Neues im Hause Lef.

Hallo

Nee da haste recht ich hatte auch mal einen Spalter einen Schawder dazwischen.

Und vorallem ist ihrgend wann der Platz nicht mehr da für so ein Trecker, die müssen ja auch bewegt werden.

Gruß
 
Moin,
damit ich vernünftig weiter voran komme, müssen erst die Stahlräder wieder ran.

Die alten Achsen sind so verschlissen, daß sie ersetzt werden müssen.
Die Räder hatten keine Lagerbuchsen die sind also krumm und schief.

Ich habe mir aus meinem Restpostenmarkt (der leider nur sehr reduziert weiter macht)
M30-Schrauben geholt. Messing- und Stahlrohr hatte ich noch liegen.
Daraus habe ich mir Achsen mit Lagerbuchsen gedreht.

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Die Buchsen habe ich dann abgedreht und von links und rechts in die Nabe eingepaßt.

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Da die äußeren Enden der Nabe aufgerieben waren, habe ich die Lücken zu geschweißt.
So auf der Achse ausgerichtet, laufen die Räder schön rund.

Mit einem L-Profil quer über die Achsstummel habe ich die neue Achse ausgerichtet und angeschweißt.

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Dann habe ich noch ein paar Schweißstellen von unten fertig gestellt.

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Das 2te Rad muß ich wegen der Position der Aushebezahnrades sehr exakt ausrichten und anbauen.
Dazu muß erst der Ausheber komplett montiert werden.

Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

dein Grubber macht ja fortschritte, schaut schon Technisch recht gut aus, bin schon gespannt auf den ersten Einsatz,

ich lese immer mit, und es hat sich auch lange nichts oder nicht viel getan,

aber man merkt, die ersten Sonnenstrahlen und schon kommen die Schrauber und Bastlerprofis wieder hinter dem Warmen Ofen vor.

Mfg  Anton
 
Hallo Anton,

Das ist das Los des Draußenschraubers. Ohne gutes Wetter geht nichts.

Und weiter im Text:
das Rad der Aufhebeseite war etwas komplizierter mit neuen Lagern zu versehen.

Die Außenseite war wie gehabt. Bei der Innenseite war das Innenleben gestuft.

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Die vorbereitete Messing/Stahl-Lagerbuchse habe ich gestuft abgedreht.

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Den restlichen "Freiraum" habe ich mit einem angepaßten Ring gefüllt.

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Die beiden Teile habe ich verschweißt.

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So wird die Welle an den abgeschnittenen Wellenstumpf geschweißt.
Das Aushebezahnrad paßt gut über die Welle.

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Gruß
Jörg
 
Moin Anton, danke für dein Lob.

Bei derart ausgeleierten Radnaben ist es nicht ganz leicht sie gerade laufend wieder hin zu kriegen.

Heute war das Wetter besser als erwartet. So konnte ich weiter machen.

Die Antriebsseite für den Aushub war dran.
Die Achse habe ich abgeschnitten und die neue mit Hilfe eines L-Profils ausgerichtet.

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Die "Leiter" ist genau auf Spur.

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Dann der Test hinter dem Roten:

Grubber unten:

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Grubber oben:

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Dann habe ich es noch mit einem Video versucht.
Das ist alleine nicht so einfach.

www.youtube.com/watch?v=05LtwePYrm4&feature=youtu.be

Insgesamt bin ich mit der Aktion zufrieden.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
die Achsen sind jetzt gekürzt.
Die Anlaufbuchse ist gedreht und mit einem Stift gesichert.

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Bei der Feder für den Aushebemechanismus hatte ich Glück.
Ich habe neulich ein Bett mit Kasten von meiner Mutter entsorgt.
Beim Bettkasten waren exakt passende Federn eingebaut ..... Ich schmeiß ja nix weg 
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Gruß
Jörg
 
Moin Jörg

den Satz kenne ich auch - kann man mal gebrauchen,ist zu schade weg zu schmeißen.

Aber nach 10 oder mehr Jahren entrümpelt man wieder mal um Platz zu schaffen.

Kaum weg geschmissen, könnte man es gebrauchen - so ist das Leben.

ps. aber man kann nicht immer alles auf heben.

Mfg Thomas
 
Moin,
ich habe ein gutes Angebot erhalten und konnte nicht widerstehen:

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Gegenüber meiner Weiler hat die emco einige große Vorteile.
Das Bett ist länger, es gibt eine Leit- und Zugspindel.

So kann ich den Längsschub (garantiert parallel) über die gesamte Bettlänge durchführen.
Bei der Weiler konnte ich mit dem Oberschlitten lediglich ca. 15cm im Stück
längsdrehen. Dazu kam, daß der Schlitten exakt ausgerichtet sein mußte um keinen Konus zu drehen.

In der Vorschubeinheit sind 2 Zahnräder etwas ramponiert.
Die werde ich über kurz oder lang ersetzen müssen.

Jetzt macht das Drehen noch mehr Spaß
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Gruß
Jörg
 
Moin,
nach erfolglosen Anfragen bei emco in Österreich und einiger Suche im Netz habe ich
fast passende Zahnräder gefunden.

Im Durchmesser / Anzahl der Zähne und Form der Zähne sind sie identisch.

Modul 1, 90 Zähne und Ø 92mm.
Der Bohrungsdurchmesser original = 10mm, Ersatz = 12mm.
Bei einem Zahnrad muß ich die Dicke von 10 auf 8mm runterdrehen.
Beim 2ten Zahnrad zwei 10mm-Zahnräder zu einem 20mm breiten Zahnrad zusammen
fügen.

Ich bin erst einmal beim 8mm Zahnrad angefangen.

Das nenne ich Karies:

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Das ist das neue Zahnrad vor dem Abdrehen.

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Fertig:

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Die Bohrung wurde mit einer Buchse auf 10mm gebracht.
Das Bohren der Löcher für die Spannstifte war nicht einfach, weil sie ganz knapp
zwischen Zahnrad und Buchse verlief.

Eingebaut läuft das Zahnrad schön sauber.

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Demnächst gibt es Teil 2 der Zahnradaktion.

Gruß
Jörg
 
Hi zusammen,

heute habe ich beim 2ten Zahnrad weiter gemacht.

Es galt, die beiden Zahnräder so zu montieren,
daß die Zähne flüchtig zueinander stehen.

Ich habe zu diesem Zweck Stahlstifte ohne Kopf mit Hilfe einer
Schlauchschelle in die Zahnzwischenräume gepreßt.

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Durch die Buchse in der Mitte und die Stifte, konnte ich das 2te Zahnrad
ohne Probleme ausrichten.

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Die Zahnräder habe ich mit vier M5-Senkkopfschrauben verbunden.

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Jetzt noch die Löcher für die Spannstifte Bohren.

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In einem der Löcher für die Stifte am Getriebe ist ein Stift abgebrochen.
Mal sehen, wie ich den raus bekomme.

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Die Welle war auch leicht verbogen.
Ich konnte sie aber wieder richten.

Gruß
Jörg
 
Hi,
es ist wieder alles montiert.

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Der Funktionstest lief (fast) ohne Mucken.

Fast aus dem Grund, daß die Vorschubeinheit selbstständig von Gewindeschneidvorschub
auf Normalvorschub umschaltet.

Ausgangsposition Gewindeschneiden:

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Übergangsposition zwischen den Gängen.
Jetzt sind 2 Zahnradpaare im Eingriff----> der Schwächere gibt nach---> Bruch

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So sieht der normale Vorschub aus.

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Da besteht also Handlungsbedarf.

Ich glaube nicht, daß ich die Zahnräder so angeordnet bekomme, daß das Wandern verschwindet.

Ich habe vor, den Stellknopf von außen zu stützen.

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Wenn Gewindeschneiden angesagt ist, befindet sich die Vertiefung des Stellrades vor dem Gehäuse.
Da werde ich ein Rad laufen lassen, welches das hineinziehen ins Gehäuse verhindert.

Gruß
Jörg
 
Moin,

von einem MAN-Kollegen kam der Hinweis, daß die Maschine eine Vorrichtung haben muß, die das Verschieben des Zahnrades verhindert.

Ich habe mir die Zeichnung noch einmal genau angesehen.

Durch die Welle des Verschiebezahnrades geht eine 4mm-Bohrung.

Dort gehören 2 Kugeln und eine Feder hinein.
In der Buchse sind 2 Nuten, in denen die Kugeln laufen.

Da muß schon jemand bei gewesen sein. Es waren werden Kugeln noch Federn vorhanden.
Da ich meinen Kugelsortimentkasten (ich habe ihn bisher nicht gebraucht) nicht gefunden habe,
bin ich zu meinem Kumpel Dennis gefahren... der hat auch eine Menge liegen.
Leider hatte ich die Kamera nicht mit.

Die Kugeln habe wir einen Kugellager entnommen, als Feder dient die Druckfeder aus einem Kuli.

Wie heißt es so schön: Kaum macht man es richtig, funktioniert es. 
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Damit ist der  Schaden an der Vortriebseinheit behoben.

Gruß
Jörg
 
Hallo Jürgen,

bei einer 40 Jahren alten Maschine muß man schon davon ausgehen, daß nicht alles mehr tiptop ist.

Ein Zahnradpaar hat noch ein wenig zu viel Spiel.

Da werde ich bei Gelegenheit noch mal beigehen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,
mit dem Grubber geht es weiter.
Ich habe vor, damit auf dem Kiekeberg im September ein paar Runden zu drehen.

Die Scharhalter habe ich fertig gemacht.

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Als nächste werde ich die Anhängung am Trecker neu machen.
Die ist ziemlich ausgeschlagen.

Gruß
Jörg
 
Moin,

um diese Einheit geht es jetzt:

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Das ist nicht nur die Anhängung an den Trecker und die Parallelführung für das Ausheben,
sondern auch die Einstellung der Anbringhöhe.

Alles ist ausgeschlagen und rott.

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Ich habe die Bohrungen aufgebohrt um sie neu zu buchsen.

Mit der Kombination aus vernünftiger Nutplatte und Spannpratzen kann man fast alles super spannen.

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Nach dem Aufbohren mußte ich feststellen, daß dort einen Stahlbuchse eingebaut war.
Die habe ich ausgeschlagen, danach war die Bohrung ein Ei.

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Also mußte ich die Bohrung vergrößern, damit sie rund ist.

Ich habe dann eine Buchse gedreht und mit einer 20mm-Bohrung versehen.

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Für heute ist´s genug.

Gruß
Jörg
 
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