Neues im Hause Lef.

Georg, ich denke auch, daß die Schalter es nicht mögen unter Last geschaltet zu werden.

Ich würde immer über "Aus" gehen.

@Done, danke für die Tipps.

Gruß

Jörg
 
Lef.:

Hallo Thomas,

glücklicherweise habe ich R/L-Lauf. Das Teil kostet ja richtig Patte.

Allerdings habe ich mir einer Standbohrmaschine noch keine Gewinde geschnitten.

Das muß ich erst noch testen.

Gruß

Jörg
Ja das ist aber schon zimlich das günstigste was aber auch gut ist.
Wenn man Durchgangslöcher Bohr benötigt man so was ja nicht, aber bei Sacklöchern ist das schon eine schöne sache.
Ok, für ein paar Löcher im Jahr ist das schon zu Teuer.
Wünsche Dir aber viel Spaß mit dein Neues Teil und frohes Schaffen
 
Für den Hobbygebrauch, denke ich, ist ein Windeisen und ein wenig handwerkliches Geschick günstiger.

Ansonsten kann man sich auch einen Dorn in die Bohrmaschine bauen, mit dem man das Gewinde schön rechtwinklig bohren kann.

Sowas hatten wir für die Dreh- und Fräsmaschinen in der Ausbildungswerkstatt. Ich denke, dass ich mir das noch selbst für meine Drehmaschine bauen werde.

Sprich sowas:

http://www.ebay.de/itm/Schneideisenhalter-Gewindebohrer-Schneideisen-Windeisen-Gewindebohrerhalter-CNC-/291150047506?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Handwerkzeug&hash=item43c9e52912

Allerdings mit einem Bohrfutter mit der Vierkantaufnahme, anstatt der Schneideisenhalter.

Gruß Done
 
Hallo Jungs, 

da hab ich eine Verständnisfrage.

Wie kriegt Ihr das hin, wenn Ihr Sackgewinde schneidet, daß ihr rechtzeitig aufhört? Die Maschine läuft nach und -knack- ist der Gewindebohrer ab.

Das kann man doch als Hobbybastler gar nicht im Gefühl haben.

Jörg, wo kaufst Du Deine Emulsion? Alles was ich bisher gefunden habe, war mir zu teuer. 

Ich hab mir aus einer Plastikinfusionsflasche einen "Tropf" gebaut, das würde prima gehen. Nur das richtige Mittel fehlt mir noch.

Gruß

Michael

 

 

 

 
 
Moin Michael,

ganz einfach: Wenn du ein Sackloch hast, das ein Gewinde bekommen soll, nur mit der Maschine anschneiden damit du gerade ins Werkstück kommst. Dann von Hand weiterschneiden...

Mfg Micha
 
Danke, Micha. 

So hab ich es bisher gemacht. Alles andere war mir zu riskant. Aber ich hoffte halt auf eine Erleichterung, weil weiter oben von "Umschalten" die Rede war. Aber da gings wohl nur um Durchgangslöcher.

Gruß

Michael
 
Hallo,

für Sacklochgewinde mit der Maschine gibt es Gewindekluppen/Ratschen.

Diese werden in das Borhfutter eingespannt und gehen von den entsprechenden Größen. (Z.B. M3-M12, und M12-M20) Drehmoment kann eingestellt werden.

Läuft der Bohrer auf den Grund auf wird eine Überlastsperre aktiviert die den Kluppenkopf freischaltet und der Kopf dreht sich mit und üpberträgt keine Kraft mehr auf den Bohrer.

Läßt man die Maschine nun anders herum laufen, rastet der Kraftfluß wieder ein und der Bohrer dreht sich wieder raus.

Achtung: M3 Bohrer brechen dabei trotzdem noch gerne ab, wenn die etwas Stumpfer sind!

(Natürlich sind solche Kluppen sehr teuer jedoch womöglich billiger als wenn der Gewindebohrer in einem Teil abbricht.

Von daher würde ich euch raten: Messt die Bohrungstiefe und markiert euch etwas vorher per Edding die Stelle am Gewindebohrer.

Dann das Gewinde bis zur Markierung per Maschine schneiden, Boher raus und ggf. den Rest per Hand (Windeisen) nachschneiden.) 

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
Beim Gewindeschneiden den Keilriemen nur so weit spannen, dass er das Drehmoment eben noch überträgt, so dass er bei Verklemmen, Verstopfen mit Spänen oder beim Auflaufen auf Grund durchrutscht. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Unter M 8 allerdings problematisch.

 
 
Hallo Jungs,

ich meine auch, daß der Reiz bei Sachbohrungen darin besteht, den Gewindebohrer senkrecht zu platzieren.

Danach mit Hand fertig schneiden.

Größer als M16 werde ich wohl kaum selber schneiden.

Michael, meine Emilsion mische ich mir selber mit Bohrölkonzentrat.

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Eine Füllung der kleinen Bohrerhülse reicht genau für 0,5l-Wasser-Mischung meiner Spritzflasche.

Das Zeug habe ich vor mehr als einem Jahr bei einem Eisenwarenladen in Buchholz gekauft.

Bisher hatte ich auch nach längerer Standzeit keine Probleme wg. Umkippen.

Die Emulsion schützt auch gegen Korrosion.

Gruß

Jörg
 
Danke für den Tip, Jörg. Wir ham auch am Ort einen Werkmarkt, der E-Coll Zeugs führt. Wußte nicht, daß es so ein Mittelchen gibt.

Gruß

Michael
 
Hallo Michael,

ich hoffe, du hast das Zeug inzwischen bekommen.

Bei mir stand heute Arbeit an, um den Nutzen und die Bedienbarkeit der Maschine zu verbessern.

Alles fing mit einer Eisenplatte an, die ich zwecks Markierungen mit Auspufflack benebelt hatte.

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Nach dem Körnen wurde zentriert.

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6mm vor gebohrt

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12mm aufgebohrt

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das Teil umgedreht und auf 18,75mm um 13mm flach gesenkt.

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entgraten nicht vergessen

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und fertig.....

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Das nenne ich einen Tisch mit perfekten Aufspannmöglichkeiten.

Die Nutsteine flutschen durch die Nuten.

Nicht so wie in den Originalnuten mit der rauen Gußoberfläche.

Vielen Dank an den "Dreher meines Vertrauens" ;-))

Gruß

Jörg
 
Hallo,

;)

Ja Jörg, das sieht absolut Top und endlich mal nach einem richtigen Tisch aus.

Ich bin mir sicher, dass du damit viel Spaß haben wirst!

 

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
Hallo Jörg,

das nenne ich mal einen Maschinentisch mit ordentlicher Aufspannmöglichkeit. 

Damit macht das Arbeiten doch gleich doppelt Spass.

Holger
 
Hallo zusammen,

dank für eure Zustimmung.

Ich habe mit höchster Konzentration die Bohrungen ausgemessen und vor dem Bohren positioniert.

Den schönen Tisch zu verbohren hätte ich mir nicht verziehen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

Ich habe auf meiner Maschine die Nuten längs.

Wie angekündigt noch 2 Bilder meiner Bohrmaschine.

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Ich muss bei meinem Kühlschmierstoff meine Maschine nach dem Bearbeiten immer trockenwischen, da es keine Wirkstoffe zur Verminderung der Korrosion enthält.

Anschließend sprühe ich den Maschinentisch und den Schraubstock mit einem Sprühöl ein.

Gruß Done
 
Hallo,

wenn ich das hier alles so lese, bin ich manchmal echt froh solche Probs nicht zu haben.

Aber ihr seid aber sehr gut dabei! 

Meine Annerkennung an eure Einrichtungen und Austattungen.

Meine eigene Werkstatt wird noch einiges auf sich warten lassen.

Bis dahin werde ich noch so einiges an "Andenken" zur IHC aus Neuss zusammen tragen... ;)

Bitte nicht falsch verstehen, ich arbeite jeden Tag in einem Werkzeugbau wo ca. 30 Mio. € an Maschinen postiert sind.

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
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