Pferdemist häcksel, suche Ideen

Ich habe Pferdemist schon mit JF Streuer (liegende Walzen), Tebbe/Bergmann mit stehenden Walzen und Breitstreuwerk; mit Samson nur mit stehenden Walzen; und mit Strautmann nur mit stehenden Walzen gestreut.

Alle Streuer- egal ob alt oder neu- die nur Walzen hatten machten mit dem Pferdemist ausgeprägte Haufen. Beim Versuch die Haufen mit der Schleppe zu verteilen wurde es teilweise noch viel schlimmer. Habe sogar einmal hinterher den Heukehrer geholt und die Strohhaufen wieder auseinandergehauen.

Soll es schick werden dann kommst nicht an einem Breitstreuwerk vorbei! Das heisst dann LU oder ausleihen.
 
sexzylinder:

Ich habe Pferdemist schon mit JF Streuer (liegende Walzen), Tebbe/Bergmann mit stehenden Walzen und Breitstreuwerk; mit Samson nur mit stehenden Walzen; und mit Strautmann nur mit stehenden Walzen gestreut.

Alle Streuer- egal ob alt oder neu- die nur Walzen hatten machten mit dem Pferdemist ausgeprägte Haufen. Beim Versuch die Haufen mit der Schleppe zu verteilen wurde es teilweise noch viel schlimmer. Habe sogar einmal hinterher den Heukehrer geholt und die Strohhaufen wieder auseinandergehauen.

Soll es schick werden dann kommst nicht an einem Breitstreuwerk vorbei! Das heisst dann LU oder ausleihen.
Moin,

keine Ahnung was Du da für Pferdescheiß... hast, gut abgelagerter Mist streut sich mit jedem Streuer egal wie er gebaut ist!

Wenn natürlich halbe Stroh oder Heurollen im Misthaufen versenkt werden, wie Heute üblich ohne diese ordentlich zu verteilen, wunderts mich nicht,

wenns, Scheiß.. auf dem Feld ausschaut und Mann sich schamen muss....

Grüße Mathias
 
Case Mueller:

sexzylinder:

Ich habe Pferdemist schon mit JF Streuer (liegende Walzen), Tebbe/Bergmann mit stehenden Walzen und Breitstreuwerk; mit Samson nur mit stehenden Walzen; und mit Strautmann nur mit stehenden Walzen gestreut.

Alle Streuer- egal ob alt oder neu- die nur Walzen hatten machten mit dem Pferdemist ausgeprägte Haufen. Beim Versuch die Haufen mit der Schleppe zu verteilen wurde es teilweise noch viel schlimmer. Habe sogar einmal hinterher den Heukehrer geholt und die Strohhaufen wieder auseinandergehauen.

Soll es schick werden dann kommst nicht an einem Breitstreuwerk vorbei! Das heisst dann LU oder ausleihen.
Moin,

keine Ahnung was Du da für Pferdescheiß... hast, gut abgelagerter Mist streut sich mit jedem Streuer egal wie er gebaut ist!

Wenn natürlich halbe Stroh oder Heurollen im Misthaufen versenkt werden, wie Heute üblich ohne diese ordentlich zu verteilen, wunderts mich nicht,

wenns, Scheiß.. auf dem Feld ausschaut und Mann sich schamen muss....

Grüße Mathias

der Pferdeschei§§ besteht aus Stroh, Stroh, Stroh, dann noch bisschen Pferdeäppel und noch bisschen mehr Stroh. Da das Stroh ungehäckselt ist und ohne weiteres nicht innerhalb eines halben Jahres verrottet hat man beim Streuen logischerweise auch jede Menge Stroh auf dem Streuer. Da habe ich die gleichen Probleme wie viele andere, die Pferdemiezen wollen kein gehäckseltes Stroh, es wird jede Menge noch sauberes Stroh auf den Haufen gekippt und die Zeit reicht nicht zum verrotten. Darum bin ich mittlerweile froh wenn ich das an andere abgeben kann denn ich darf auch keine Miete auf dem Feld machen wo es noch rotten könnte. Ich habe einen ca. 3-4m hohen Haufen so dass unten auch keine Feuchtigkeit mehr hinkommt. Das Stroh bleibt unten drin lange trocken und rottet so gut wie gar nicht. Auch bewässern hilft da kaum bzw. steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.

Ich fasse kurz für alle zusammen:

-kurzes Häckselstroh wird abgelehnt

-"Misthäcksler" ist zu teuer und zu aufwendig.

-große Mengen langes Stroh verrottet zu langsam

-Mistlager zu klein für ausreichende Lagerdauer (min. 1 Jahr - eher mehr)

-Kosten für 3-4x so große Mistplatte zu hoch

-Streuer ohne Breitstreuwerk ergeben kein gutes Streubild und auch mit Breitstreuwerk bleiben die Strohhalme noch lange auf der Fläche liegen.
 
So ist es!!!!
 
Moin.

Das sehe ich in großen Teilen auch so. Allerdings werde ich das mit dem Kurzstroh mal probieren, das hatte ich noch nicht. Nicht kürzer als 10 cm damit es keine Kolikgefahr gibt. Ich hab einen Bericht von einer Fachfrau gelesen, die sagt 6 cm sind da unterste Grenze.

Ich hoffe die Gesetzgebung macht die Sache nicht noch schwieriger, dann hilft nur noch ein Container und das Kompostwerk. Würde nur gehen wenn die Kosten nicht höher würden als jetzt.

Ganz neue Gerüchte in unserer Gegend erzählen davon das jemand eine neue Biogasanlage bauen möchte die hauptsächlich Festmist verarbeiten soll. Mal sehen was daran ist.

Gruß Jürgen
 
Moin in die Runde,

nun gibt es ja keine Zufälle und ich denke mal, jeder von euch hat halt auch "Amazonen" im Stall, die auch Fachzeitschriften lesen. In der "Cavallo" 11, November 2019 ist ab Seite 78 ein Bericht "Energie aus dem Misthaufen". Da geht es genau um dieses Thema.

Und ja dort heißt es, genau wie Jürgen schreibt, daß Biogasanlagen für Festmist, explizieht auch für Pferdemist, marktreif und im Bau sind. Da ich mich mit den Copyright"-Themen nicht auskenne: Ich schicke den Artikel jedem, der mag und mir per pm seine mail-Adresse schickt. Wermutstropfen: der Mist sollte auch gehäckselt sein. Ich habe da noch so einen alten Dücker Strohhäcksler. 3-Punkt, Arbeitsbreite 150 cm ,mit so einem hohen Gehäuse, verstellbaren Auswurfblechen, und vor allem, man kann da 60 Messer einsetzen.Auf der Welle sind Hammerschlegel. Weitere techn. Details kann ich bei Bedarf noch nachliefern.

Schaut euch das Bild schnell an, ich werde es gleich wieder löschen, ist nicht meins. Meiner ist in der Scheune zugestellt.

Den Mist von den Mädels am Anfang der Mistplatte abgekippt, bei Bedarf alle paar Tage mit dem Gerät rückwäerts da drüber. Erspart das Hochschieben. Mit den entsprechend eingestellten Auswurfblechen fliegt der Mist 3 m hoch. Und allzu teuer sollten die Teile auch nicht sein. Ich habe meinen schon 35 Jahre und der war schon gut gebraucht.

Beste Grüße +Matthes+
 
Moin,

Jürgen, sechszylinder(hast Du eigentlich auch einen Namen oder nur grüne Schlepper),

misten die Einsteller bei euch selbst?

Die Idee des Selbstmistens der Einsteller vor ein paar Jahren wurde im Elterlichen Reitstall nach 1 Jahr verworfen,

die meisten Selbstmister haben jeden Tag alles entfernt, egal ob Gut oder Braun.

Der Strohverbrauch stieg von 3 160iger Rollen am Tag innerhalb von 3 Monaten auf das Doppelte, weil zur freien Verfügung.

Ich glaube bei den Meisten ist es ein Luxusproblem, da kann der Misthaufen wenig dafür... 

Grüße Mathias
 
Die misten selbst, habe nur einen Einsteller mit vielen Pferden und das Stroh/Heu/Futter zahlen die selbst. Ich versteh den Strohverbrauch zwar nicht, kostet aber ja nicht mein Geld (außer beim Entsorgen aber das ist einkalkuliert).
 
Ich hab wie gesagt super Erfahrungen mit geschnittenem Stroh 25 Messer gemacht, die Rotte ist um Welten besser. Wenn das bei euch allerdings nicht ginge: Jansen Holzschredder schauen ganz brauchbar zum Mist häckseln aus, aber der Energie und Arbeitsaufwand stehen in keinem Verhältnis. Ist nur erklärbar, wenn bauliche Einschränkungen eine grössere Platte verhindern. Selbstmisten der Einsteller ist unsererseits mittlerweile nicht mehr gern gesehen. Ich und Freundin misten einen Muldenkuli voll bei 2-3 Boxen, mit dem Material kann man auch was aufm Misthaufen anfangen. Eine Selbstmisterin bei uns macht jeden Tag für eine Box 2 Muldenkulis voll und warum? Richtig, weils wurscht is.

Lg Franz 
 
Moin.

Meine misten selber. Bis auf eine sind die allerdings sehr sparsam mit dem Stroh, so geht das gut auf. Liegt vielleicht daran das ich den Ballen zentral in der Scheune bereitstelle und sie das Stroh in Laubsäcken in die Box schleppen müssen. 

Wir schon gesagt, es geht bei mir nur um den Sommer, sonst geht es ja. Das mit dem Kurzstroh werde ich probieren, die Idee finde ich gut. Eure Mädels haben sicher Angst das die Pferde nichts zum Knabbern haben wenn ihr das einstreut. Mal sehen was meine dazu sagen.

Gruß Jürgen
 
Jürgen du kannst ihnen ja das mal zeigen:

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.landtechnik-hirlinger.de/files/45/3386-kurzstroh-pferde-2016-web.pdf&ved=2ahUKEwjdyanbr4juAhWVOuwKHTZbDjMQFjACegQICRAB&usg=AOvVaw0zrPqiv23IBExazoCesIvw

Oder aber du machst einfach versuchsweise 10 geschnittene RB im ersten Jahr und fragst sie nach deren Eindrücken. Wie gesagt, bei mir wollen sie mittlerweile das Kurzstroh sehr gerne da sich die Pferde anscheinend vermehrt hinlegen. Bestätigen kann ich das aber nicht. 

Lg Franz 
 
An Sexzylinder:

Vielleicht hilft dir ab und an ein Händchen voll KAS, dass das Zeug anfängt zu rotten. Da muss das C:N Verhältnis eingeengt werden wenn quasi nur Stroh aufm Haufen liegt. Im Anschluss

mal ordentlich Regen, dann geht was.

lg Franz 
 
Sorry aber was ich hier nicht nachvollziehen kann ist dasstänige Gejammer das alles was man bauen könnte zu teuer ist. Jeder von euch verlange von den Einsfellern jeden Monat was. Ich hatte vor einigen Jahren auch vor einen  Teil einer Wiese für Pferde bereitzustellen. Stall wäre neu gekommen, beim ausgemachten Preis wäre er nach 3 Jahren abbezahlt gewesen. Hab aber dann einen guten Abnehmer für mein Heu und Stroh gefunden und den Plan wieder verworfen. Heute steht auf dem Platz mein Haus. Wenn ihr alle kein Geld für renovierungen oder Anbauten oder so Kleinigkeiten wie eine größere Mistplatte habt, dann seit ihr wohl einfach zu günstig. Ich kenne in der Gegend keinen der Einsteller hat, und dem es schlecht geht. 
 
Moin.

Auch darauf gehe ich mal ein, auch wenn es keinen Bezug auf das eigentliche Problem hat.

Die Preise richten sich immer nach Angebot und Nachfrage. Wir sind hier sehr ländlich und es gibt viele Bauern ohne Nachfolger. Das Ackerland werden die sehr gut los, das Weideland geht sehr oft an Pferdeleute die gut zahlen. Alles unter der Hand und der Bauer bekommt noch Prämie. In den 80 Jahren wuchsen hier aus kleinen Höfen viele Pensionsställe, wie meiner. Deshalb ist die Auswahl hier sehr groß. Jeder hat ein unterschiedliches Angebot aber im Endeffekt entscheiden viele nach dem Preis. Mein Vorteil ist eine Reithalle. In unserer Kalkulation haben wir nicht mehr als 20 Euro pro Pferd im Monat über. Bei maximal 20 Pferden kann man sich ausrechnen das nicht viel über ist. Warum macht man das also? Um den elterlichen Hof zu erhalten und die Fixkosten zu erwirtschaften. Ich habe Kontakt zu anderen Ställen vor den Toren von Hannover und Hamburg, die haben bei gleichen Kosten die doppelten Einnahmen, das geht schon besser. In dem Nachbarort wollten welche aus Rheinland-Pfalz durchstarten, haben einen Resthof gekauft und umgebaut als Reiterhof. Die haben zu Anfang fast das doppelte unseres Preises verlangt. Es kam keiner. Jetzt sind sie auf dem Boden der Tatsachen angekommen und haben ähnliche Preise wie wir, haben etliches investiert und können es auch nicht mehr so einfach verkaufen. Machen also genau so weiter wie wir. Speziell in meinem Fall ist es so, zu groß um es aus dem normalen Verdienst der Arbeit zu bezahlen und zu klein um damit richtig Geld zu verdienen. Aber ich mache es auch gerne.

Gruß Jürgen
 
Man kann verschiedene Strategien verfolgen wenn man Pferdeeinsteller hat.

-Full Service mit bester Infrastruktur, sozusagen 5 Sterne. Da hast viel Investiert, alles ist neu, viel Arbeit, hohe Ansprüche der Einsteller. Hohes Finanzielles Risiko.

-Mittelklasse, der Stall ist älter aber ok, keine Top Reitplätze und Hallen. Hobby und Freizeitreiter ohne große Ansprüche und mit weniger Geld. Misten wird oft von dem Einsteller selbst übernommen. Standort weiter von Ballungszentren entfernt. Hier wird nicht so viel Geld pro Box bezahlt. Oft sind die Preise sehr knapp kalkuliert damit man bei zahlreicher Konkurenz überhaupt noch eine Chance hat. Wer schlau ist hat in diesem Bereich keine hohen Schulden bei der Bank. Eine neue Mistplatte mit Auffanggrube für Sickerwasser verzehrt ein Jahreseinkommen und dass wo auch oft noch andere wichtige Investitionen viel nötiger sind. 

-Unterer Bereich: Hier wird nur Stall/Koppel vergeben und es sind nur alte Ställe vorhanden. Keine Halle/Reitplätze und sonstiges. Untere Preisklasse und auch nur geringe Anzahl an Einstellern. Nur im Nebenerwerb realisierbar. Woher soll das Geld für Investitionen kommen?

Mein Hof hat seit über 30 Jahren Pferde. Ganz klein angefangen und stetig vergrößert wenn sich abzeichnete dass es sich lohnt. Ohne hohe Verschuldungen und Risiken. Keine großen Ballungszentren in der Nähe, aber immerhin eine Kleinstadt. Preise immer im unteren Bereich da äußerst viele Anbieter im Umkreis. Mir geht es gut, aber ich kenne auch genug Pferdehöfe (alle Klassen) wo die direkt am Abgrund stehen. Einige sind auch schon einen Schritt weiter. Natürlich wäre es schön eine so große Mistplatte zu haben dass man das Zeug 2 Jahre lagern kann und es schön durchrottet. Aber rechnet mal aus was das kostet. Und dann rechnet aus wie viel der Dünger wert ist den man mit dieser Investition erwirtschaftet. Der Misthaufen hat ca. 1000€ Düngewert/Jahr wenn es gut läuft. Von diesem Wert muss ich die Ausbringkosten noch abziehen (ca. 500€ ohne Arbeitslohn wenn ich die Maschinen miete). Ich muss also eine ca. 10000€ Platte 20 Jahre lang abstottern bis ich mein Geld wieder habe und meine Arbeitszeit habe ich dabei noch gar nicht bezahlt bekommen. Also ich mache das nicht, sondern bin froh wenn ich es möglichst billig los werde. Und in der gesparten Zeit kann ich auf andere Weise noch Geld verdienen.
 
Genau da liegt aber das Problem. Einer fängt an günstiger zu sein um möglichst viele Pferde bei sich unterzustellen, danach kommt der nächste und unterbietet wieder. Selbiges Problem gibt es beim Heu-Verkauf. Ein Bauer wird sein Zeug nicht los und gibt es billiger ab wie der andere. 
20€ pro Monat und Pferd ist heftig. Mir wären damals locker 100€ pro Pferd geblieben, auch ohne Reithalle. Das haben die wenigsten hier. Mit Reithalle bezahlst hier aber auch mal locker 300-350€ pro Einstell-Platz, ohne Futter. Das ist vielen zu teuer. Deswegen haben die kleinen Ställle auch immer gut Zulauf da Sie etwas günstiger sind. 

Zu deinem eigentlichen Problem is mir auch nicht wirklich eine Lösung eingefallen. Lustig find ich aber das man bei einem Bauern das Stroh abkauft, und dann hinterher noch bei ihm bezahlen muss damit er es auf seinen Acker wieder ausbringt. Klar hat Pferdemist keinen großen Düngewert, weil eben viel Strohanteil dabei ist. Aber in der Hinsicht gehts hier bei uns noch etwas Menschlicher zu. Hier wenn du Mist verschenkst kommt garantiert jemand und holt ihn ab ohne dafür Geld zu verlangen. Immerhin trägt es zum Humusaufbau im Acker bei. 
 
Moin.

Für das Stroh zahle ich nichts! Nur das Pressen muss ich bezahlen. Ich zahle nachher das Mistfahren, etwa 700 Euro. Alles in allem geht das finde ich. Ich dürfte auch selber streuen, hab aber weder die Zeit noch die Geräte. 

Ich habe doch jetzt eine Lösung für mich gefunden, ich werde den Versuch mit dem Kurzstroh starten. Wenn mein LU das nicht kann muss eben ein anderer her. Wir brauchen etwa 60 Stück von 1,4m im Jahr, davon lasse ich mal 20 in kurz machen. Oder wenn dem LU (der ein Kumpel ist) das zu viel Aufwand ist, kaufe ich mal ein paar Ballen zu. Dann gucke ich was die Einsteller dazu sagen und entscheide dann weiter. Ich kannte bisher die Möglichkeit vom Kurzstroh nicht.

Gruß Jürgen
 
Hier ist das Stroh teuer. Kostet 30,- pro Ballen. Und es gibt jetzt ein neues Kraftwerk was mit Stroh gefüttert wird, das braucht ein paar Tausend ha pro Jahr. Dadurch wird es dann wohl noch teurer. 
 
Moin zusammen,

Stroh ist nunmal nicht wertlos. Um alleine den Kali wieder aufzudüngen kostets schon ein paar Euro. Das geht nicht alleine über Gülle. Und auch der Humushaushalt will geregelt sein. Darum ist Stroh nicht als Abfallprodukt des Getreides anzusehen und hat auch nen großen Wert den viele nicht erkennen.

Gruß Uli 
 
Moin.

Wenn ich vom anderen Nachbarn das Stroh haben möchte, möchte er meinen Mist auch haben, allerdings von einem bestimmten LU gestreut. Mit dem hab ich noch nicht zusammengearbeitet, da weiß ich nicht wieviel mich das kosten würde. Bekommt er den Mist nicht, verlangt er 90 Euro pro Ha weil er Schwefel aufdüngen muss.

Gruß Jürgen
 
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