Hallo Leute!
Bin der Martin aus dem schönen Österreich und habe mich hier im Forum angemeldet, zwecks Informationsaustausch und aus Interresse.
Bin selbst stolzer Besitzer eines 1455er BJ. 1982 mit ca. 3800 BH ( no kidding
)
Der Schlepper wird überwiegend für Zugarbeiten (4-Schar-Pflug/3m-Grubber/3m-Kurzscheibenegge) eingesetzt und ist seit einigen Jahren bei uns am Betrieb.
Aufgrund der Hanglagen und des extremen Lehmbodens ist der Schlepper mit oben genannten Geräten gut ausgelastet (trotz deutlicher Überleistung
)
Freue mich auch, wenn jemand Infos zum 1455er mit mir teilt (Werkstatthandbücher, Prospekte, etc...)
Noch eine Frage zum Schluss:
Bei uns haben die Hubarme auf der Hubwelle leichtes Spiel (ja, ich bin Perfektionist
)
Verbaut ist die Lösung mit axialer Sägeringsicherung (solls ja lt. einem Schlachter ja mal eine Sicherung mit Scheibe und Schraube gegeben haben)
Jetzt meine Frage an euch: Was tun?
Befürchte dass "neue" gebrauchte Hubarme schlechter sein werden als unsre jetzt, also kommt das nicht in Frage.
Habe überlegt die Hubwelle auszubauen und axial ein M16 Gewinde rein zu drehen und mit Scheibe und Schraube den Hubarm auf die Welle zu pressen (vergleichbar John Deere), ist halt ein schöner Brocken Arbeit (Kompletten Kraftheber demontieren,......)
Im eingebauten Zustand bohren halte ich für Pfusch, da fluchten die Achsen bestimmt nicht exakt.
Von Reparatur mit Reparatur mit Loctite 660 hab ich auch schon gelesen, gibts Langzeiterfahrung?
Von oben genannten Schlachter wurde mir geraten: Am besten das Spiel einfach ignorieren, hält bestimmt nochmal 30 Jahre.
Freue mich auf eure Antworten/Vorschläge!
Beste Grüße
Martin

Bin der Martin aus dem schönen Österreich und habe mich hier im Forum angemeldet, zwecks Informationsaustausch und aus Interresse.
Bin selbst stolzer Besitzer eines 1455er BJ. 1982 mit ca. 3800 BH ( no kidding
Der Schlepper wird überwiegend für Zugarbeiten (4-Schar-Pflug/3m-Grubber/3m-Kurzscheibenegge) eingesetzt und ist seit einigen Jahren bei uns am Betrieb.
Aufgrund der Hanglagen und des extremen Lehmbodens ist der Schlepper mit oben genannten Geräten gut ausgelastet (trotz deutlicher Überleistung
Freue mich auch, wenn jemand Infos zum 1455er mit mir teilt (Werkstatthandbücher, Prospekte, etc...)
Noch eine Frage zum Schluss:
Bei uns haben die Hubarme auf der Hubwelle leichtes Spiel (ja, ich bin Perfektionist
Verbaut ist die Lösung mit axialer Sägeringsicherung (solls ja lt. einem Schlachter ja mal eine Sicherung mit Scheibe und Schraube gegeben haben)
Jetzt meine Frage an euch: Was tun?
Befürchte dass "neue" gebrauchte Hubarme schlechter sein werden als unsre jetzt, also kommt das nicht in Frage.
Habe überlegt die Hubwelle auszubauen und axial ein M16 Gewinde rein zu drehen und mit Scheibe und Schraube den Hubarm auf die Welle zu pressen (vergleichbar John Deere), ist halt ein schöner Brocken Arbeit (Kompletten Kraftheber demontieren,......)
Im eingebauten Zustand bohren halte ich für Pfusch, da fluchten die Achsen bestimmt nicht exakt.
Von Reparatur mit Reparatur mit Loctite 660 hab ich auch schon gelesen, gibts Langzeiterfahrung?
Von oben genannten Schlachter wurde mir geraten: Am besten das Spiel einfach ignorieren, hält bestimmt nochmal 30 Jahre.
Freue mich auf eure Antworten/Vorschläge!
Beste Grüße
Martin