FuerPapa
Bekanntes Mitglied
Moin.
Ich muss hier leider mal wieder den Spielverderber machen. Ich bin Schlosser von Beruf und habe schon in vielen Betrieben gearbeitet. Dabei bin ich mit vielen Stahlbaustoffen in Berührung gekommen die alle unterschiedliche Eigenschaften hatten.
Stahl ist nicht gleich Stahl. Es gibt Stahlwerkstoffe die nach der Ver/Bearbeitung weiter behandelt werden. Beispiel Härten oder Vergüten, der Fachbegriff ist Wärmebehandlung von Stahl. Man sieht es den Bauteilen nach dem Lackieren nicht an ob und wie sie vorher hergestellt werden. Wer schon einmal versucht hat eine Feder zu schweißen weiß was ich meine.
Hier wird jetzt losgegangen und die Teile werden zur Rotglut gebracht, Wärmebehandlung wird bei Temperaturen von ca 150 bis 500 Grad gemacht.
Ich möchte nur zur Vorsicht bei diesen stark beanspruchten Bauteilen mahnen und zum Nachdenken anregen. Ein gutes Beispiel ist der Bolzen oben in der Hubstrebe, der ist bei meinen Schleppern kaum Verschleiß dran obwohl wo anders die Löcher schon oval sind.
Ich habe meine Hubstreben über Monate mit Diesel eingeweicht und dann auch gängig gemacht. Weil ich den Schlepper brauchte habe ich mir einen zweiten Satz besorgt.
Nehmt es mir bitte nicht krumm, ich bin ein sehr sicherheitsbewusster Mensch.
Gruß Jürgen
Ich muss hier leider mal wieder den Spielverderber machen. Ich bin Schlosser von Beruf und habe schon in vielen Betrieben gearbeitet. Dabei bin ich mit vielen Stahlbaustoffen in Berührung gekommen die alle unterschiedliche Eigenschaften hatten.
Stahl ist nicht gleich Stahl. Es gibt Stahlwerkstoffe die nach der Ver/Bearbeitung weiter behandelt werden. Beispiel Härten oder Vergüten, der Fachbegriff ist Wärmebehandlung von Stahl. Man sieht es den Bauteilen nach dem Lackieren nicht an ob und wie sie vorher hergestellt werden. Wer schon einmal versucht hat eine Feder zu schweißen weiß was ich meine.
Hier wird jetzt losgegangen und die Teile werden zur Rotglut gebracht, Wärmebehandlung wird bei Temperaturen von ca 150 bis 500 Grad gemacht.
Ich möchte nur zur Vorsicht bei diesen stark beanspruchten Bauteilen mahnen und zum Nachdenken anregen. Ein gutes Beispiel ist der Bolzen oben in der Hubstrebe, der ist bei meinen Schleppern kaum Verschleiß dran obwohl wo anders die Löcher schon oval sind.
Ich habe meine Hubstreben über Monate mit Diesel eingeweicht und dann auch gängig gemacht. Weil ich den Schlepper brauchte habe ich mir einen zweiten Satz besorgt.
Nehmt es mir bitte nicht krumm, ich bin ein sehr sicherheitsbewusster Mensch.
Gruß Jürgen