So, jetzt mal langsam!
Die Klinke dreht sich um einen Bolzen, richtig? Unten ist ein Langloch/Schlitz der irgendwie den Hub begrenzt, richtig? Durch dieses Langloch geht auch ein Bolzen bzw. das eine Teil von dem gebogenen Stecker, richtig? Die Feder rückt die Klinke wieder in die richtige Position, richtig?
Welche Aufnahme meinst du den noch? Sind die Halbmonde/Rasterplatten nicht an den Geräten dran? Könnte man auch nachfertigen. Die Buchsen rechts und links der Klinke sind nur Distanzhalter und ein"Lager" für die Feder, lächerlich für einen Metallbauer, da muss nicht mal das Loch in der Mitte sitzen, zur Not könnte man eine bestimmte Anzahl U- Scheiben nebeneinander auf den Bolzen stecken und miteinander verheften.
Nicht falsch verstehen, soetwas ist mein Job seit über 20 Jahren, da empfindet man das nicht als besonders schwer. Wie schon gesagt, die Maschinenkosten sind das teuerste bei einer Nachfertigung. Der Bolzen/Stecker muss auch nicht einteilig sein, könnten 2 Schrauben sein.
Außerdem hab ich mal ein paar Jahre bei einem Bildungsträger in der Metallwerkstatt als Ausbilder für Schweißtechnik und in der Erstausbildung gearbeitet, deshalb weiß ich das die Ausbilder immer eine Aufgabe für die Azubis suchen

. Noch dazu hab ich 3 Jahre in einer LKW und Landmaschinenwerkstatt in SH/Gremersdorf bzw. Nanndorf gearbeitet, dort haben wir auch oft solche Sachen gebaut. Soviel zu meinen Referenzen.
Gruß Jürgen