Tbohne1712
Mitglied
Hallo liebes Forum,
bevor ich euch um Hilfe bitte möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Tino und ich bin 29 Jahre. Ich habe vor 2 Jahren einen Mc Cornack D214 Bj 1960 geerbt. Der Traktor befindet sich seit 1990 in der Familie. Schrauben tu ich schon seit dem ich 15 Jahre bin. Bisher an Motorrädern und Autos und immer an Benzinern. Ich würde mich also als fortgeschittenen Schrauber bezeichnen.
Nun zu meinem Problem und den bisherigen arbeiten. Alles began damit das der Traktor nur mit Starthilfe zu starten ging. In der Familie wollte das keiner beheben und somit wurde dieser Zustand bis zum gar nicht mehr anspringen beibehalten. Nachdem der Traktor in meinem Besitz überging habe ich mich an das Problem gemacht.
Zu erst habe ich beide Zylinder mit Kolben, die Pleullagerschalen und die Glühkerzen gewechselt. Alles zusammen gebaut und siehe da ... er lief nicht. Anschließend stellte sich heraus das die Einspritzdüsen nicht einspritzten, also neue Bosch Einspritzelemente und auf 150 Bar einstellen lassen. Wieder alles zusammengebaut und abermal nichts geht. Darauf folgte die komplette Überholung der Einspritzpumpen und siehe da nun läuft das gute Stück. Und jetzt das ABER:
Der Traktor springt gut an, er qualmt aber weiß. Vom Geräusch her kam Zylinder 1 etwas später als Zylinder 2. Was das größte Problem daran ist, er geht fast nicht aus. Wenn ich das Handgas auf Aus stelle läuft er ganz langsam und geht irgendwann mal aus. Ich habe daraufhin die Gleichförderung überprüft, da ich das Gefühl hatte das Zylinder 2 fetter läuft. Ganz perfekt war sie nicht, also habe ich sie nachgestellt. Das Ergebnis davon war das beide Zylinder gleich gut kamen. Er qualmt aber immer noch weiß und geht jetzt noch schlechter aus. Gas nimmt er gut an.
Nun habe ich noch einmal die Beilagen der Einspritzpumpen überprüft. Diese sind laut Rep. Anleitung korrekt. Den Förderbeginn muss ich noch überprüfen. Da der Traktor aber bis zum Schluss lief, gehe ich davon aus, das der Förderbeginn auch stimmt. Beim Einbau der Einspritzpumpen ist mir aufgefallen, dass der Verstellschieber der Einspritzpumpen mit der Hand ca. 2mm weiter in Richtung Stopp gedrückt werden kann. Darf das so sein? Ich dachte die Nullförderung ist erreicht wenn beide Markierungen übereinstimmen. Ist das so richtig? Auf Handgas Aus steht die Markierung des Schiebers ca 1mm über die Markierung der Pumpe hinaus, also noch weiter in Richtung Nullförderung.
Habt Ihr noch Ideen wonach ich schauen kann, damit der Traktor besser ausgeht? Meine Vermutung ist der Regler, aber bevor ich daran gehe wollte ich erst euch befragen. Achja der Motor hatte viel Ölschlamm. Es war also alles verölt und ich musste viele Teile reinigen. Der Regler und das Gestänge wurde aber noch nicht gereinigt.
Vielen Dank für eure Beiträge
bevor ich euch um Hilfe bitte möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Tino und ich bin 29 Jahre. Ich habe vor 2 Jahren einen Mc Cornack D214 Bj 1960 geerbt. Der Traktor befindet sich seit 1990 in der Familie. Schrauben tu ich schon seit dem ich 15 Jahre bin. Bisher an Motorrädern und Autos und immer an Benzinern. Ich würde mich also als fortgeschittenen Schrauber bezeichnen.
Nun zu meinem Problem und den bisherigen arbeiten. Alles began damit das der Traktor nur mit Starthilfe zu starten ging. In der Familie wollte das keiner beheben und somit wurde dieser Zustand bis zum gar nicht mehr anspringen beibehalten. Nachdem der Traktor in meinem Besitz überging habe ich mich an das Problem gemacht.
Zu erst habe ich beide Zylinder mit Kolben, die Pleullagerschalen und die Glühkerzen gewechselt. Alles zusammen gebaut und siehe da ... er lief nicht. Anschließend stellte sich heraus das die Einspritzdüsen nicht einspritzten, also neue Bosch Einspritzelemente und auf 150 Bar einstellen lassen. Wieder alles zusammengebaut und abermal nichts geht. Darauf folgte die komplette Überholung der Einspritzpumpen und siehe da nun läuft das gute Stück. Und jetzt das ABER:
Der Traktor springt gut an, er qualmt aber weiß. Vom Geräusch her kam Zylinder 1 etwas später als Zylinder 2. Was das größte Problem daran ist, er geht fast nicht aus. Wenn ich das Handgas auf Aus stelle läuft er ganz langsam und geht irgendwann mal aus. Ich habe daraufhin die Gleichförderung überprüft, da ich das Gefühl hatte das Zylinder 2 fetter läuft. Ganz perfekt war sie nicht, also habe ich sie nachgestellt. Das Ergebnis davon war das beide Zylinder gleich gut kamen. Er qualmt aber immer noch weiß und geht jetzt noch schlechter aus. Gas nimmt er gut an.
Nun habe ich noch einmal die Beilagen der Einspritzpumpen überprüft. Diese sind laut Rep. Anleitung korrekt. Den Förderbeginn muss ich noch überprüfen. Da der Traktor aber bis zum Schluss lief, gehe ich davon aus, das der Förderbeginn auch stimmt. Beim Einbau der Einspritzpumpen ist mir aufgefallen, dass der Verstellschieber der Einspritzpumpen mit der Hand ca. 2mm weiter in Richtung Stopp gedrückt werden kann. Darf das so sein? Ich dachte die Nullförderung ist erreicht wenn beide Markierungen übereinstimmen. Ist das so richtig? Auf Handgas Aus steht die Markierung des Schiebers ca 1mm über die Markierung der Pumpe hinaus, also noch weiter in Richtung Nullförderung.
Habt Ihr noch Ideen wonach ich schauen kann, damit der Traktor besser ausgeht? Meine Vermutung ist der Regler, aber bevor ich daran gehe wollte ich erst euch befragen. Achja der Motor hatte viel Ölschlamm. Es war also alles verölt und ich musste viele Teile reinigen. Der Regler und das Gestänge wurde aber noch nicht gereinigt.
Vielen Dank für eure Beiträge