Neues im Hause Lef.

Spielzeuge, die schnell mal 500000 € kosten können und mehr...! (Je nach Variante und Ausstattung)

 

(Weswegen die Werkstücke auch alle so teuer sind. Berechet sich ja vom Stundensatz)

 

Schön, dass ich hier einen Fachkollegen an der Seite habe.

Dann können wir uns ja auch mal ausstauschen.... ;)

 

Gruß Torsten 
 
Torsten,

deine Bemerkung zum Schlichtplättchen hat mich dann doch noch eimal in den Keller gezwungen.

Ich habe den größten Gang aufgelegt: 3600U/min.

Na gut, Spektralfarben habe ich keine gesehen, aber das Ergebnis ist klasse.

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Damit man den Unterschied besser sehen kann, habe ich immer nur die Hälfte über gedreht (ausser rechts).

Gruß

Jörg
 
Ihc-Done:

Da kann ich nur beipflichten!

Mir fehlt aber noch ein wenig Berufserfahrung :D

Gruß Done
Done, du bist 20 Jahre jünger wie ich.

Aber dein Weg, wird der richtige sein!

In unserem Beruf werden es immer weniger. Weil keiner sich ja mehr die Hände schmutzig machen will. Lieber vorm Schreibtisch verblöden oder sonst man was....

 

Ich kann dir nur sagen: Bleibe dabei, lerne und schnappe dir auf soviel es geht, (auch wenn es in dem Moment noch so unwichtig erscheint) du kannst es irgendwann einmal benutzen und anwenden.

Und vergess bitte nie: Wer sich hinter einer CNC versteckt, ist kein richtiger Dreher.

Du musst es fühlen!!!

Gruß Torsten
 
Hallo Jörg,

das sollte eigentlich möglich sein.

Hast du mit Wasser (Bohremulsion) gekühlt?

 

Oder ist das ein undefinierbarer Werkstoff’?

 

Gruß Torsten
 
Ich denk ich werd am Ball bleiben.

Vielleicht gehe ich in Richtung Industrieelekrtomotoren für Spezialanwendungen.

Da wird bei uns im Betrieb in der Reperaturabteilung vielleicht eine gute Stelle frei.

Mal schauen was sich ergibt.

CNC-Schleifen würde mir auch noch gefallen, sowie CNC-Fräsen.

Als gelernter Industriemechaniker Fachrichtung Geräte- und Feinwerkmechanik stehen mir die Türen offen.

Ich denke ich werde mal die Meisterschule besuchen.

Bis jetzt bestehen die Zukunftspläne, aber vorerst ist mir mal die Ausbildung als Fundament wichtig.

Gruß Done
 
@ Done:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Dreher sich eim Schleifen oder ähnlichem Wohlfühlen wird.

Da hast du Zustellungen von 0.01 mm, es dauert lange, du fühlst nichts, etc....

Ich würde dabei verrückt.

 

CNC Fräsen tippst du den ganzen lieben langen Tag und weisst Abends nicht, was du eigentlich gemacht hast.

 

Ich kann dir nur einen gut gemeinten Tip geben:

Bilde dich in jederleih Hinsicht in der Drehtechnik weiter. Harte Sache, Hartmetall, etc...

Da besteht jetzt schon ein Mangel am Personal!

 

Das hat absolute Zukunft. CNC Fräser gibt es wie Sand am Mehr. Dreher sind gefragt wie nie!!!

Gruß Torsten  
 
Das was du sagst ist komplett richtig.

NUR du musst dich mit deiner Arbeit gut identifizieren können.

Und ob ich das beim Drehen kann bin ich mir nicht sicher.

Auf jedem fall werd ich mich, auch für meine kleine Drehmaschine zu Hause weiterbilden.

Fräsen verliert sowiso an Bedeutung, weil auf den Drehautomaten ist so gut wie immer eine Komplettbearbeitung möglich.

Mal schauen was sich ergibt.

Gruß Done
 
Ja, da hast du Recht.

 

Eine moderne Drehbank ersetzt jede Fräsmaschine und kann darüber hinaus noch mehr.

 

Würde mich persönlich freuen, wenn du dem Drehen ansich treu bleibst und da eine ganz große Nummer wirst...!

 

Drehen wird die Zukunft sein!

 

Gruß Torsten
 
so....jetzt ich mal..

@ Torsten...klar.wenn ich ne cnc-Kiste habe und eine Top-Ausstattung zur Verfügung habe...kein Prob.

Aber hier sind ja jetzt unsere Basteleien im Keller gefragt...un die haben wir ja net zuhause,oder?

Ich würde an Jörg seiner Stelle weniger Zustellung im Mat.Bereich geben...Drehzahl bzw. Vorschub für son Wendeplättchen..

jap..gebe ich Dir Recht..brauchen die Dinger. Aber leider oder vermtl. wird das Jörg seine Weiler nicht mehr so hergeben.

Ich kämpfe auch täglich um eine gute Ob.-Fläche...hauptsächlich 1.2379

Niro sehr selten...aber wer das Sch....zeug erfunden hat.....:-)

Ich bin der Meinung, für unsere Bedürfnisse ; solange es keine(!) Superpassungen sein müssen..reicht diese aus.

Allerdings gebe ich auch zu....ich habe in letzter Zeit alle Drehteile gefräst...bin faul und war schneller...sorry.  (Hermle U 630 T)

Auch benutze / verwaltige ich auch eine Drahte (Sodick 327AQL)....für meine Gedanken..hehe..:-)

mfG Stefan
 
@:IHC-Raerin

Du Bearbeitest auch 1.2379?

Schön.

Dann bist du ja auch vom Fach.

An dem Matrerial bekommst du Aufgrund dem hohen Cr Anteil schon eine Top Fläche.

Diese Flächen werden bei uns schon vor dem Härten, auf Passmaße gedreht.

 

Gruß Torsten 
 
Hallo Jörg,

nettes Video,

aber den Schneidstoff übertreffen wir um längen!

Und das verrückte dabei ist, ganz ohne Funken.

 

Ich kann und werde hier natürlich nicht, aus verständlichen Gründen, den Hersteller nennen. Aber sei dir gewiss, sowas würden wir niemals auf unsere Bänke nehmen und genau das ist der Grund, warum sich bei uns jeder Werkzeugvertreter die Zausbeisst..!

(Zähne ausbeisst)

Gruß Torsten 

 
 
Hallo Torsten,

das ist natürlich eine andere Liga.

Hier geht es ja vorrangig darum wie man "normale" Werkstoffe vernünftig bearbeiten kann.

Das ist für einen Anfänger wie mich schon schwierig genug.

Allein das Aufstellen und Ausrichten der Maschinenelemente ist eine Wissenschaft für sich.

Da ist man ohne Unterstützung schnell am Ende.

Deine und die Tipps der anderen haben mich schon ein ganzes Stück voran gebracht.

Dank dafür!

Gruß

Jörg
 
Moin,

mit Emulsion war das Ergebnis etwas besser. Aber Spektralfarben waren nicht sichtbar.

Entweder der Werkstoff gibt das nicht her, oder 3600U/min sind nicht genug.

Egal, darauf kommt es bei mir nicht an.

Gruß

Jörg
 
Hallo,
mich hat es immer genervt, daß die Drehkurbeln an Quer- und Oberschlitten so viel Spiel haben.

Durch den Tipp von Torsten habe ich beschlossen dieses geändert.

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Die Gewindestange greift in zwei hintereinander liegende Messinggewinde.
Ich habe die Fixierschrauben links und rechts gelöst, und das erste Messinggewinde verdreht.
Da man für die richtige Einstellung einige Versuche braucht, habe ich den Schlitten von der
Lagerplatte der Kurbel gelöst. So wird die Aktion deutlich einfacher.

Nach ca. 10 Versuchen hatte ich die richtige Stellung gefunden.
Der Querschlitten ist jetzt spielfrei.

Jetzt kommt noch der Oberschlitten dran.
Ich denke das fast alle alten Maschinen mit derartigen Schlitten Spiel haben.
Es ist wirklich nicht schwer, dieses zu ändern.

Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

sehr gut! Bin mal gespannt, ob du jetzt Veränderungen zur Maßhaltigkeit und Oberflächengüte bemerken kannst.

Das Spiel in den Spindeln, Bett und Bahnen ist wie eine Frequenz. Je mehr Schwingungen vom Drehstahl kommen, desto mehr kommen auch wieder retour.

 

Du machst aus der alten "Madam" ja schon fast wieder ein "Fräulein"...! ;)

Gruß Torsten
 
Torsten,

den ersten Effekt kann ich vermelden.

Das Abstechen funktioniert jetzt wunderbar.

Vorher ging es nur mit Alu, bei Stahl begann sofort das Gequitsche und die Oberflächen

zeigten Rattermarken.

Nochmals Dank für den Tipp, da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen.

Gruß

Jörg
 
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