Regelhydraulik 624

kleiner.marc

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19 Dezember 2007
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76
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Schriesheim
Hallo,

wir haben eine 624 den wir zum holz machen verwenden. jetzt haben wir folgendes problem.
wenn wir mit der seilwinde arbeiten, zieht es uns als den schlepper ein wenig weg, weil wir es nicht schaffen, die seilwinde richtig in den boden zu "drücken". bei unserem alten, kleineren schlepper konnten wir den schlepper richtig hochdrücken mit der seilwinde.

nur bei 624 bekommen wir das mit den hebeln leider nicht hin.

die hebel bewegen sich teilweise auch währen der fahrt von alleine, das denke ich hat aber hauptsächleich etwas mit dem festziehen der halteschrauben zu tun.

kann mir jemand zu dem oben beschriebenen problem weiterhelfen?

danke

marc
 
Nabend,
ja ganz einfach,ich gehe davon aus das ihr vorher einen Ihc der D-serie hattet,von diesem kann die Hydraulik auch drücken.Die Hydraulik von dem 624 kann aber nicht drücken!Und das was du mit beschreibst das sie bei der fahrt runter geht,da musst du mal die schrauben von den Hebeln anziehen!
mfg Felix
 
kann ich da überhaupt keinen druck drauf geben?

wie wurden denn da früher mit gepflügt? ich meine, der pflug wiegt einiges aber der fällt ja deshalb nich einfach in einen harten boden rein?

grüsse
marc
 
..denk mal 2 - 3 Generationen zurück: Das Pferd hatte auch keine drückende Hydraulik am ...! /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif

Wie funktionierte und immer noch funzt: www.selbstzuender.de und da ein bißchen Suchen...

Beste Grüße von der Weser
633fritz
 
Marc, lt. Profil bist du 1889 geboren, da solltest du wissen wie das Pflügen mit Pferden geht.

Gruß
Jörg/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
 
Hallo wilfried,
will ich nicht mit sicherheit sagen,aber ich denke der 323 hat ein anderes Getriebe,das wird nicht passen...aber ich muss auch dazu sagen das ich mir nicht sicher bin!
Mal schauen was die spezi‘s sagen,Tobias weiss das bestimmt...
mfg Felix
 
kleiner.marc:

kann ich da überhaupt keinen druck drauf geben?

wie wurden denn da früher mit gepflügt? ich meine, der pflug wiegt einiges aber der fällt ja deshalb nich einfach in einen harten boden rein?

grüsse
marc

Jepp, alle Schlepper mit MHR (mechanischer Hubwerkregelung) und die Ersten mit EHR bedienten das Hubwerk durch sein eigengewicht. Erst mit der EHR der zweiten und dritten generation kann wieder gedrückt werden.
 
OK,
hab ich verstanden.

dann jetzt die frage, wie macht ihr das mit seilwinde und einem 624 als zugfahrzeug davor. hat irgendjemand erfahrungen?

grüsse
marc
 
wilfried323:

mal ne Frage dazu:
passt der Hydraulik-Block von einem Schlepper der D-Serie
irgendwie auf einen 323 ?

mfG Wilfried

Müsste passen, ich wills aber nicht beschreien, meine mal nen Umbau am 323 mit D Linie Hydraulik gesehn zu haben.

Grüße Tobias
 
Wieso, deiner hat doch ne Hydraulik, und wenn Du sie nicht bedienen kannst ist das nicht mein Problem.
Wenn Du die Hydraulik auf Schwimmstellung stellst drückt sich die Winde oder eher gesagt das Rückeschild von alleine in den Boden wenn gezogen wird und die Erde nicht zu hart ist. Mit so einer Hydraulik haben bei uns alle im Forst gearbeitet, da hat das auch geklappt.

Grüße Tobias
 
Was wiegt denn deine Winde?
Ich habe mit meinem 624 da eigentlich keine Probleme. Die Winde die ich verwende wiegt ohne Seil 450 KG. Mit Seil (100 m, 12 Durchmesser) also sicher über ne halbe Tonne.
Wenn die Hydraulik, so wie Tobias schreibt" in Schwimmstellung" steht, drückt sich das ganze mehr oder weniger von selbst in den Boden. Zum einen durch das Eigengewicht der Winde, zum anderen durch die Zugbelastung.

Wenn ihr allerdings die "Dicken" ziehen wollt (so ab 1,5 bis 2 Fm, Buche oder Eiche) zieht es einen 624 nu mal weg.
Ist halt so!

Gruß
Martin
 
Hab an unserem 624 eine alte Ritter-Seilwinde, bei der sich nur das Schild absenkt. Also "nur" ca. 100 Kg. Die Winde selber ist starr am Schlepper angebaut.
Wie 624Martin schon beschrieben hat, drückt sich auch hier das Schild beim arbeiten mit der Winde von selber in den Boden. Auch hier auf der Alb, wo wir "Steinreich" sind klappt das. Vieleicht nicht immer, aber immer öfter /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif

Grüße von der Alb
Markus
 
Hallo Marc
Ich habe an meinem 633 eine 4to. Winde von Uniforest,diese lasse ich mit der Hydraulik soweit ab das der Bedienungshebel der Hydraulik ganz unten ist.Sobald die Winde anzieht drückt sich das Schild ins Erdreich.Du mußt nur darauf achten das der Schlepper immer gerade zum ziehenden Objekt steht.Der Winkel darf beim ziehen nie über 30° sein. Es könnte sein das sonst ein Außenspiegel kaputt geht (Traktor liegt drauf).Den Schlepper beim ziehen immer im Auge behalten.
Gruß Hubert
 
Hallo Marc,
du musst beide Hebel der Hydraulik ganz nach vorne bzw. unten drücken. Dann zieht sich die Winde unter Belastung von selbst in den Boden. Es sei denn, du arbeitest mit der unteren Einlaufrolle. Dann kann es durchaus möglich sein, dass sich die Winde unter Zug anhebt.
Es kann natürlich auch sein, dass du den Oberlenker zu weit ausgedreht hast. Dann fährt das Rückeschild unter einem zu steilen Winkel in den Boden und hat so weniger Halt! Versuche mal, den Oberlenker weiter zusammenzudrehen. Dann hast du bestimmt Erfolg.
Grüße,
Joa
 
MH633:

Hallo Marc
Ich habe an meinem 633 eine 4to. Winde von Uniforest,diese lasse ich mit der Hydraulik soweit ab das der Bedienungshebel der Hydraulik ganz unten ist.Sobald die Winde anzieht drückt sich das Schild ins Erdreich.Du mußt nur darauf achten das der Schlepper immer gerade zum ziehenden Objekt steht.Der Winkel darf beim ziehen nie über 30° sein. Es könnte sein das sonst ein Außenspiegel kaputt geht (Traktor liegt drauf).Den Schlepper beim ziehen immer im Auge behalten.
Gruß Hubert

Genauso mache ich es auch. Nutze eine Farmi 4t Winde.
 
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