Hallo zusammen,
Zu der Auswahl der Kipper-Hersteller möchte ich anmerken, dass Maack sehr wohl Kipper für die Landwirtschaft gebaut hat, hier laufen sehr viele und selbst habe ich auch einen 3-Seiten-Kipper im Bestand. An Maack glaube ich allerdings allerdings weniger, da mir kein Maack-Kipper mit der 5 : 2 Bretter-Teilung bekannt ist. Soweit ich weiß hat Maack immer 4 : 3 oder 4: 4 Aufbauten gebaut.
Aber da es schon einmal um das Thema "Gewesene Hersteller" geht würde es mich mal interessieren, wie man noch an eine "Allgemeine Betriebserlaubnis" eines solchen Kippers kommen kann.
Wenn es denn doch mal ernst wird und für alle Kipper Papiere erforderlich werden, stellt sich die Frage, wie man an eine ABE kommen kann von einem nicht mehr existierenden Hersteller.
Ich z. B. bräuchte eine ABE von folgenden Anhängern, da früher beim Kauf leider niemand drauf geachtet hat, dass sie Papiere mit ausgehändigt wurden:
Fa. Maack, 5,7 t-3-Seiten-Kipper, 4,5 m Aufbau
Fa.Bellersen aus Twistiringen, 5,7 t-2-Seiten-Kipper, 5 m-Aufbau
Sollte jemand eine ABE von einem solchen Kipper haben, wäre ich dankbar, wenn ich davon eine Kopie erhalten könnte.
Oder hat schon mal jemand von Euch eine neue ABE beim TÜV erwirkt, von einem Kipper, für die es schon eine ABE gegeben hat? Wie wurde das mit der Berechnung der Bremsen usw. gehandhabt?
Vielen Dank für Eure Antwort
Karsten