Pleiten Pech und Pannen

IHC Takar

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5 Januar 2007
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76461 Muggensturm
Hallo

Heute ist mir mal wieder, der typische Montag über den Weg gelaufen.

Eigentlich hat es ja ganz gut angefangen:

Ich bin schon länger an einem Einachsanhänger dran, der einem alten Bauern aus der Nachbarschaft gehört und Heute hat er endlich eingewilligt, den Anhänger zu einem sehr günstigen Preis abzugeben.

Ich zur Bank, das Geld geholt und sofort bezahlt, bevor er es sich anders überlegt.

Ich habe den Anhänger schon öfters benutzt und es ist immer alles glatt gegangen, NUR HEUTE, als er endlich mir gehörte kupple ich ihn ab und vergesse den Stecker zu ziehen, ich also wieder auf den Traktor und losgefahren.

Das Ergebnis dieser Action, Kabel aus dem Stecker und aus der Veteilerdose des Anhängers gerissen, auf gut Deutsch so ein Sch..ß und das mir als elektrischen Analfabeten.

Ich ärgere mich und für Euch ist es wahrscheinlich etwas zum lachen.

Gruß Frank
 
Ach Du Gott......das ist doch normaler Schwund.....nix passiert.

Hänger i.O., Trecker i.O. und vor allem, Fahrer i.O. der Rest ist egal.
 
Was ist da so tragisch ? Stell dir vor, da wäre beim Sturm ein Baum raufgefallen. In einer Stunde hat man sowas wieder hin.

Wenn die Steckdose nach Norm angeklemmt wurde kann man einfach die zugehörigen Kabelfarben mit den Nummern der Dose verbinden und das ganze läuft wieder , wenn nicht dann in den Rückleuchten nachsehen welche Farbe wohin geht
 
Am vorletzten Samstag wäre ich froh gewesen, wenn es nur das Kabel aus dem Stecker gerissen hätte. Am morgen habe ich Abfallholz bei einer Firma mit 745-S und einem alten, leichten Vierradwagen geholt. Am Nachmittag dieses in eine Waldhütte gefahren und gesägt für ein Fest unseres Motorradclubs. Wieder Zuhause angkommen sollte ich noch ca 15 Bretter für meinen Bruder vom Haus in den Stall bringen für ein Provisorium im Schweinestall. Also Bretter geladen und sehr gemächlich losgefahren. Der Weg ist nur ca 700m, wobei auf 250m eine Höchendifferenz von 75m zu bewältigen ist. Als die Asphaltstrasse endete und eine katastrophale Kiesstrasse beginnt,löste sich aus mir heute noch unerklärlichen Gründen mein Stecknagel. Der Anhänger rollt bergab, nach etwa 25m beginnt er sich zu drehen und fällt mit lautem Knall im Wald die Böschung hinunter bis in den Bach. Der Bach ist etwa 10m von der Strasse entfernt, liegt aber 20m tiefer. Der Anhänger muss sich einmal um die eingene Achse gedreht haben und liegt nun auf der Seite. Nach drei Zügen mit der Seilwinde waren der Anhänger und die Bretter wieder auf der Strasse. Fazit:An Anhänger vordere Bordwand und ein Seitenladen gebrochen, Stecker abgerissen, ansonsten keine sichtbaren Schäden an dem Teil, 1 Brett gebrochen, 1 neuer Stecknagel (obwohl kein Defekt ersichtlich oder Spiel).........und? Wenn man das Holz gesägt und gehobelt mit der Winde aus dem Wald zieht, stimmt definitiv etwas nicht!

MfG Dani B

745-S...heisst der Spass
 
Wenn man das Holz gesägt und gehobelt mit der Winde aus dem Wald zieht, stimmt definitiv etwas nicht!
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Klasse Spruch und zu Deinem Unglück würd ich sagen. Nochmal Glück gehabt, das hätte schlimmer ausgehen können.
 
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