Die Lager kosten original 140,--/stk. Nachbau 95,--
Das Nachstellen ist meist minimal, oft nur 1/8 Umdrehung oder weniger. Wenn das Zwischenrad der Ölpumpe keine Luft hat würde ich die Pumpe gar nicht abbauen sofern du nicht folgenden Rat annehmen möchtest:
ICH halte es für wichtig die Hauptlager bei JEDER Motorsanierung zumindest zu kontrollieren. Wenn in den Laufflächen was goldenes/kupferfarbenes zu sehen ist, ist die Verschleißschicht abgenutzt und die Lager MÜSSEN neu. Zuerst würde ich die beiden mittleren Lagerböcke abnehmen zur Kontrolle. Dann die beiden wieder dran, locker fest reicht... Drehmoment kann man später machen. Dann den vorderen. Wenn die alle gut muss man abwägen... sollte die KW Axial (vor/zurück) im Passlager (hinten) kaum Luft haben wird wohl alles gut sein... Leider ist der hintere Hauptlagerbock nicht so einfach zu demontieren wegen dem Vierkant unterhalb des Wedi der den "Wedideckel" mit der Ölwanne verbindet. Ist ein bißchen tricki, geht aber auch ohne den Motor von der Kupplungsglocke ab zu bauen.... selbst schon gemacht... Hydraulikgestänge hinten ab. Mit Stapler hochkant gestellt... dann ging es. Mit "gesundem" Rücken geht es auch ohne hochkant stellen. Funktioniert sowieso nur bei der A-Familie so. Also wenn alle anderen Lager okay nur zur Kontrolle würde ich ihn vllt nicht hochstellen, aber wenn das Lager gewechselt werden muss auf jeden Fall.
Nochwas... unbedingt den Kopf planen lassen.
Und keine "billige" Kopdichtung verwenden, muss nicht original sein weil sehr teuer. Reinz und Elring auch sehr gut. Alles andere NICHT.