Instandsetzung IHC 423

traktorist2222

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18 Juli 2008
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79XXX Lörrach
Technik
IHC 423, John Deere 6400
Hallo zusammen,

im August dieses Jahres konnte ich günstig einen IHC 423 erwerben mit ca. 10700 Betriebsstunden, funktionstüchtig/fahrbereit, mit ein paar Mängeln. Er hat eine Doppelkupplung und ein Kriechganggetriebe, außerdem ist es die "schnellste" Ausführung des 423, die es ab Werk gab, wie wir hier: https://334647.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_334647.1132264171.1138230838.1138230838.1.geshwindigkeit_ihc-international_harvester_neuss.html herausgefunden haben.

Ein Foto bei der Abholung:
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Inzwischen habe ich bereits einige Stunden Arbeit in den Traktor investiert. Beide Spurstangen-Innenteile mit Köpfen wurden erneuert, außerdem einige Gebrauchtteile besorgt, die noch nicht eingebaut sind, wie Anschlagketten und Stabilisatorstrebe für den Kraftheber oder Zapfwellenschalthebel. Der hydraulische Mähwerksantrieb wurde abgebaut. Das Lenkrad konnte man hin- und herwackeln, hier hatte die Lenkspindel Spiel, wie hier bereits im Forum diskutiert: https://334647.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_334647.1132264171.1138237402.1138237402.1.lager_lenksaeule-international_harvester_neuss.html .

Mittlerweile ist das Lenkgetriebe ausgebaut, ich habe es gereinigt, komplett zerlegt und überholt. Es war eine üble Suppe von uraltem Getriebeöl drin, im unteren Bereich verklumpt und schlammig. Eigentlich wollte ich die Lagerung der Lenkspindel komplett erneuern, also Lagerkugeln und Kugellaufringe. Die neu bestellten Laufringe passten jedoch nicht, diese sind wohl für 6,0 mm-Kugeln gemacht, hier waren jedoch 1/4"-Kugeln (6,35 mm) verbaut. Und mit 6,0 mm-Kugeln passte das wieder nicht zur Lauffläche der alten Spindel. Nach mehrmaligem Ein- und Ausbau sind jetzt die alten Laufringe, aber neue 1/4"-Kugeln drin. Eine Distanzscheibe vom Mantelrohr konnte ich weglassen, so passte das Spiel und der Leichtlauf exakt und die Spindel wackelt nicht mehr. Den Wellendichtring der Lenkwelle habe ich natürlich auch gleich erneuert, außerdem alle Papierdichtungen. Die Lenkung habe ich dann nach der Vorgabe im WHB eingestellt mit leichter Hemmung im Mittelbereich und neues 80W90-Getriebeöl aufgefüllt. Jetzt wartet die Lenkung auf den Einbau...

Ausziehen des unteren Kugellaufrings:
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Leeres Lenkgetriebegehäuse:
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Einzelteile:
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Lenkspindel und Lagerung wieder montiert:
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Neuer Wellendichtring eingesetzt:
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Lenkung wieder fertig montiert, Lenkrad aufgesteckt zum Einstellen der Lenkung:
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Das Armaturenbrett kam zum Demontieren der Lenkung natürlich auch komplett raus:
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Das habe ich dann dazu genutzt, dieses und die ganzen Kabel gründlich zu reinigen, einige zweifelhafte Kabel zu erneuern, falsch angeschlossene oder fehlende Kabel korrekt anzuschließen bzw. zu ergänzen und Verkabelung/Sicherung für hintere Arbeitsscheinwerfer zu ergänzen (ohne Bild)

Weiter geht‘s jetzt an der Hydraulik. Diese sorgt für recht beachtlichen Ölverlust. Ich will den Hydraulikblock ausbauen und überholen. Heute habe ich erstmal die nicht mehr benötigten Hydraulikleitungen zum Mähwerk samt Halter abgebaut und die Zusatzsteuergeräte freigelegt, zuvor natürlich das (wenige) Öl aus dem Block abgelassen, außerdem den defekten Fahrersitz ausgebaut.

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So sieht er jetzt gerade aus:

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Demnächst geht‘s weiter. Ich hoffe, euch interessiert der Bericht und der eine oder andere kann einen Tipp für seine eigene Reparatur daraus verwenden.

Grüße
Martin
 
Hallo Martin,

bebilderte Restaurierungsberichte kommen immer gut!

Themenfremde Frage; Der Anhänger auf dem ersten Bild hat ein schwarzes Folgekennzeichen (wie Zugfahrzeug)? Wie geht das?

Gruß +Matthes+
 
Guten Morgen Martin,

vielen Dank für den bebilderten Bericht!

Ich habe einen 353er, der ja fast baugleich ist.

Grüße, Jochen
 
Freut mich, dass es gefällt, dann geht‘s hier demnächst weiter.

Mein Touareg hat 9000, der Anhänger 900, nur ist das Stützrad auf dem Bild der letzten 0 im Weg. :-)

Mit dem großen Anhänger wird sonst meist der Bagger transportiert:
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Gelegentlich aber auch ein Traktor, wie hier ein D 320 Anfang 2024:
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Grüße
Martin
 
Moin.

Ich lese auch mit, ist immer schön. Und wenn mal eine Zeit lang keiner was reinschreibt, nicht entmutigen lassen, kommt vor.

Gruß Jürgen 
 
Moin,

klasse Bericht und wie Jürgen schon sagt gerne weiterberichten auch wenn mal keine Nachricht/Antwort kommt.

Lg Uwe
 
Schöner Bericht. Für mich auch eine Bestätigung, dass nicht nur bei meinem 423 noch nie jemand das Lenkgetriebeöl gewechselt hatte und eigentlich nur noch schwarze Suppe zu finden war.

Ich würde mich freuen, wenn du uns weiterhin auf dem Laufenden halten könntest. Wer weiß was dir noch so alles begegnet.

Gruss Joerg
___
„Wenn Informationen von Menschen im Dialog oder in einer Diskussion verarbeitet wird,
dann ist dies nach allem, was wir wissen,
die tiefstmögliche Art der Verarbeitung.“
(Manfred Spitzer)
 
Danke für eure Antworten und das Interesse!

Weiter geht‘s - Ausbau der Zusatzsteuergeräte und Freilegen des Hydraulikblocks. Jetzt müssen nur noch die Saugleitung gelöst werden (ich hatte keinen Gabelschlüssel SW 36 in der Halle) und die Schrauben des Hydraulikblocks rausgesschraubt werden, dann können wir letzteren mit dem Bagger runterheben. Weiß jemand, was der Hydraulikblock ungefähr wiegt? Ich würde ihn zum Überholen gerne mit nach Hause nehmen.

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So sieht der installierte Zusatzsteuerblock aus. Links ein EW-Steuergerät, dann ein Mengenteiler, dann das Steuergerät für einen Hydraulikmotor (EW ohne Rücklaufstellung, mit separater direkter Rücklaufleitung), dann der Vorschaltblock und dann der Träger, mit dem das Ganze angeschraubt ist, bei dem leider das vordere Eck mit dem Befestigungsloch abgebrochen ist.
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Frage: Das Steuergerät für den Mähantriebsmotor kommt raus. Ich will das EW-Steuergerät weiterverwenden und ein zusätzliches DW-Steuergerät nachrüsten. Soll ich Vorschaltblock und Mengenteiler so weiterverwenden?

Hier sieht man das abgebrochene Eck am "Träger für Vorschaltblock", ET-Nr. 786903R1. Falls jemand so ein Teil hat, würde ich mich über eine Nachricht freuen!
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Grüße
Martin
 
Den gebrochenen Halter aus Stahlguss für die Zusatzsteuergeräte des IHC 423 hat mir ein Arbeitskollege geschweißt:
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Mittlerweile habe ich den Steuergeräteblock wieder zusammengebaut mit einem neuen, doppeltwirkenden Steuergerät, und natürlich alle O-Ringe erneuert:
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Inzwischen ist der Hydraulikblock vom 423 demontiert und liegt auf einem Tisch, wo ich dran weiterarbeiten kann. Mit dem Bagger hat das sehr gut funktioniert.

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An der Hydraulik vom IHC geht‘s immer mal wieder weiter

Neuen Nutring auf den Hubkolben montiert - der alte war soweit noch in Ordnung, aber wenn eh alles zerlegt ist, kommt natürlich ein Neuteil rein:
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Am demontierten Zylinderkopf die Senkdrossel und das Überlastventil ausgebaut, alles gereinigt und mit neuen Dichtringen wieder zusammengebaut:
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Die Verschlussschraube M22 vom Überlastventil hat dabei sehr viel Überredungskunst gebraucht, um sich öffnen zu lassen. Der Schlagschrauber hat‘s nicht geschafft. Nach einer Stunde Einwirken von MOS2-Rostlöser ging es dann mit einem langen Hebel - ich dachte, ich würde den 10er Imbus-Steckschlüssel abdrehen.
 
Moin.

Gute Arbeit.

Kleiner Schraubertipp am Rande, Schrauben mit Innensechskant neigen ja immer zum Überdrehen. Am besten nimmt man, nachdem das Loch richtig gereinigt wurde, eine passende Nuss und Haut mit dem Hammer ordentlich ein paar Schläge auf die Nuss. Nennt sich Prellen. Hat man nicht die passende Nuss geht auch ein passender Durchschlag. Alternativ kann man auch einen "Inbusschlüssel" mit der Flex entsprechend abschneiden und den als Duchschlag nutzen.

Gruß Jürgen 
 
Weiter geht‘s:

Einbau des Kolbens mit neuem Nutring:
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Erneuern der Runddichtringe an der Hubarmwelle:
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Einfetten der Hubarmwelle mit Kupferpaste:
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Hubarme montiert, ausgerichtet anhand der Körnerpunkte (wichtig!):
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Wellendichtring am Regelstift ausgebaut:
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... und erneuert:
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Heute den Hydraulikblock auf bewährte Art mit dem Bagger wieder in Position gebracht und (natürlich mit neuer Dichtung und gesäuberten Dichtflächen) montiert:
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Noch die Saugleitung eingebaut, so sieht‘s jetzt aus:
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Danke dir. Der neue Sitz ist mittlerweile auch da und Material zum Bau eines Befestigungsrahmens bestellt. Die Arbeit geht also nicht aus...

Frohe Weihnachten!
 
Zuletzt ging es nur langsam weiter am 423. In der Halle ist es saukalt, da frieren einem beim Schrauben die Finger ab...

Dennoch, letzten Samstag mal den gebrauchten Auslass- und neuen Rohrkrümmer für den Auspuff nach oben eingebaut:
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Außerdem habe ich aus Vierkantrohr 25x2 mm einen Adapterrahmen für den neuen Sitz gebaut, da ein direkt auf die 380 mm breite Konsole passender Sitz nicht aufzutreiben war:

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Heute den Rahmen und den neuen Batteriehalter (letzterer war nur grundiert) noch lackiert und zum Trocknen in die Werkstatt gehängt:
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Der Zusatzsteuergeräteblock ist inzwischen auch wieder eingebaut, der Druckölfilter gewechselt (unglaublich, wie das alte Filterelement aussah!) und die Druck-/Rücklaufleitungen angeschlossen. Nun fehlen noch die Leitungen zu den Hydraulikkupplungen. Dafür ist heute ein Rohrbiegegerät angekommen:
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Fortsetzung folgt. :-)

Grüße
Martin
 
Mal wieder was Neues vom IHC 423.

Die 5/16"-Schrauben, mit denen die Kühlerverkleidung am Rahmen festgeschraubt ist, sind bei der Demontage beide abgerissen. Da diese Schrauben mit ca. 8 mm Durchmesser sehr schlecht mit einem Linksausdreher rausgehen, war ich froh zu sehen, dass bei beiden noch ein paar Millimeter oberhalb des Rahmens rausschauten. Ich habe das dann ein paar Tage mit Rostlöser eingeweicht und eine passende Nuss mit Innenvielzahn draufgeklopft. Damit ließen sich die Reste zum Glück problemlos rausschrauben.
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Hinten wurden Arbeitsscheinwerfer nachgerüstet. Die senkrechten Rohre des Überrollbügels habe ich angebohrt und darin Leerrohr für die Kabel verlegt und unten am Hydraulik-/Getriebeblock vorbei jeweils nach vorne geführt. Für die Scheinwerfer selbst habe ich kurze Halter angefertigt, die an den Befestigungsschrauben des Dachrahmens festgeschraubt wurden. Die Kabel wurden dann mit Lötschrumpfverbindern gekoppelt.
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Um die Hydraulikgeschichte endlich zum Abschluss zu bringen, habe ich jetzt 12L-Rohre geschnitten und gebogen zum Anschluss der Hydraulikkupplungen an den Zusatzsteuergeräten. Das ist etwas aufwendig, da die Ausgänge der Zusatzsteuergeräte nach vorne rausgehen und die Kupplungen logischerweise hinten sein müssen. Die Rohre zeigen nach der Montage nach hinten, von diesen kommen dann Hydraulikschläuche an die Kupplungen.
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Grüße
Martin
 
Ich hoffe, mein Bericht langweilt euch nicht...

Mittlerweile sind die neuen Hydraulikrohre eingebaut:
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Das von "L. K. Oldtimer" mit fürchterlicher Passgenauigkeit gelieferte Batteriehalteblech ist seit gestern ebenfalls eingebaut und die Anhängersteckdose angeschlossen:
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Der Berg an Dreck auf dem Lappen ist aus dem Ansaugrohr des Luftfilters. Hat sich folglich gelohnt, das zu reinigen.
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Heute mit Hilfe meines Vaters den neuen Sitz eingebaut:
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Und dann das überholte Lenkgetriebe montiert, Kühlerverkleidung und Seitenteile angebaut. So sieht der 423 jetzt aus:
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Grüße
Martin
 
Guten Morgen Martin,

NEIN, dein Bericht langweilt bestimmt nicht. So wie ich auch, gibt es bestimmt viele stille Mitleser, wie die Anzahl von inzwischen über 2100 Zugriffen auf deinen Bericht zeigt.

Die Hydraulikrohre hast du sauber hinbekommen.

Zum Sitz: ich hoffe dieser ist dir von der Sitzposition her nicht zu hoch, sieht mir doch ein ganzes Stück höher aus, als im Original.

Die Kühlerlamellen (Bild Luftfilter) sind teils ziemlich zugesetzt, das bedürfte auch einer Reinigung.

Viele Grüße, Jochen
 
Hallo Jochen,

der Sitz ist in der Tat recht hoch, trotz dass ich einen niedrig bauenden Sitz genommen habe. Ich muss die Federung wohl recht weich einstellen, damit ich gut an die Pedale komme, zumal ich nicht grad besonders lange Haxn hab. Vielleicht findet sich auch mal ein gut erhaltener Originalsitz. Die Befestigungen sind ja alle noch vorhanden.

Den Kühler habe ich nach dem Luftfilter bereits gereinigt. Gab ziemliche Staubwolken.

Grüße
Martin
 
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