Hallo miteinander,
die letzten Tage war es ja doch schonmal hier und da etwas kälter, daher - wie gefühlt jedes Jahr - mal wieder eine Frage zum Kaltstartverhalten.
Basis: IHC 1246AS
dieses Jahr neuen Anlasser erhalten, Batterie mit 135Ah hat etwas geschwächelt weil öfter nur im Kurzbetrieb (hängt jetzt am Ladegerät, das hatte nach dem vorherigen Starten und ca. 20 Minuten Arbeiten 3/4 voll angezeigt).
Im Sommer bzw. bei Temperaturen über 10° benötigt der DT358 gefühlt 3 Umdrehungen, dann läuft er.
Herangehensweise Sommer: Handgas auf etwas weniger als 1/4, Fußgas auf Vollgas bis die ersten Huster kommen, dann komplett vom Fußgas runter damit der Motor nicht aufheult
Seitdem ich den Traktor habe, hat sich nichts am Kaltstartverhalten geändert, aber ich wollte mal nachfragen, ob man das nicht irgendwie verbessern könnte oder ob ich etwas falsch mache.
Vorgehen Winter: Handgas auf etwas weniger als 1/4, Fußgas auf Vollgas bis er anspringt.
Ich muss dabei gefühlt die 5fache Zeit "orgeln", also durchaus mal bis zu 10-15 Sekunden am Stück bis er läuft.
Evtl. springt er auch beim ersten Versuch nicht an, aber dann beim zweiten nach kurzer Zeit orgeln.
Ich weiß, dass der 1246 keine Vorglüheinrichtung oder ähnliches besitzt.
Ich habe zwar von einer Kaltstartanreicherung gelesen, aber beim Abstellzug fühle ich keinerlei "Punkte" - da gibts nur an oder eben nicht an, keine Anschläge/Rasten oder ähnliches.
Gefühlstod bin ich nicht, da ist wirklich keine "Position" zu spüren.
Gruß,
David
NACHTRAG: ich habe auch schon (früher) mal versucht, mit ca. 1/3 bis 1/4 gezogenem Abstellzug zu starten - keine Chance, da springt er nicht an.
die letzten Tage war es ja doch schonmal hier und da etwas kälter, daher - wie gefühlt jedes Jahr - mal wieder eine Frage zum Kaltstartverhalten.
Basis: IHC 1246AS
dieses Jahr neuen Anlasser erhalten, Batterie mit 135Ah hat etwas geschwächelt weil öfter nur im Kurzbetrieb (hängt jetzt am Ladegerät, das hatte nach dem vorherigen Starten und ca. 20 Minuten Arbeiten 3/4 voll angezeigt).
Im Sommer bzw. bei Temperaturen über 10° benötigt der DT358 gefühlt 3 Umdrehungen, dann läuft er.
Herangehensweise Sommer: Handgas auf etwas weniger als 1/4, Fußgas auf Vollgas bis die ersten Huster kommen, dann komplett vom Fußgas runter damit der Motor nicht aufheult
Seitdem ich den Traktor habe, hat sich nichts am Kaltstartverhalten geändert, aber ich wollte mal nachfragen, ob man das nicht irgendwie verbessern könnte oder ob ich etwas falsch mache.
Vorgehen Winter: Handgas auf etwas weniger als 1/4, Fußgas auf Vollgas bis er anspringt.
Ich muss dabei gefühlt die 5fache Zeit "orgeln", also durchaus mal bis zu 10-15 Sekunden am Stück bis er läuft.
Evtl. springt er auch beim ersten Versuch nicht an, aber dann beim zweiten nach kurzer Zeit orgeln.
Ich weiß, dass der 1246 keine Vorglüheinrichtung oder ähnliches besitzt.
Ich habe zwar von einer Kaltstartanreicherung gelesen, aber beim Abstellzug fühle ich keinerlei "Punkte" - da gibts nur an oder eben nicht an, keine Anschläge/Rasten oder ähnliches.
Gefühlstod bin ich nicht, da ist wirklich keine "Position" zu spüren.
Gruß,
David
NACHTRAG: ich habe auch schon (früher) mal versucht, mit ca. 1/3 bis 1/4 gezogenem Abstellzug zu starten - keine Chance, da springt er nicht an.