IHC 654 Öldruckanzeige nachrüsten

Metallliebhaber

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25 September 2019
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Wesermarsch
Moin Moin,

ich habe schon etwas gegoogelt, aber noch nichts passendes gefunden, vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen.

Ich würde im Zuge der Restauration gerne eine dauerhafte Öldruckanzeige an meinem 654 nachrüsten. 
Ich habe schon ein paar schöne analoge Anzeigen (Manometer) gefunden die könnten wohl passen und sehen auch gut aus.

Wo schließe ich diese Anzeige am besten an? 

Nach aktuellem stand würde ich eine Leitung bis zum Motorölfilter legen und dort anschließen, welches Gewinde wird da benötigt? 

Macht der Schlauch, der sicherlich 1-1,5m länge hat was aus?

Was denkt ihr darüber? Wie findet ihr die Idee?

Gruß

Hauke
 
Moin.

Ich finde das tut nicht Not. Die Kontrollleuchte reicht auch aus wenn sie funktioniert. 

Wenn du unbedingt möchtest, empfehle ich die elektrische Variante von VDO, mit Warnkontakt. Kostet ein wenig aber funktioniert gut. Das Gewinde sollte M10 x1 sein, gibt da unterschiedliche Aussagen. Ich hab M10x1 drin, passt.

Gruß Jürgen
 
Hallo Hauke, ich würde einen rein mech. Anzeiger bevorzugen. Hier siehst Du was Sache ist. Dieser ist unabhängig vom Strom und vom Elektrischen Geber. Bei der Mech.Anzeige geht man von der Bohrung im Hauptölkanal M10X1 oder Fachmannisch R1/8" mit einer Kupferleitung direkt an das Anzeige Instrument.Dieses kann man auch mit einer Intergrierten Beleuchtung bekommen. Grüße vom Paylodoc
 
Hallo Hauke,

Früher war ja mal ein Manomerter Standard. Dies wurde vermutlich aus Kostengründen durch die grüne Lamp ersetzt.

Du kannst natürlich auch zweigleisig fahren. Den Öldruckschalter entfernen, ein T Stück setzen (Außengew bei mir M10x1)

mit 2 Innengewinden das eine m10x1 für den den Druckschalter und vom 2.Abgang eine Leitung zum Manometer.

Das bild zeigt das frühere originale Manometer. Kannst natürlich auch eines einbauen mit einer Skala z.B bis 8 od 10 bar

                                                          Gruß  Harry

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Mensch, danke für eure Antworten.

Ich habe den Gedanken im Hinterkopf das man mit dem Manometer ein wenig den Verschleiß sehen kann, wenn der Öldruck mit den Jahren sinkt, kann man sich darauf einstellen das demnächst eine größere Reperatur zu erwarten ist.
Ich behaupte mal das ist besser als wenn eines tages mitten auf dem Feld die Lampe leuchtet.

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich bin NICHT auf die Idee gekommen nach "IHC Öldruckmanometer" zu suchen. Optisch finde ich das Manometer von IHC passend zu den anderen Instrumenten.

Daher habe ich jetzt das Manometer und ein entsprechendes T-Stück gekauft um Zweigleisig zu fahren. 

Ich berichte wieder wenn ich alles verbaut habe.

Gruß

Hauke
 
Haben die Vierzylinder eigentlich häufiger Öldruckstress? Kenne so einige die im laufe der Jahre mit ‘nem Manometer nachgerüstet worden sind. Üblicherweise mit ‘nem herkömmlichen Vollmechanischem. Die Gerüchteküche behauptet das die elektrischen aus dem PKW Zubehör nicht Rüttelfest genug für den Schlepper sein sollen. Das weiß ich aber nur hörensagen.

Gruß

Klaus
 
Nun ich gehe mal davon aus , wenn Du den Schlüssel reinsteckst brennt ja die grüne Lampe und wenn sie beimstarten ausgeht müßte alles in

Ordnung sein. Wenn das Motoröl dann warm wird kann es schon mal vorkommen daß im Standgas die grüne Lampe zu flackern beginnt

das ist dann auch noch kein Beinbruch. Unsere Roten haben natürlich viele Jahre auf dem Buckel und da sind natürlich auch die KW Lager

verschlissen.

  Ein Druckschalter kann natürlich auch mal spinnen(der Druckschalter ist eben dann ein Trugschalter hat mir mal ein alter Schlossermeiser gesagt,heute bin ich selbst alt) ,ein Manometer aber auch So kann man letzendlich alles in Zweifel ziehen.

Wenn Unsicherheit besteht dann einfach mal ein Prüfmanometer einschrauben

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                                          Gruß   Harry
 
Es gibt ein altes Sprichwort das da heisst, wer misst, misst viel Mist. Wichtig ist das man die Zusammenhänge kennt. Liebe Grüße vom Paylodoc.PS: Bitte nicht persönlich nehmen.
 
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