Reifenlufdruck hinten

Hallo

Mischungsverhältnis ist ca. 50 kg auf 100 Liter Wasser. Um das Auflösen zu beschleunigen am besten warmes Wasser 30-40 Grad in einem Behälter füllen und dann das Magnesiumclorid einrühren.

MfG

Alwin
 
Ist mir natürlich klar daß es mit Allrad eine ganz andere Geschichte ist .

Ich war froh als ich mir diesen leisten könnte mehr war nicht drinn und jetzt muß das beste draus gemacht werden.

Hab in jetzt knapp 5 Jahre und mach halt immer was drann wenn Geld dafür über ist .

Natürlich möchte ich mir auch gern noch nen 844 Allrad leisten aber das wird noch ein paar Winter dauern .

Aber auch der 744 ist mir jetzt so wie er ist eine große Hilfe gegenüber früher wo ich alles mit Muskelkraft machen mußte .

Winde ,Spalter und der ganze andere Spaß hat ja auch noch nen Batzen gekostet .

Mfg Gerhard
 
Hallo

Ja, das kostet alles viel Geld, ist nur Schade wenn man viel investiert und man ist nacher mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

MfG

Alwin
 
cvxdriver:

Hallo

Wenn du Reifen mit Schlauch fährst nicht unter einem Luftdruck von 1,5- 1,6 bar gehen weil der Reifen dann zu doll arbeitet und dir den Schlauch zerstört. Die Luftdruckangaben in den technischen Reifenratgebern von den Reifenherstellern beziehen sich auf Räder ohne Schläuche, da kann man mit dem Luftdruck runter gehen.

Wasser in den Reifen ist eine günstige Gewichtserhöhung. Hier wird Magnesiumclorid in Wasser aufgelöst und mit einem speziellen Ventil und einer Bohrmaschinenpumpe im Reifen gepumpt, ein Reifen mit Schlauch ist hier Plicht. Ich habe dieses früher schon oft gemacht, es war nicht die schönste Arbeit.

Es bringt in deinem Fall auch nur gute 500 kg, ich würde es nicht machen, Beim Luftdruckkontrollieren wird der Luftdruckprüfer in Mitleidenschaft/Zerstörung gezogen durch die salzhaltige Lösung.

Einen 744 HR mit Frontlader, hydraulische Gerätebetätigung, Palettengabel, Forstzange und Schaufel drann das wird nichts, da kann man nicht mit Arbeiten wie man es sich wünscht. Für solche Arbeiten muss es ein Allrad sein. Schlepper und Frontlader ohne Allrad muss mit einem Klinklader aufhören.

MfG

Alwin

 

@Alwin: Ich schätze deine fachliche Kompetenz sehr, aber da muss ich dir widersprechen:

Das mit dem Zerstören des Schlauchs wird erst bei einem Luftdruck unter 0,8bar und einer Belastung, bei der der Reifen ordentlich walkt (dafür sind heutzutage die Traktorreifen ausgelegt), aktuell.

Mit 1,5bar spürst du ja jeden Stein, jede Unebenheit kommt bis zum Sitz durch.

Natürlich gehört der Luftdruck der jeweiligen Belastung / Anforderung entsprechend angepasst.

 

Zu der ursprünglichen Frage:

744 HR mit FL und Winde im Heck - ich gehe von Bereifung 16,9R34 aus.

Durch eine Absenkung des Luftdrucks von 1,6bar auf 1,0 - 1,2 bar wird die Traktion sicher spürbar besser.

 

Gruß, Gerhard
 
“Zerstörung des Schlauches“... Ha Ha das ich nicht Lache

Hab in den Vorderräder meines 955ers seit dem Kauf (1988) Wasser in den Vorderräder... und da wird nicht alle 2 Wochen der Reifenluftdruck konntroliert wie die Reifenhersteller empfehlen

Doch leider sind sie nach über 30 Jahren ziemlich rissig, aber sie halten und dämfen Bodenunebenheiten perfekt
 
Hallo Gerhard

Du hast recht, aber das ist bei neuen Reifen so. Ich gehe mal davon aus das die vorhandene 16.9R-34 Reifen bestimmt schon alt sind und der Weichmacher aus den Reifen verschwunden ist. Wenn man bei solchen Reifen den Luftdruck zu tief absenkt fangen diese an innen Risse zu bekommen und dadurch wird der Schlauch zerstört. Wenn es neuwertige Reifen sind ist das Problem natürlich nicht so groß.

MfG

Alwin
 
Ein 5 Jahre alter Reifen ist auch bei einen Trecker alt.

Aus meiner Erfahrung mit Autoreifen und Schlepperreifen, sind die Premiumreifen nicht so empfindlich, was das Altern betrifft (Conti Prmium, Michelin,....)

Die Öko-Reifen (PKW) von Conti altern wiederum sehr schnell.

Wasser in den Reifen ist Murks.

Gewichte sind schneller montiert.
 
Hat dein Frontlader eine Hinterachsabstützung?

Der Luftdruck in den Reifen muß der Belastung angepasst sein.

Ein zu hoher Luftdruck vermindert die übertragbaren Kräfte auf unbefestigten Gelände.

Es gibt auch Nachbauradgewichte
 
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