Moin,
die Probleme mit dem herumalbern, in Verbindung mit Alkohol, war bei uns auch immer eine kritische sache.
Wir fahren zum Schützenfest die Kinder und Jugend mit dem Schlepper um weite Strecken schneller zu überwinden
und zum Erntefest den Erntefestumzug.
Mein alter Herr hat dann eine Miststreuerachse auseinandergeschnitten und verlängert (auf ca. 2,5 m) und die "Ladefläche" zwischen die Räder gesetzt.
Nun haben wir noch eine Bodenfreiheit von ca. 25 cm und die Leute sitzen so zu sagen auf den "Kotflügeln".
Ergebnis: breite Spur, tiefer Schwerpunkt und somit hoffentlich die Kippgefahr minimiert.
Habe garde kein vernünftiges Bild da, liefere ich nach.
Habe jetzt mal ein paar Bilder in meiner Galerie eingestellt.
Allerdings sind wir in Norddeutschland wo man Sonntags sehen kann wer Freitags zu Besuch kommt, da ist die Gefahr die Böschung runterzuschlittern
schon geringer als im aktuellen Fall. Dafür sind bei uns die Gräben auch schon mal sehr tief
Gruß
Bernd