Regelhydraulik IHC 433V Schwerwiegende Probleme

Matthias-IH353

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13 August 2005
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56368 Katzenelnbogen
Servus miteinander,

ich weiss mir so langsam keinen Rat mehr bei Problemen mit meiner Hydraulikanlage am IHC 433V. Vielleicht weiß jemand von euch noch Fehlerquellen, an die ich nicht gedacht habe. Ich fang einfach mal an.

1. Sachstand / Problemstellung:
Die Hubhydraulik hebt zu wenig. Nun ist es bei den V Modellen so, dass diese von Hause aus etwas weniger heben als die Serienmodelle. Das hat mit der Geomentrie des Hubgestänges zu tun, was in etwa 1,5 t an den Unterlenkerumlenkpunkten entspricht, also immer noch ne ganze Menge. Mein schwersten Geräte sind ein Sauerburger Schlegelmulcher mit 400kg, wo allerdings das Hauptgewicht relativ weit hinten liegt und eine 1,30m Kreiselegge mit Zahnpackerwalze, die kommt auch so auf 450kg. Diese Geräte kriegt er bis max. in die Hälfte gehoben, dann ist Ende. Mit Vollgas lassen sich die Geräte ein gutes Stück höher heben. Wenn das Öl kalt war sogar mit Vollgas in die Endstellung. Ich weiß, dass jetzt jeder die Pumpe verdächtigt, aber dazu komm ich später noch.

2. Erste oberflächliche Prüfung:
Ölstand ist auf Maximalhöhe
Öl ist sauber und Umlauf funktioniert, keine Luft im System, kein Schaum
Druckfilter, Filtereinsatz relativ neu
Saugfilter frei, volle Ölmenge wird umgewälzt.

3. Pumpe im Verdacht
Das Öl läuft an den Zahnrädern vorbei. Wenn es warm wird, wird der Effekt immer schlimmer. Das würde auch das Phänomen mit dem Vollgas und dem Hub erklären. Aber kann das sein, dass eine Pumpe bei nur 3000 Std. verschlissen ist? Ist doch recht merkwürdig. Nun ja, dann ist es eben so. Ich habe eine nagelneue Bosch Rexroth Pumpe 8ccm eingebaut.
Leider kein nennenswerter Effekt, Problem weiterhin vorhanden.

4. Druckmessung am Kipperanschluss
Der Schlepper hat ein Hengstler Steuerventil einfachwirkend mit integrierter Druckweiterleitung verbaut, Bei V Schleppern Original so verbaut. Ich habe für die Ölsteckdose ein Manometer. Schlepper im Lerrlauf mit Motordrehzahl 750-850 U/min. Messdruck am Anschluss etwa 150 bar. Zum Vergleich, mein IHC 353 hat da auch nicht mehr Öldruck. Nun ja, weiter

5. Hubkolben
Manschette kann nicht undicht sein, er regelt nie nach, hält jede Hubhöhe auch mit Belastung auf unbegrenzte Zeit

6. Unterm Sitz den Deckel aufnachen undschaun was passiert
Zu Beginn, die Hebelage Hebel sind alle fest geklemmt, kein rutschen auf der Welle.
Sitz runter, Deckel ab, Sitzkonsole nicht demontierbar, da mit der Hebelage verschraubt. Dann müsste die Kabine erst runter.Ging grad auch so. Gut, Ölstand senken mit Spritze damit man auch was erkennen kann. Jetzt kommen Fotos dazu
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Auffällig sind mir die Schweißungen. Wurde da mal was repariert, war was gebrochen, oder was auch immer. Für Werksschweißungen sieht mir das ziemlich komisch aus.

Video einsetzen geht leider nicht, aber wenn man am Hubhebel zieht dann spritzt es extrem aus dem Regelsteuergerät hinten raus. Angehängt ist der schwere Mulcher, daher Belastung. Normal oder nicht?

7. Regelsteuergerät
Verliert das Regelsteuergerät über die intere Überlastsicherung das Öl zu früh, sprich macht das Druckbegrenzungsventil zu früh auf. Regelsteuergerät zerlegen geht meist nicht gut aus, daher wäre die Überlegung das Regelsteuergerät zu tauschen. Das hab ich dann auch getan. Ich konnte eins mit exakt gleicher IH Prüfnummer bekommen, eins was nachweislich bis zum Schluss einwandfrei funktionierte.

Also alles Öl raus, alle Leitungen ab, Steuergerät raus, neues Steuergerät rein, alles mit neuen Dichtungen wieder zusammengebaut. Dazu ein frischer ÖLwechsel

8. Ergebnis
Anlage hebt nun über den kompletten Bereich bis ganz nach oben und geht brav in der Endposition in den Umlaufdruck, man hörts auch..............aber es ist merkwürdig. Es hängt nichts am Schlepper oder auch wenn was dranhängt, ist fast egal. Sobald man am Hubhebel zieht schüttelt sich der Schlepper und qualmt, er kämpft gegen was an, aber nur in der Zeit, in der das Hubwerk nach oben läuft, auch im lastlosen Zustand. Hat er die Position erreicht, dann beruhigt sich alles wieder und es wird auch augenscheinlich kein Druck gegen Widerstand aufgebaut. Für mich äußerst merkwürdig, hat das alte Regelsteuergerät nicht gemacht, bzw. wies noch in der Anlage verbaut war.

9. Mulchereinsatz im Feld
musste gestern mit dem Schmalspur mulchen. Der Schlepper hat den Mulcher am Feldrand kaum überhaupt ausheben können, nur wenn man ganz langsam gefühlvoll am Hebel zieht. Interessant ist auch, dass Vollgasgeben überhaupt keinen Einfluss hatte, ich versteh das nicht.

Ebenfalls merkwürdig ist folgendes. Normalerweise kann man den Hubhebel komplett hochziehen und das Hubwerk läuft etwas zeitverzögert bis in die Endhubhöhe hoch und schaltet dann in Umlauf, so machts zumindest der 353 und viele andere die ich kenne. Der 433V aber nunmal nicht. Macht man das hier, dann läuft das Hubwerk ca. bis in die Hälfte und bleibt stehen. wenn man dann den Hubhebel wieder bis in die Hälfte zurücknimmt und zieht dann wieder in die Endposition, dann läuft das Hubwerk bis in die Endposition und schaltet in Umlauf. Augenscheinlich kein Fördern gegen Permanentdruck!

Ich pack noch ein paar weitere BIlder hier ans Ende des Beitrags
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Mir gehen nun echt die Ideen aus, was da nicht stimmen könnte. Ich bin bis hier her systematisch vorgegangen, hab ebenso das Hydraulikbuch studiert.
Das einzige wäre den kompetten Hydraulikblock zu wechseln mit allen Innereien,aber dann müssen diese aus dem alten Block genutzt werden. Das würde die Reparatur fast wieder in Frage stellen

Selbst wenn das Gestänge mal gebrochen ist in der Vergangenheit und falls es wieder falsch zusammnegeschweißt worden wäre, dürfte ja gar nichts funktionieren, oder liege ich da falsch


Vielen Dank für eure Hilfe, Tips und so weiter

Viele Grüße
Matthias
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich würde dir gerne mit kompetentem Rat weiterhelfen, aber leider bin ich dazu nicht wirklich in der Lage. Aber ich wollte mal sagen, dass die Fehlerbeschreibung herausragend ist. Da wird mal richtig Information gegeben, statt einem Zweizeiler, und den Rest muss man aus dem Kaffeesatz lesen...

Was mir zu 8. einfällt: Du hast ja ne Druckprüfung am einfachwirkenden Ausgang gemacht und hattest im Leerlauf die vollen 150 Bar anliegen. Kenne den 433 nicht, aber das scheint ja ein recht gängiger Wert zu sein. Und der Motor lief da normal, oder?
Wenn der sich jetzt mit dem neuen Steuergerät schüttelt und qualmt, deutet das ja auch mehr Widerstand hin. Hast du ne Möglichkeit, rauszufinden, welchen Druck das Steuergerät dabei zulässt? Macht da überhaupt ein Druckbegrenzungsventil auf und lässt überströmen, oder muss die Pumpe gegen jeden Widerstand voll Öl reinquetschen, um überhaupt weiterdrehen zu können? Weil 150 Bar bei den im Leerlauf üblichen Volumenströmen (bei ner 8ccm-Pumpe) dürften ja nicht wirklich viel Leistung vom Motor abnehmen. 2,5 kW oder so, das muss der auch im Leerlauf ohne irgendwas abkönnen.

Spritzt es aus dem neuen Steuergerät auch raus, wenn du den Hebel ziehst?


Grüße,
Robin
 
Hallo, da stimmt etwas an der Anlenkung nicht, vergleiche mal die beiden Steuergeräte wie weit die Steuerkolben herausstehen.
Bei deinem alten Steuergerät dürfte die ursache im Druckbegrenzungsventil liegen. Es kann die Feder lahm oder gebrochen sein, ebenso kann ein Fremdkörper die funktion beeinträchtigen. Ich hoffe das hilft weiter. Schöne Grüße.
 
Meinst du den Taststössel des Regelsteuergeräts? Dass da die Abstände nicht passen. Ist sowas denn wahrscheinlich wenn die Regelsteuergeräte identisch sind?
Beiträge automatisch zusammengeführt:

Super Idee Katja, mach ich gerne. Er hat ja ne Werkstatt und bestimmt schon viel gesehen.
Jetzt bist du der Admin😄 du musst mir erklären wie das im neuen Forum funktioniert, wie finde ich ihn um ne PM zukommen zu lassen😇
Ider kannst du sein Interesse mal auf den Beitrag lenken dass er sich das msl durchliest.
Danke dir und liebe Grüsse, Matthias
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also er heißt richtig keks1056xla sorry hab die namen noch nicht alle im Kopf.
Du gehst auf sein Profil und kannst ihn direkt eine Nachricht schreiben.
wenn nicht meldest dich bei uns.
 
Ich bin zu alt🙈 Steffens Profil hab ich, ich find da nur keine Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme, zumindest wenn ich übers Smartphone reinschaue
 
Moin,
ich dachte immer der 433V hätte den Kraftheber vom 453/423?
Wenn ja ist das Regelsteuergerät (3145178) falsch.
Wenn nicht würde ich den Ölspiegel deutlich in KH senken so das man gut sehen kann von wo das Öl zurück strömt in den KH und würde mehrere Messuhren anbringen.
1.: 1 X kurz nach der Pumpe
2.: 1 X zwischen RSG und Kolben im KH
3.: 1 X zwischen Prioritätsventil und RSG
4.: 1 X am Kipperanschluss
Vor allem wäre interessant ob sich die Messuhren 1+2+3 parallel verhalten.
Frank
 
Das Regelsteuergerät hat einen Abschaltdruck von 165 + - 3 bar
bei dem vorgeschalteten Zusatzsteuergerät wird wahrscheinlich der Druckverlauf unterbrochen!
Druckeingang am Regelsteuergerät muss 185 + - 5 bar sein.

Wenn möglich die Hubstreben an den Unterlenkern nach hinten verbohren!

IHC Felix
 
Ok aber eins versteh ich dann nicht. Du meinst ja den maximal möglichen Öldruck. Der Druck wird aber doch immer nur so hoch ansteigen wie erforderlich um das entsprechende Gewicht zu stemmen. Also würde der Maximaldruck nur bei maximaler Last entstehen, oder liege ich da falsch?
 
Hallo,

Du liegst da vollkommen richtig. Der Druck, der sich im Zylinder einstellt, hängt von der Last ab. (Und wenn wir genau sind, natürlich auch etwas von den Strömungswiderständen, die aber im Vergleich zur äußeren Belastung nahezu vernachlässigbar sein dürften.)

Grüße,
Robin
 
Hallo Matthias,

ich habe zwar das ältere Modell, aber die Schweißnähte sehen genauso aus.
Ich habe seit ca. einem Jahr auch Probleme mit der Heckhydraulik.
Wenn ich nicht mit dem Regelhebel eine Hubhöhe einstelle fällt das Hubwerk wieder runter.
Angefangen hat es, dass der Druck bei vollem Aushub wohl am Regelventil anstand dies aber nicht öffnete und der Motor spürbar belastet wurde.
Nach einiger Zeit war der Effekt kpl. weg, jetzt ist wohl der Druck zu gering um das Regelventil anzufahren.
Druck habe ich noch nicht gemessen, vielleicht hat ja durch das nicht öffnen des Regelventils die Pumpe jetzt einen Knall?
Bin mal gespannt was bei dir die Ursache ist, klingt etwas komplizierter als bei mir.
Gruß Martin
 
Das ist ja schonmal eine sehr beruhigende Erkenntnis, dass diese unschöne Art von Schweißungen nicht nur bei mir so ist. Entweder auch bei dir schonmal nachgebraten oder die haben das 1. Lehrjahr zum üben drangestellt (lach). Es wundert allerdings, dass die Schweißpunkte der Regelstangen sauber ausgeführt sind und obendrein scheint der Schweißwerkstoff ein anderer zu sein, verfärbt sich im Öl anders. Nehmen wir an, es wäre wirklich mal gebrochen.... haben die dann exakt wieder zusammengefügt? Waren die Wellen dafür draußen und es wurde schön angeschliffen und sauber wieder eingebaut.... oder hat man einfach durch die Luke gebruzzelt und Krümel liegen nun unten im Becken und haben möglicherweise das Saugfilter zugesetzt.
HInsichtlich des Saugfilters hab ich mich Gestern mit Steffen Scherzsand besprochen. Es könne durchaus sein, dass voller Öldruck im Umlauf ist, aber die Öl- Volumenmenge für den Hub zu minimal ist. In so nem Fall zieht sich das Saugfilter möglichweiweise sogar zusammen. Um das rauszubekommen müsste man ne Volumenstommessung machen lassen. Das würde ich aber bei mir erst etwas später veranschlagen.
Auch könne der Pumpenkeil ab sein und die Pumpe dreht bei Belastung durch. Das schließe ich aber seit gestern nach reichlicher Überlegung wieder aus, denn dann würde es mit Last nie in die Endstellung fahren.
Aber was ich erstmal machen kann ist folgendes:
Öl wieder runter (meine Lieblingsaufgabe, Hydrauliken wären ohne Öl so schön (lach))
Rohrgebamsel wieder abschrauben
Saugfilter raus, der wehrt sich extrem, deshalb hatte ich das auch beim ersten mal nicht gemacht
ev. nochma das Ursprungsregelgerät rein, das hat sich durch die internen Bügel sauberer anfahren lassen
Gucken ob der Gehäuseboden sauber ist und wenns Regelgerät raus ist das ganze Gestänge extrem sorgfältig begutachten, ob da was auffällt

Davon aber völlig unabhängig hat ich mir im Hydraulikhandel zwei Messmanometer mit Leitungen, und Doppelhohlschrauben besorgt, so dass ich mit M16 eine in die Druckweiterleitung zum Regelsteuergerät hängen kann und ggf. eine mit M18 in die Druckleitung zum Hubzylinder. Ich muss mal rauskriegen, was in den Sektoren wirklich passiert. Am Ende klappt die Weiterleitung im Zusatzsteuergerät nicht richtg und dieses schickt einen Teil der Ölmenge zurück in den Tank.

Ich fürchte, dass dieser Thread noch größer wird :)

Wisst ihr, wäre das nicht n V- Schlepper, wo die Hebelage anders ist, dann hätt ich glaub ich schon längst nach nem kompletten Block mit allem drum und dran Ausschau gehalten. Pumpe neu, Block neu. Wenns dann immer noch nicht geht auch noch die Zusatzsteuergeräteeinheit neu:eek::rolleyes:

Na ja, wir fahrn jetzt erstmal in Urlaub am WE und dann werde ich in Ruhe später dran schrauben. Es bringt nicht s mehr blind Sachen hin und her zu tauschen, Stück für Stück.

Sag ma Martin, hast von deinem Gestänge auch zufällig Bilder gemacht, hätt ich gern mal gesehen

Jetzt erstma ne Tasse :coffee:
 
Im Regelst. ist einDBV dieses benötigt 180 bar um sauber abschalten zu können.

Im vorhandemen Fall ist der Pumpendruck 150 bar
Vorschaltbl. 150 bar
Belastung 150 bar
Vorschaltbl schaltet zu früh ab Pumpendr.geht sonst noch höher
 
du meinst also es liegt am einfachwirkenden Steuerventil vor dem Regelsteuergerät. Nun ja, ich hätte noch eins in der Reserve, was man mal ausprobieren könnte
 
Ja das DBV am Zusatzsteuerg. oder vorm Zusatzst.
Dbv im Bosch SB1Vorschaltbl. hat 185 +5 bar Bosch Endnr. 079 bitte messen
alter Bosch Vorschaltbl. hat 165+5 bar Bosch Endnr. 015 (D-Reihe +Alte AFamielie)

Gruss IHC FELIX
 
Hallo,


der 433V hat aber ein Hengstler Steuergerät und kein Bosch SB2

Gruß Georg

P.S. mein erster Beitrag im neuen Forum
 
Ich habe Gestern nochmal die Anlage zerlegt und eine interesante Entdeckung gemacht

Plan war folgender

- Prüfung und Reinigung des Rohr Ansaugfilters um dieses als Fehlerquelle auszuschließen. Das war perfekt sauber, keinerlei Ablagerungen, kein Schmutzschleim, trotzdem mit Bremsenreiniger und Druckluft ausgespült/geblasen. So, das das was mit der Sache zu tun haben könnte ist nun ausgeschlossen

- ein anderes Zusatzsteuergerät mit Druckweiterleitung verbaut, man weiß ja nie und wenn man schon den Luxus eines zweiten Exemplars hat, warum nicht, ist ja eh alles auseinander.

- Das ursprüngliche Regelsteuergerät wieder zurück an seinen Platz. Ich glaube nämlich so langsam dass das gar nichts hatte. Ok, aber wies draußen war konnte ich ja von unten sehr gut ins innerste schaun. Restölmenge sehr sauber, keinerlei Ablagerungen auf dem Innenboden. Schmutz als Fehlerquelle schließe ich nun nahezu aus.

Hinten liegen die zwei Tastbügel, die auf den Stößel des Steuergeräts drücken. Der von der Lageregelung (Regelfühlstift) sieht normal aus, aber der vom regulären Hub ist merkwürdig verbogen. Für meine Einschätzung sehr merkwürdig gebogen. Wenn das damit zu tun haben sollte, dass dadurch der interne Steuerschlieber nicht voll aufmacht.........
Und wenn wir dann noch die unschönene Schweißungen reinrechnen dann glaube ich, dass sich so langsam der Fehler auf das interne Gestänge eingrenzen lässt. Damit wären dann sämtliche Ölgeschichten vom Tisch. Ich bekomme aber noch zwei Messuhren mit der Post, so dass ich mal die Drücke Regelsteuergerät Eingang bzw. Druckweiterleitung sowie direkt am Eingang zum Hubzylinder messen kann.

Aber jetzt gehts erstmal mit der Family in den Sommerurlaub. War mir aber noch wichtig, das weiter zu ergründen, sonst denkt man im Urlaub ständig dran.

Entweder bekomm ich das Gestänge wieder sauber hin oder ich überleg, den kompletten Block zu ersetzen. Aber da muss ich mal in Ruhe schaun, ist eher was für ein Winterprojekt, denn dann muss die Kabine runter und wich würde die Gelegenheit nutzen, noch diverse andere Kleinigkeiten mitzumachen, wenn sichs schon anbietet.

Immerhin läuft die Hydraulik wieder ruhig hoch ohne dass der Schlepper spuckt und sich schüttelt. Will nachher das Öl nochmal warmfahren und schaun, in wie weit sich die Sache verschlechtert

VG Matthias
 
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