Motorabgase bzw. oel kommt oben aus dem Auspuff wenn er ziehen muss IHC 633

RallyTEI

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9 Dezember 2007
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-hallo , mal sehen ob da jemand ist der mir weiter helfen kann. Ich habe einen IHC 633 ,hatte ihn zum holzspalten verliehen, als ich ihn wieder bekam und damit fahren wollte kamen die abgase bzw, oel aus dem Ausspuff raus ( immer wenn er etwas mehr ziehen muss)hat da jemand einen tipp was es sein kann Danke schon mals gruss aus der Heide
 
hallo
da sind warscheinlich die ventilschaftdichtungen hart,bei unserem 633 is das genau so wen er jetst im winter nur auf dem hof bewegt wird leuft auch öl ausem krümmer ,im frühjahr wird dann mal das 5000 l güllefas dran gehängt un den ganzen tag gefahren dan is das wider besser!!
mfg sebastian
 
Hallo , danke - dann meinste man kann damit auch weiter fahren, dachte schon das evtl, mehr sein kann danke noch mals
 
schlimm ist es nicht aber über kurz oder lang solte man die schaftdichtungen wechseln
 
schlimm ist es nicht aber über kurz oder lang solte man die schaftdichtungen wechseln
 
Hallo Jungs,

wie ich schon bald 100ert mal erklärt habe, könnt ihr die Schaftdichtungen soviel wechseln wie ihr wollt aber es wird das Problem nicht lösen!

Arbeiten an Holzspalter, Bagger etc. sind Gift für jeden Motor. Der Motor kommt nicht auf Betriebstemperatur, dadurch entsteht Ölkondenz, der sich an Zylinderwand, Auslasskanal und Auspuff niederschlägt. Muss der Motor richtig arbeiten und bekommt auch endlich mal die richtige Abgastemperatur verbrennt das Öl, er raucht blau und stinkt.

Deswegen sollte man die Traktoren arbeiten lassen, dass sowas nicht entsteht und der Motor sich nicht mit sowas zusetzt.

Gruß Martin
 
Lieber Manfred,

was du und die anderen mit ihren Traktoren machen ist jedem selbst überlassen!

Ich hab nur geschrieben, dass es dem Motor absolut nicht gut tut mit max. 1500 U/min und kaum Last über mehrere Stunden laufen zu lassen weil dann die oben beschriebenen Probleme auftreten!

Abhilfe schaffen in dem Fall nie der Wechsel der Schaftdichtungen weil es bei anderen Motorenherstellen wie MWM, Deutz etc. auch so ist.

Falls man solche Arbeiten wie Spalten durchführt sollte man wenigstens danach eine ordentliche Runde fahren, dass er sich wieder "freibläst".
 
Nabend,

also ich denke, wenn der Motor erstmal warm ist, ist es ziemlich egal ob
er stark oder wenig belastet wird. Das erhöhter Verschleiß auftritt, wenn der
Motor kalt nur vor sich hintuckert, ist klar, dann ist ja die verschleißerhöhte
Warmlaufzeit um einiges länger. Doch wenn ein gesunder Motor nur leichte
Arbeiten macht, kommt normalerweise kein Öl aus dem Auspuff, dann ist
die Schaftdichtung schuld, bestes Beispiel unser 353. Hatte ihn mit
warmem Motor vor dem Kartoffelsammelroder (Samro) laufen lassen mit
1000 U/min, da kam Öl aus dem Auspuff. Habe die Schaftdichtung gewechselt und seit dem kommt kein Öl mehr aus dem Auspuff, egal bei
welcher Arbeit. Kleiner Tipp: Ich stelle im Winter immer ein Stück Karton
so groß wie der Kühler bzw so groß, dass keine Luft vorbei kann, vor den
Kühler, so ist der Motor ratz fatz auf Betriebstemperatur. Nur sollte man
dann aufpassen, dass er nicht überhitzt oder halt das Stück Karton
rechtzeitig entfernen.

Gruß Sebastian
 
Hi,

das ist ein Trugschluss. Ein Motor unter Last hat eine ganz andere Abgastemperatur als einer, der zwar Wasserbetriebstemperatur hat aber noch lange keine Öl- und Abgastemperatur.

Schaut euch doch mal die ganzen Zylinderköpfe an, die von Motoren stammen, die nie richtig belastet wurden... Die ganzen Auslasskanäle randvoll mit Ölkohle im Gegenzug die vollgasgeprügelten immer nur rußig aber nie was ölig.

Ich hatte schon IH Köpfe in der Hand, die hatten garkeine Schaftdichtungen mehr (warum auch immer) und waren nur rußig.

Bestes Beispiel ist mein 433. 2 Stunden nonstop mit ca. 1200 U/min am Mostbagger und er qualmt richtig blau aber nichtmal 10 Minuten am Güllerührwerk und man sieht garnichtsmehr nichtmal mehr die Abgase.

Gruß Martin

P.S. bei intaktem Thermostat braucht man keine Pappe vorm Kühler weil sonst wäre das Thermostat mehr oder weniger nutzlos.
 
Mit der Pappe gehts aber noch schneller, grad bei minus 10 oder 15 grad dauerts keine 15 Minuten bei normalem Laufen, bis er warm ist, außerdem
kann man einen Motor ja nie andauern belasten? Im normalen
landwirtschaftlichen Arbeitsalltag gibts halt grad für die kleineren Schlepper
eben viel Arbeit ohne Vollast, zum Beispiel Wasserfass fahren, Schwaden,
Rundballen mit dem Heckspieß holen etc..
Mein Nachbar hat einen 533 mit 17000 std. Einmal ist der Motor bisher
überholt worden. Der fährt damit hauptsächlich Rundballen im Heckspieß,
eine Kiste mit Zaunpfählen zum Weidezaun machen und halt das
Wasserfass. Der müsste ja dann schon jenseits dem Jordan sein.

Gruß Sebastian
 
@ ihc-manni: Wenn man den Schlepper länger pro Tag in Betrieb hat,
stimmt das mit der Pappe, dass man sie dann nicht braucht. Wir haben
nur das Problem, dass wir unsern 844 mit Frontlader an manchen Tagen
im Winter nur brauchen, um einen Silo- und einen Strohballen in den Stall
zu setzen und dabei kann er ja niemals von alleine komplett warm werden,
mit der Pappe funktioniert das dann in der kurzen Zeit ganz gut, denn ich
lege großen Wert darauf, dass ein Motor nicht andauernd halb warm
gefahren wird, sondern durch und durch warm wird.

Gruß Sebastian
 
Hallo Sebastian,

und du kennst die Funktion des Thermostats? Wenn der Schlepper nämlich nicht warm wird, wird überhaupt kein Wasser durch den Kühler gepumpt, sondern das Wasser zirkuliert im Block, bis es eine gewisse Temperatur hat (~86°C +- 2 Grad müsste das bei deinem 844 sein). Erst dann öffnet das Thermostat und das Wasser wird im Kühler gekühlt. Bis zum Öffnen des Thermostats ist deine Pappe also nur Deko.
Prüf doch mal die Funktion.

grüße, Andreas
 
Hallo alle zusammen ! Muß auch mal meinen Senf dazugeben. Habe letzte Woche an meinem 523 die Schaftdichtung gewechselt und sie da der Spuk mit dem Öl das am Auspuff und dann am Krümmer runter lief ist vorbei auch wenn er nur mal kurtz läuft .Er bläut auch im Kaltstart kaum noch,man sieht auch in der Scheune wieder was. Die Schaftdichttungen wahren knüppel hart wie ein HT-Rohr.Also wechsel die Schaftdichtungen und alles wird gut. MfG OLLI
 
Mal eben die gummi,s wechseln in anderdhalb minute pro stuck,und immer denn kolben oben halten in denn bereich wo man die dinger wechselt..

http://www.youtube.com/watch?v=GJ0W35n2QeI

gruss.J
 
Habe ich auch so gemacht nur alleine dauerte ca. 1 Stunde,die hat sich aber gelohnt. habe gleich noch das Ölsieb der Kurbelwellenentlüftung gereinigt u. natürlich auch die Ventile eingestellt war gerade so im Schwung./styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif Mfg Olli
 
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