu, aber die Kompression verschwindet doch nicht auf einem Schlag? ) dafür spricht wohl doch, wenn er warm ist läuft er besser und qualmt weniger.
Das Gestänge der Einspritzdüsen finde ich sehr "rappelisch" und ausgelutscht. Könnte es die Gleichlaufmenge und Zündzeitpunkt der Einspritzpumpen sein, so wie hier im Forum öfters beschrieben. Ich habe das Einstellen wie im Reparaturbuch nicht verstanden. Kann mir jemand helfen. Gerne auch gegen Lohn. Werkzeug und trockene, warme Garage vorhanden. Ich wohne im Ahrtal / Sinzig.
wer kann, bitte melden unter herr@mario-heuser.de
Was ist passiert:
Ein DLD2, der eigentlich immer sauber und ruhig lief, ist während der Fahrt einfach ausgerollt, schluss,Feierabend. Die Nocke, welche die beiden Einspritzdüsen ansteuert, ist hoch gerutscht weil die Schraube welche die Nocke eigentlich festhält, abgerissen ist. Keine Einspritzung, keine Funktion!
Was habe ich gemacht ( in kronologischer Rheienfolge):
-Ölwanne entfernt, Motor gereinigt, alle abgerissenen Schraubenteile gefunden und entfernt. Neue Dichtungen, neues Öl. Nocke in richtiger Position auf den Vierkant fest verschraubt. Schraube (Zöllisches Gewinde, 10.2 im Härtegrad) neu gemacht und mit Metallkleber (Mittelfest) verklebt. Die Nocke hatte meines Erachtens viel zu viel Spiel auf dem Vierkant, daher eine Fühlerlehre geopfert und Spiel eliminiert.
Fazit: Läuft, aber scheiße, Gefühlt nur jede zweite Zündung war ok. Weißer Qualm ohne Ende. wenn mich die Grünen erwischen, bin ich dran.....
-Kompression gemessen (mit Billigmessgerät von Amazon) 16 bar auf beiden Zylindern. Kopf runter, Ventile neu eingeschliffen, Alle (Kopf)dichtungen neu. Ventile eingestellt. Einspritzdüse neu, auf 150 bar eingestellt. Glühkerzen neu, auf 12 Volt umgebaut. zusammen gebaut, immer noch 16 bar.....
Läuft immernoch wie ein Sack Nüsse
-Einstanzungen an Motorblock und Einspritzpumpe mit der Liste aus dem Reparaturbuch verglichen, Abstandsbleche in Menge und Dicke ok und plausibel. Sprühbild der neuen Einspritzdüsen würde ich als Top bezeichnen. Krümmer entfernt, laufen gelassen, immer unterschiedlich welcher Zylinder nicht zündet.
ich schließe die Kompression aus ( würde wenn doch ja jetzt nur noch Kolbenringe/ Büchsen verschlissen, da Kopfdichtung neu, aber die Kompression verschwindet doch nicht auf einem Schlag? ) dafür spricht wohl doch, wenn er warm ist läuft er besser und qualmt weniger.
Das Gestänge der Einspritzdüsen finde ich sehr "rappelisch" und ausgelutscht. Könnte es die Gleichlaufmenge und Zündzeitpunkt der Einspritzpumpen sein, so wie hier im Forum öfters beschrieben. Ich habe das Einstellen wie im Reparaturbuch nicht verstanden. Kann mir jemand helfen. Gerne auch gegen Lohn. Werkzeug und trockene, warme Garage vorhanden. Ich wohne im Ahrtal / Sinzig.
wer kann, bitte melden unter herr@mario-heuser.de