mx 170

maxxum5150pro

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20 März 2012
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Moin, ich habe das Buch red tractors bekommen und dort steht drin, dass die mx 150/170

aus Racine kommen!

Ist das richtig oder kommen die mx alle aus doncaster?

mfg wilke
 
Hallo

Die MX Serie für den europäischen Markt kamen aus Doncaster, für den weltweiten Markt wurden diese auch in Amerika gebaut

Denk dran mit dem MX 150/170 bist du besser bedient wie mit einem Magnum. Leistungsmäßig bringen wir den da hin was du willst.

MfG

Alwin
 
cvxdriver:Hallo

Die MX Serie für den europäischen Markt kamen aus Doncaster, für den weltweiten Markt wurden diese auch in Amerika gebaut

Denk dran mit dem MX 150/170 bist du besser bedient wie mit einem Magnum. Leistungsmäßig bringen wir den da hin was du willst.

MfG

Alwin
Wie war der MX 150/170 so? Hatten die das gleiche Getriebe wie die kleineren MX Modellen? Kenne nur die MX bis 135 PS und die liefen Top!
 
-IHC 523 Allrad-:

cvxdriver:Hallo

Die MX Serie für den europäischen Markt kamen aus Doncaster, für den weltweiten Markt wurden diese auch in Amerika gebaut

Denk dran mit dem MX 150/170 bist du besser bedient wie mit einem Magnum. Leistungsmäßig bringen wir den da hin was du willst.

MfG

Alwin
Wie war der MX 150/170 so? Hatten die das gleiche Getriebe wie die kleineren MX Modellen? Kenne nur die MX bis 135 PS und die liefen Top!

Hallo, warum kein  erMagnum?

Unser Nachbar  hatte einen Mx 150 auf einem Ackerbaubetrieb und dazu den 1255 XL. Mit dem 1255 war er sehr zufrieden. Er hatte auch eher kleine Anbaugeräte (leichter 4 Schar, Kverneland-Accord Drille...). Der Mx hatte öfter Probleme und die Lastschaltung war wohl eher ruppig. Zum Schluss hatte er einen größeren Defekt und er ging dann mit wenig Stunden wieder vom Hof.

Gruß
 
Hallo

Im Prinzip sind die MX alle gleich beim MX 150/170 ist das Getriebe ist im wesentlichen vom Aufbau und Funktion gleich, aber alles etwas stärker.

Der Magnum 7110-7250 ist ein Arbeitstier und gehört auf dem Acker mit einer breiten Bodenbearbeitungsmaschine dahinter so das die Dieselkosten pro ha gering sind.

Warum kein Magnum bezieht speziell sich auf maxxum5150pro da er einen Schlepper für einen großen Ladewagen sucht und da ist dem MX passender für ihn.

Die ganze MX Serie ist ruppig, mehr für den Weltmarkt, darum aber nicht schlecht. Wer etwas feinfülliges haben will muß dann sich für die CS 120-150 entscheiden

MfG

Alwin
 
Hallo,

das konnte ich dem Beitrag oben leider nicht entnehmen, aber ein Straßenschlepper ist der Magnum eher nicht. Ich würde dann eher zum CS raten, aber das muss ja auch jeder selbst wissen.

Gruß
 
MX 150 und 170 waren von den Maßen her etwas größer als die kleineren MX. Die gefederte Vorderachse gab es meines Wissens nach nicht im MX 170. Außerdem neigte derals größter Typ eher zu Getriebeproblemen. Wurde vermutlich auch häufig zu sehr "leistungsoptimiert".

Ich bin MX 120 und 150 gefahren. Meiner Meinung nach ist die Serie eine konsequente Weiterentwicklung der 5100er Maxxums und hat deren große Nachteile ausgebessert. Vorteile des MX: langer Radstand; große Räder möglich; helle, leise, aufgeräumte und große Kabine; Getriebe serienmäßig mit Softschaltung, vernünftige Hubkraft, EHR

Ich würde einen MX jederzeit einem CS vorziehen. Ich mag den temperamentvollen Motor. Die Lastschaltung reagiert sofort und nicht erst Sekunden später wie bei so manch anderem Schlepper (Fendt Favort 800, Claas Ares, Maxxum 140 etc.).
 
....also wenn bei deinem(?) 800er Favorit die LS zeitverzögert reagiert, dann ist die LS, bzw. sind die Lamellen wohl nicht mehr die besten!? Ansonsten ist das 7300er ZF-Getriebe so ziemlich das Beste, was man auf dieser Welt u. in dem Bereich für Geld kaufen kann, bzw. konnte!

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
Ich habe zeitweise bei einem Lohnunternehmen gearbeitet und dort verschiedene 822 (2 Stück) und 824 (3 Stück) aus unterschiedlichen Baujahren gefahren. Das verzögerte Schalten war bei allen zu beobachten, allerdings nicht bei jedem Schaltvorgang. Ich gehe davon aus, dass es kein Getriebeproblem war, sondern eine gewollte Art Softschaltung. Fendt hat die elektronisch und nach Last gesteuerte Schaltung seinerzeit auch in Prospekten beworben.

Besonders ärgerlich war das immer, wenn es schwergängig wurde, man herunterschalten musste und das Getriebe sich dann Zeit gelassen hat. Da sind mir die Schlepper auch mal auf dem Silo verreckt bzw. stehen geblieben.

Das Getriebe hat nicht einmal eine lastschaltbare Wendeschaltung, daher zählt es für mich persönlich auf jeden Fall nicht zu den besten Getrieben. Aber die Gruppenschaltung ist echt gut. Da sind manche marktführende Schlepperhersteller heute noch weit von entfernt. Aber die haben dafür eine bessere Last- und Wendeschaltung. ;)
 
...upps!? Reden wir von dem selben Schlepper? Was denn für ´ne Gruppenschaltung??? Du hast 1 Schalthebel mit 6 Gängen, 4 Lastschaltstufen u. eine Schiebemuffe für die Kriechgänge (brauch man so gut wie nie...) und am Lenkrad eine Wendeschaltung per Kippschalter! Besser gehts nicht wie ich finde!?

gruß

thorsten

Favorit 824



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Gaggenau / Neuss / Freising
 
Hallo,

naja, wenn man es genau nimmt dann könnte man die 6 Gänge schon als Gruppen bezeichnen. Macht allerdings keinen Unterschied!

Dieses Getriebe ist bei sachgemäßer Wartung und Pflege so gut wie unkaputtbar. Es ist nahezu perfekt.......

Dals Getriebe in den letzten 1455ern ab Bj. 94 beispielsweise wäre in der Preisliste sicherlich der Hit gewesen.

(das sollte nun allerdings nur ein Denkanstoß sein)

Gruß
 
...weißt du auch um wieviel unzählige Deutschmark der 14er dann teurer geworden wäre? :-((

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
Bonker Hansen:

Hallo,

naja, wenn man es genau nimmt dann könnte man die 6 Gänge schon als Gruppen bezeichnen. Macht allerdings keinen Unterschied!

Dieses Getriebe ist bei sachgemäßer Wartung und Pflege so gut wie unkaputtbar. Es ist nahezu perfekt.......

Dals Getriebe in den letzten 1455ern ab Bj. 94 beispielsweise wäre in der Preisliste sicherlich der Hit gewesen.

(das sollte nun allerdings nur ein Denkanstoß sein)

Gruß
Da hast du Recht, aber hätte wohl mit Seitenantrieb nicht funktioniert und dann hättest du den Schlepper komplett neu konstruieren müssen.

Gruß
 
Lanz_4016:

...upps!? Reden wir von dem selben Schlepper? Was denn für ´ne Gruppenschaltung??? Du hast 1 Schalthebel mit 6 Gängen, 4 Lastschaltstufen u. eine Schiebemuffe für die Kriechgänge (brauch man so gut wie nie...) und am Lenkrad eine Wendeschaltung per Kippschalter! Besser gehts nicht wie ich finde!?

gruß

thorsten

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Gaggenau / Neuss / Freising
Ja, wir reden vom selben Schlepper. Mit Gruppen meine ich die 6 Gänge, wie Bonker schon richtig vermutet hat.
Ich wollte nichts schlecht reden an der Schaltung. Da haben wir eben nicht die gleiche Meinung zu. ;)

So ein Getriebe in einem 1455 wäre schon was Besonderes, irgendwie aber auch in den 90ern angemessen gewesen. Wer weiß, vielleicht wäre es im Zuge des TRX-Projektes dazu gekommen oder zu etwas Ähnlichem.
 
Irgendwo im Forum habe ich auch schonmal gelesen, dass es angeblich schon Ideen, bzw. Pläne für einen verbesserten 1455 gab, diese aber vom Konzern nicht genehmigt wurden.

Gruß
 
Wenn man ehrlich ist, muß man schon mal zugeben, das die XL Serie im Vergleich zum John Deere recht altbacken war. Mein Nachbar hat 1984 einen JD 2140 bekommen ( läuft heute noch wie ein Uhrwerk mit weit über 10.000 Stunden) der damals schon Lastschalung, lastschaltbare ZW Vorderachse mit 12 % Nachlaufwinkel ( wendig wie ein Wiesel) und geschlossenes Hydrauliksystem hatte. Und der 82 PS vierzylinder Turbomotor hat  den 844 allemal in den Sack rein- und wieder rausgefahren. Der Johny zog einen Vierschar, der 844 XL einen Dreischarpflug. Man was war mir das als IHC Fahrer unangenehm. Mich wundert es nicht, daß IH in diesen Jahren Zulassungen eingebüßt hat. Da frage ich mich dann auch, ob da technisch mit wenig Aufwand nicht noch mehr gegangen wäre.
 
Hallo

Ein 844 XLA steckt so einen JD 2140 allemal in den Sack von der Leistung her. Der 844 wird wohl nicht richtig eingestellt gewesen sein was oft vor kam, da kann man schon 90 PS rausholen die auch festhalten und nicht bei einem Windstoß zurückfallen. Der mittlere Fosten in der Kabine nach vorne oder der rechte Aufstieg beim JD in der damaligen Zeit waren natürlich nicht der Brüller genauso wie das Hydrauliksystem zu der Zeit passteauch nicht zu allen Anbaugräten, vor allem einige Ladewagen. Mit dem Lenkeinschlag und deren Wendekreis war auch mehr Werbung und Schlagwörter. Bei einem Vergleich waren andere Hersteller nicht schlechter JD konnte es eben nur mit dieser Technik realisieren.

MfG

Alwin
 
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