Saarschrauber
Bekanntes Mitglied
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- 25 April 2017
- Beiträge
- 193
Hey,
ich hab mal ein bischen weiter gewerkelt und die Nocken wieder glatt und eben gemacht. Dabei wurde kaum Material abgetragen.


...dann hab ich den Bremsautomat nochmal zerlegt und die Kanten der Gleitflächen abgerundet.
Hier vorher...


und nachher...


Hier sieht man das Spiel zwischen Nocken und Bremsautomat am oberen Nocken. Das sind ca 3mm


Dann ist mir noch etwas aufgefallen. Dadurch daß die Nocken schon etwas verschlissen sind und der Automat in seiner Position weiter nach unten kommt, reiben beim betätigen der Bremse die (ich nenne sie mal) Flügel, an denen die Bremsglieder angeschraubt sind, am Bremsgehäuse. Was natürlich auch dazu führen könnte daß der Automat dort hängen bleibt.
Hier sieht man die Reibspuren am Guß...

... und am Automat, dort wo die Farbe weggeschliffen ist. Was auch dazu führen kann daß er sich nicht richtig öffnet weil er ja am Gehäuse ansteht, oder sich hochdrücken müsste um weiter zu öffnen.


Die Alten sind an den Stellen schon mehr eingearbeitet.


Jetzt stellt sich mir nur die Frage was ich dagegen tun kann.
Die perfekte Lösung wäre den Bremsautomat wieder auf die ursprüngliche Position zu bringen, was ein mega Aufwand bedeuten würde, nämlich die Bremsgehäuse ausbauen, die Nocken aufschweißen und auf das korrekte Maß auszuspindeln.
Oder..., am Automat und am Bremsgehäuse herumschleifen und Platz schaffen bis alles freigängig ist. Was mir aber irgendwie nicht so richtig gefallen möchte.
Ich denke daß das Zusammenspiel dieser einzelnen Dinge letztendlich zu den Problemen führt.
Achja, es liegt auch nicht an den neuen Automaten. Ich hab sie übereinander gelegt und die Auflagepunkte stimmen exakt im Durchmesser überein.
Habt ihr vielleicht noch eine andere Idee zur Lösung des Problems?
Gruß Markus
ich hab mal ein bischen weiter gewerkelt und die Nocken wieder glatt und eben gemacht. Dabei wurde kaum Material abgetragen.
...dann hab ich den Bremsautomat nochmal zerlegt und die Kanten der Gleitflächen abgerundet.
Hier vorher...
und nachher...
Hier sieht man das Spiel zwischen Nocken und Bremsautomat am oberen Nocken. Das sind ca 3mm
Dann ist mir noch etwas aufgefallen. Dadurch daß die Nocken schon etwas verschlissen sind und der Automat in seiner Position weiter nach unten kommt, reiben beim betätigen der Bremse die (ich nenne sie mal) Flügel, an denen die Bremsglieder angeschraubt sind, am Bremsgehäuse. Was natürlich auch dazu führen könnte daß der Automat dort hängen bleibt.
Hier sieht man die Reibspuren am Guß...
... und am Automat, dort wo die Farbe weggeschliffen ist. Was auch dazu führen kann daß er sich nicht richtig öffnet weil er ja am Gehäuse ansteht, oder sich hochdrücken müsste um weiter zu öffnen.
Die Alten sind an den Stellen schon mehr eingearbeitet.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage was ich dagegen tun kann.
Die perfekte Lösung wäre den Bremsautomat wieder auf die ursprüngliche Position zu bringen, was ein mega Aufwand bedeuten würde, nämlich die Bremsgehäuse ausbauen, die Nocken aufschweißen und auf das korrekte Maß auszuspindeln.
Oder..., am Automat und am Bremsgehäuse herumschleifen und Platz schaffen bis alles freigängig ist. Was mir aber irgendwie nicht so richtig gefallen möchte.
Ich denke daß das Zusammenspiel dieser einzelnen Dinge letztendlich zu den Problemen führt.
Achja, es liegt auch nicht an den neuen Automaten. Ich hab sie übereinander gelegt und die Auflagepunkte stimmen exakt im Durchmesser überein.
Habt ihr vielleicht noch eine andere Idee zur Lösung des Problems?
Gruß Markus